Kim Jong-un finanzierte GDL-Streik

Das hat noch gefehlt, Kim Jomg-un finanziert Streiks in Deutschland.

Das hat noch gefehlt, Kim Jomg-un finanziert Streiks in Deutschland.

Jetzt ist GDL-Chef Weselsky endgültig unten durch. Millionen von Bahnfahrern zu terrorisieren, dafür hat ja ein großer Teil der Autofahrer Verständnis. Verläßliche Quellen sagen nun aber, dass die Kleinstgewerkschaft GDL von Nord-Korea finanziert wird.

Der kleine Diktator Kim Jong-un soll eine besondere Affinität zur Eisenbahn haben. Als er kürzlich für mehrere Wochen unauffindbar war, absolvierte er ein Praktikum als Heizer auf einer nordkoreanischen Dampflokomotive. Mit GDL-Chef Weselsky pflegt er schon eine lange Freundschaft. Weselsky schickt dem Tyrannen regelmäßig Teile für dessen Märklin-Modelleisenbahn.

Merkwürdig ist, dass die Nord-Korea-Connection erst jetzt bekannt wurde. Die US-Geheimdienste wußten angeblich von nichts. Merkel soll gesagt haben: „Dass die Amis mich abgehört haben ist ja noch zu verzeihen. Aber das unsere Freunde uns nicht vor dem Enfluss Nord-Koreas auf unsere Gewerkschaften gewarnt haben, ist nicht korrekt.“

 

Deutsche Bahn: bald wieder Bahnsteigkarten

Revolutionen bald wieder möglich - Deutsche Bahn führt Bahnsteigkarten ein.

Revolutionen bald wieder möglich – Deutsche Bahn führt Bahnsteigkarten ein.

„Revolution in Deutschland? Das wird nie etwas. Wenn diese Deutschen einen Bahnhof stürmen wollen, kaufen die sich noch eine Bahnsteigkarte!“ Das soll Lenin gesagt haben.

„Wer ohne Reiseabsicht einen Bahnsteig betreten will, muß künftig eine Bahnsteigkarte lösen“, so heißt es in einer aktuellen Verlautbarung der Deutschen Bundesbahn, die am 1. November 2014 bekannt wurde. Damit setzt die DB eine alte Tradition fort, die in den sechziger Jahren ausgesetzt wurde. Etwa 4 % der Bahnsteignutzer haben keine Reiseabsicht – sie werden künftig mit 50 Cent zur Kasse gebeten. Bei täglich 5,8 Mio. Reisenden müßten 235.000 Personen eine Bahnsteigkarte lösen.

Die erste Stellungnahme aus der Politik kam von den LINKEN. „Auf dieses Angebot der DB haben wir lange gewartet, so Katja Kipping, die Parteivorsitzende, „endlich rückt die Revolution wieder in greifbare Nähe.“