Gauck: Beste Rede seit Amtsantritt

Und ewig grinst ein Kriegstreiber.

Und ewig grinst ein Kriegstreiber. Johannes Gauck 2012 CC BY 2.0

Deutschland jubelt! Joachim Gauck, Bundespräsident, Antikommunist und Kriegstreiber, hat heute seine beste Rede gehalten. Auf der zehnstufigen Applausskala erhielt er den Wert 9. Das ist der höchste Wert, den jemals ein Staatsoberhaupt erreichte.

Gauck kündigte an, dass er im nächsten Jahr nicht wieder für das Amt kandidieren werde. Seine Rede wurde mehrmals von Jubelstürmen unterbrochen. Mehrere Anwesende erlitten vor Freude Herzrhythmusstörungen und mußten von Notärzten versorgt werden.

Selbst Kanzlerin Merkel konnte sich ein hämisches Grinsen nicht verkneifen. Man wolle sich Zeit lassen, einen geeigneten Nachfolger zu finden, meinte sie. Das wird auch schwer, denn Gauck hinterläßt keine Fußstapfen, sondern Panzerkettenspuren.

Erdogan ruft 1,5 Mio. Gastarbeiter zurück

Armado Rodrigues  war vor 50 Jahren der millionste Gastarbeiter. Der längst Verstorbene war Portugiese und wäre deshalb von Erdogans Rückrufaktion nicht betroffen.

Armado Rodrigues war vor 50 Jahren der millionste Gastarbeiter. Der längst Verstorbene war Portugiese und wäre deshalb von Erdogans Rückrufaktion nicht betroffen.

Der Deutsche Bundestag hat heute die Ermordung von bis zu 1,5 Mio. Armeniern als Völkermord bezeichnet. Obwohl die Erdogan-Vertraute Angela Merkel, ihr Vize S. Gabriel und der Außenminister Steinmeier der Abstimmung fernblieben, übt Erdogan nun fürchterliche Rache am Deutschen Volk. Erst zog er heute seinen Botschafter ab und ab morgen sollen 1,5 Mio. Gastarbeiter heim ins Reich kommen, hat der türkische Despot angeordnet.

Der Abzug des Botschafters ließ die Republik schon erzittern, doch wer soll dann die Arbeiten der Gastarbeiter verrichten, wenn sein Plan aufgeht?

Angela Merkel: „Auch das schaffen wir! Schließlich halten sich in unserem Land mehr als eine Mio. Flüchtlingen auf. Auf diese Menschen können wir zurückgreifen. Und wenn das nicht reicht, öffnen wir einfach wieder die Grenzen oder lassen die Schleuser in Ruhe. Herr Erdogan soll nicht glauben, dass er als selbsternannte König vom Bosporus alles in der Hand hat.“

Frauentag heute zum letzten Mal

1914 war es noch sinnvoll, für das Frauenwahlrecht auf die Straße zu gehen - aber heute!?

1914 war es noch sinnvoll, für das Frauenwahlrecht auf die Straße zu gehen – aber heute!?

Der 8. Mai war der Internationale Frauentag, so lange Frauen sich erinnern können. Nun ist klar: heute fand der Kampftag zum letzten Mal statt. Alice Schwarzer stellte zu ihrer Überraschung nämlich fest, dass Frauen in Deutschland schon seit 1918, also seit fast 100 Jahren das Wahlrecht haben.

„Da haben wir doch glatt 98 Jahre für eine Sache gekämpft, die wir schon längst erreicht haben. Wir sind quasi offene Türen eingerannt“, klagt die umstrittene Frauenrechtlerin jetzt.

Blitzumfrage: Ost- und Westdeutsche wollen die Mauer wieder

Die Mehrheit der Deutschen will eine neue Mauer! Wollen wir das wirklich noch einmal?

Die Mehrheit der Deutschen will eine neue Mauer! Wollen wir das wirklich noch einmal?

Selten brachte eine Umfrage ein so deutliches Ergebnis. 80 % der Ostdeutschen wollen die Mauer wieder haben, damit nicht soviele Flüchtlinge vom Westen in den Osten wechseln und ihnen „die Arbeitsplätze wegnehmen“.

Dagegen wollen 75 % der Deutschen wieder einen Zaun zum Osten, weil Vorfälle wie in Clausnitz (100 Ossis blockierten einen Bus mit Flüchtlingen) „nichts mit der westdeutschen Kultur gemein“ hätten.

Ob es dazu kommt, dass innerhalb Deutschlands wieder Zäune und Mauern errichtet werden, steht allerdings in den Sternen. Alle Parteien, selbst die AfD, sprechen sich gegen innerdeutsche Grenzschutzanlagen aus.

AfD-Vize: vom Gauland zum Gauleiter?

Namensänderungen bei der AfD - alles für den Sieg!

Namensänderungen bei der AfD – alles für den Sieg!

Es sind nur wenige Buchstaben, doch sie können entscheidend sein. Wie jetzt aus dem Einwohnermeldeamt von Chemnitz verlautete, will der dort am 20. Februar 1941 geborene AfD-Vize Alexander Eberhardt Gauland seinen Nachnamen ändern lassen. Statt Gauland, will er künftig Gauleiter heißen.

„Ich werde derzeit mit Herr Gauland angesprochen, dabei träfe Herr Gauleiter doch eher zu“, meinte der künftige Gauleiter in einer ersten Stellungnahme.

Der künftige Gauleiter wollte nicht bestätigen, dass seine Parteivorsitzende auch an eine Namensänderung denkt. Da kommt sicherlich nur ‚Petry-Heil‘ in Betracht, also eine „halbe Sache“. „Zu ‚Sieg-Heil‘ fehlt ihr der Mut“, meinte ein Insider.

Der AfD-Vorstand würde auch ihre Namensänderung begrüßen, „denn dann dürfen wir auch auf unseren Großveranstaltungen den jetzt strafbewehrten Ruf „Heil“ anwenden.“ Viele deutsche Bürger würden sich sehr darüber freuen, heißt es. Im Backstage-Bereich unserer Versammlungen wird schon kräftig geübt.

AfD will Hakenkreuzverbot aufheben

Die Swastika, die hinduistische Form des Hakenkreuzes, soll das neue AfD-Logo werden.

Die Swastika, die hinduistische Form des Hakenkreuzes, soll das neue AfD-Logo werden.

Seit 1945 sind hakenkreuzförmige Symbole in Deutschland verboten. Das will die AfD nun ändern. Wie aus einem geheimen Vorstandsprotokoll ersichtlich wurde, will die AfD „das älteste Zeichen der Menschheitsgeschichte“ wieder „hoffähig“ machen. „Seit etwa 10.000 Jahren wird es in Asien und Europa genutzt und in vielen Kulturen als religiöses Glückssymbol betrachtet“, heißt es in dem Protokoll.

Die AfD will allerdings nicht das NSDAP-Hakenkreuz, sondern die hinduistische Form, als Parteilogo nutzen. Dem o.g. Protokoll hängt eine Liste möglicher Giveaways an, die mit dem neuen Logo bedruckt werden sollen. Vom Parteiausweis, über Regenschirme, Kugelschreiber, Brillenputztücher, Bälle, Trillerpfeifen und T-Shits reicht die Palette. Verworfen wurde der Vorschlag, auch Klopapier damit zu bedrucken.

Die AfD will sich mit diesem „Symbol einer starken deutschen Geschichte“ „den wieder auflebenden patriotischen Gefühlen der Deutschen annähern“, schließt das Protokoll.

SPD: Thilo Sarrazin soll Gabriel ablösen

Thilo Sarrazin soll die SPD aus ihrem Tief holen. 18 % der Deutschen würden ihn wählen.

Thilo Sarrazin soll die SPD aus ihrem Tief holen. 18 % der Deutschen würden ihn wählen.

Kehrwende bei der SPD in der Flüchtlingspolitik! „Thilo Sarrazin hatte recht“, mit diesem kurzen Satz rehabilitierte Sichmar Gabriel den aufmüpfigen Rechtsausleger der SPD. In kleinstem Kreis der SPD-Granden wurde vereinbart, dass Sarrazin sehr bald den Vorsitz der SPD übernehmen soll.

Auslöser war der geplante Fackelzug einiger SPD-Ortsvereine in Essen. Mit dem Slogan „Genug ist genug“ wollten sie gegen den Zuzug von Asylbewerbern protestieren. Zwar wurde der Fackelzug durch Intervention von Hannelore Kraft abgewendet, doch einer parteiinternen Umfrage zufolge stehen etwa 80 % der SPD-Untergliederungen dieser Protestform gegen Ausländer aufgeschlossen gegenüber.

„Wir haben jetzt die Reißleine gezogen“, so Gabriel „was die AfD kann, können wir schon lange!“ Der neue Vorsitzende soll die SPD aus dem aktuell niedrigsten Umfragetief von 22,5 % holen. Nur noch 4,5 % trennen die SPD von Möllemanns Projekt 18. Ob die Berufung von Sarrazin einem Suizid der SPD gleichkommt, bleibt zu hoffen und abzuwarten.

Mathematiker lösen Flüchtlingskrise

Merkels Rettung: Mathematik ohne Grenzen

Merkels Rettung: Mathematik ohne Grenzen

„Wir haben Angela Merkel quasi den Arsch gerettet“, so faßt Tim Prim von Krefelder „Institut für kreative mathematische Lösungen e.V.“ das Untersuchungsergebnis einer Gruppe von Mathematikern seines Instituts zusammen.

„Wir haben festgestellt, dass weit weniger als eine Million Flüchtlinge nach Deutschland gekommen sind. Genauer gesagt existiert nicht einmal die Hälfte der Menschen, die angeblich hier sind. Untersuchungsansatz war die Tatsache, dass es Flüchtlinge mit bis zu sieben Identitäten gibt. In Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Datenverarbeitung und Statistik, sowie dem BKA und mehreren LKA, wurde es möglich die Mehrfachidentitäten rauszurechnen. Verläßlichen Berechnungen zufolge kamen 2015 nur 423.000 Flüchtlinge nach Deutschland“, so Prim.

Angela Merkel hat dem Krefelder Institut für besondere Leistungen auf dem Gebiet der Mathematik eine Sonderförderung in Aussicht gestellt.

Jäger setzt jetzt auf SchAria Police

Kenntlich gemacht durch solche Westen unterstützt künftig die SchAria Police die Bürgerwehr aus Rockern und Hooligans

Kenntlich gemacht durch solche Westen unterstützt künftig die SchAria Police die Bürgerwehr aus Rockern und Hooligans

Auf die Kölner Polizei ist kein Verlass, sagte NRW-Innenminister Jäger. Alternativen müssten her. Nachdem sich nun Rockergruppen und Hooligans bereits erklärt haben, mit Bürgerwehren für Ordnung zu sorgen, sucht SPD-Jäger nach weiteren Helfern. Frei nach dem Motto „In der Not frißt der Jäger fliegen“, wurde mit Vertretern der Wuppertaler SchAria Police deren Unterstützung im Kampf gegen Unzucht und sonstigem abweichenden Verhalten vereinbart.

Glücklicherweise wurden diese „Ordnungshüter“ nicht wegen ihres Auftritts in Wuppertal bestraft, heißt es aus dem Innenministerium. Damit sei der Weg zu einer umfassenden Kooperation frei. Die Salafisten der SchAria Police sollen insbesondere darauf achten, dass Frauen die von der Kölner Oberbürgermeisterin propagierte „Armlänge Abstand“ einhalten. Auch die von der türkischen Religionsbehörde vorgeschlagenen Verhaltensregeln für Frauen sollen überwacht werden: Händchenhalten ist passé!

Noch unentschlossen zeigt man sich im Innenministerium, ob man der SchAria Police auch die Exekutivrechte der Scharia zugestehen soll. Man befürchtet „Übereifrigkeit“, denn es könnte sein, dass die SchAria Police sich auch besoffene Hooligans vornimmt und das würde die Bürgerwehr schwächen.

Die Vorkommnisse der Kölner-Sylvesternacht will Jäger nun restlos aufklären. Dazu soll das gleiche Team eingesetzt werden, das auch schon schnell und erfolgreich die Ereignisse Katastrophe bei der Loveparade 2010 in Duisburg geklärt hat.

Henriette Reker will Burkas für alle Frauen

Um sexuelle Übergriffe zu verhindern, will die Kölner Oberbürgermeisterin, dass alle Frauen Burka tragen.

Um sexuelle Übergriffe zu verhindern, will die Kölner Oberbürgermeisterin, dass alle Frauen Burka tragen. ||

Wie die Kölner Oberbürgermeisterin heute in einem Pressegespräch mitteilte, zieht sie ihren erst gestern geäußerten Vorschlag, dass Frauen eine Armlänge Abstand zu fremden Männern halten sollen, zurück. Fachleute hätten ihr dazu geraten. Anlass für ihren Vorschlag waren die sexuellen Übergriffe in der Sylvesternacht am Kölner Hauptbahnhof.

Doch Reker will den Frauen auch weiterhin helfen und rät nun, dass Frauen in der Öffentlichkeit Burkas tragen sollen. Die Akzeptanz von Frauen würde dann gestärkt. Welche Fachleute ihr geraten haben diesen neuen Vorschlag zu machen, bleibt weitgehend unklar. Aus dem Rathaus wurde allerdings berichtet, dass Reker am Montag mehrere islamische Religionskundige zum Gespräch geladen hatte. Salafistische Prediger sollen ebenso zu ihren Beratern gehören, wie Exponenten von Millî Görüş und der türkischen Religionsbehörde, die in Deutschland mehrere tausend Ditip-Moscheen unter ihren Fittichen hat.

Islamkenner bezeichnen Rekers neuen Vorschlag als großen Durchbruch im Verhältnis der Religionen untereinander. Am Kölner Hauptbahnhof würde Ruhe einkehren, nur der Karneval wäre aufgrund der einheitlichen Kostümierung etwas eintönig.

CDU will elektronische Mundfessel für Seehofer

Elektronische Mundfessel mit individueller Basisstation für Horst Seehofer

Elektronische Mundfessel mit individueller Basisstation für Horst Seehofer

Der Bundeskanzlerin und CDU-Parteivorsitenden Angela Merkel platzte der Kragen. In der heutigen Kabinettsrunde verlangte sie eine elektronische Mundfessel für Horst Seehofer, den CSU-Chef.

„Solchen Dummschwätzern kann nur mit entsprechenden Maßnahmen Einhalt geboten werden“, sagte die Kanzlerin, „wer Höchstgrenzen für Flüchtlinge benennt und von 200.000 schwätzt, der muss auch sagen, was mit denen passiert die zu uns kommen, wenn schon 200.000 da sind.“

Anlass für ihren Unmut über Seehofer vermuten Insider darin, dass dieser elektronische Fußfesseln für „islamistische Gefährder“ forderte.

Deutsche total durchgeknallt

Noch 362 Tage bis Weihnachten und schon schmücken die Deutschen ihr Bäume.

Noch 362 Tage bis Weihnachten und schon schmücken die Deutschen ihre Bäume.

Noch 362 Tage bis Weihnachten und die meisten Deutschen haben ihre Weihnachtsdeko schon überall hängen. Alle nehmen das schweigend hin.

Der Soziologe Eremal Kani aus Moers dazu: „Das ist der eigentliche Skandal in Deutschland und die Respektlosigkeit schlechthin! Keiner kann mehr abwarten, fast alle sind ungeduldig geworden. Scheinbar ist das eine Auswirkung des Konsumterrors, dem wir alle ausgesetzt sind.“

Erna P. (Name bekannt), aus Leverkusen berichtet: „Als ich heute früh in den Supermarkt kam, standen dort schon die Osterhasen. Aber nicht etwa für das Osterfest 2016, was ja normal wäre. Auf den Schildern stand ausdrücklich, dass es sich um österliche Süßigkeiten für 2017 handele.“

SPD wieder analog – Gabriel will Neuwahlen

Gabriel wurde gegrillt. Jetzt will er Neuwahlen unter UN-Aufsicht

Gabriel wurde gegrillt. Jetzt will er Neuwahlen unter UN-Aufsicht

„Das schlägt dem Fass den Boden aus!“, giftete Gabriel nach seiner fragwürdigen Wiederwahl. Der SPD-Vorsitzende ist mit seinen 74,3 Prozent nicht zufrieden. Im geschäftsführenden Parteivorstand habe er eine Neuwahl beantragt – diesmal unter Aufsicht internationaler Wahlbeobachter der OSZE und der EU.

Selbst in den Ablauf von Wahlen in Kirgistan und Kasachstan habe er mehr Vertrauen als in die eines SPD-Parteitages, stellte der abgestrafte Bollerkopp fest. Dass die elektronische Wahl gescheitert ist, hält er für eine infame Aktion seiner Gegner, die bei einer analogen Wahl leichtes Spiel hatten.

Schon 2013, als er nur 83,6 Prozent einfuhr, soll Siechmar Zweifel geäußert haben. Ihm lägen persönliche Protokolle und Mitschriften aus Arbeitsgemeinschaften vor die beweisen, dass gewisse Kräfte ihn auf das Umfrageergebnis der SPD von knapp 25 Prozent drücken wollen.

Eine Sprecherin der SPD-Frauen-AG nahm heute zu den Gerüchten Stellung. Da sei überhaupt nichts daran, meinte sie. Niemand wolle Gabriel auf die 25 Prozent der SPD drücken. Richtig sei allerdings, dass man daran arbeite, ihn auf seinen persönlichen Beliebtheitsgrad zu bringen. Die Sprecherin vermied den Hinweis darauf, dass dieser bei etwa 18 Prozent liegt.

Anzeige gegen unbekannt: Zigeunerleben ist gar nicht lustig

Rassistischer Liedtext und Rassismus in der Gesellschaft passen zusammen.

Rassistischer Liedtext und Rassismus in der Gesellschaft passen zusammen.

Noch ist unklar, wer das Lied „Lustig ist das Zigeunerleben“ getextet hat, doch Erzieherinnen und Eltern gehen jetzt auf die Barrikaden. Elke K., Erzieherin aus Bottrop, will das Lied nicht mehr mit Kindern singen: „Das Lied hat einen so verlogenen Text. Zigeuner, damit sind doch Sinti und Roma gemeint, das sind doch die, die auch im Winter in angeblich sichere Herkunftsländer abgeschoben werden.“

Lustig findet das Lied kaum noch jemand. Angeblich brauchen sie keine Steuern zu zahlen und im grünen Wald, wo ihr Aufenthaltsort sei, soll es lustig sein. Bei 20 Grad Minus in Rumänien? Wenn sie Hunger haben, sollen sie Hirschlein jagen und ab in den Knast – kann im Winter ja eine Alternative sein. Die Wasserquellen sollen im Wald wie Moselwein sein – Arschlochtexter!

In der vierten Strophe wird Gaunerei unterstellt und als Zigeunerkunst bejubelt. Und wenn Zigeuner kein Bett haben, dann sollen sie ein Loch graben und sich aus Moos und Reisig ein Federbett machen.

Angesichts der tatsächlichen Situation ist das menschenverachtend; ein Fall für Amnesty International.

VW will Tarnkappen-PKW bauen

Mehrere Tarnkappenfahrzeuge von VW während einer Testfahrt

Mehrere Tarnkappenfahrzeuge von VW während einer Testfahrt

Der Skandal um die gefälschten Abgaswerte bei VW hat die oberste deutsche Umweltbehörde auf den Plan gerufen. Das Umweltbundesamt fordert nun regelmäßige Kontrollen aller in Deutschland zugelassenen Fahrzeuge; aber nicht mehr auf dem Prüfstand, sondern durch unvermutete Kontrollen auf der Straße.

Bei 44 Mio. in Deutschland zugelassenen Fahrzeugen wäre das ein immenser Aufwand, der nur durch höhere KFZ-Steuern zu stemmen wäre. Alle Welt weiß jetzt, dass VW beim Nachweis niedriger Schadstoffwerte sehr kreativ war. Auch den neuen Kontrollen sieht man bei VW gelassen entgegen.

Seit einiger Zeit arbeitet man an einem Tarnkappen-PKW. Ursprünglich war geplant, dass alle VW-Fahrzeuge durch eine besondere Lackierung den Geschwindigkeitsmessanlagen (Blitzer) entgehen. Das hätte dem weltgrößten Autobauer einen deftigen Wettbewerbsvorteil gebracht.

Die Forschungsabteilung hat angesichts der neuen Bedrohung durch Abgastest nun den Auftrag, die „Tarnkappe“ so zu gestalten, dass VW-Fahrzeuge überhaupt nicht mehr gesehen und somit in Zukunft auch nicht rausgewunken werden.