Wallraff bestätigt Waterboarding an Tsipras

Alexis Tsipras vor dem Waterboarding<br>CC BY-SA 3.0 || FrangiscoDer ||

Alexis Tsipras vor dem Waterboarding
CC BY-SA 3.0 || FrangiscoDer ||

Heute, wenige Stunden nach dem nächtlichen Griechenlandgipfel, meldet sich Günter Wallraff zu Wort und bestätigt das stundenlange Waterboarding an Alexis Tsipras. „Keineswegs“, so der 73jährige Enthüllungsjournalist, „handelte es sich um ein mentales Waterboarding. Ich habe selbst das Eiswasser an Frau Merkel weitergereicht, mit dem sie den griechischen Premier fortlaufend quälte!“

In den frühen Morgenstunden hatte schon Syriza von Waterboarding in Brüssel gesprochen, was von allen Beteiligten strikt zurückgewiesen wurde.

Wallraff, der nach eigenen Angaben seit drei Monaten bei allen Verhandlungen anwesend war, will erst nach Ende seiner „Mission“ Fotos und Videos (auch vom Waterboarding) veröffentlichen. In welcher Rolle es ihm diesmal gelungen ist, in die unmittelbare Nähe von Übeltätern zu gelangen, ließ Wallraff offen. „Die Institutionen sind zu allem fähig, ich mache weiter bis zum bitteren Ende.“

Konfliktscheu ist Wallraff jedenfalls nicht. Am 10. Mai 1974 kettete sich Wallraff an einer Laterne auf dem Syntagma-Platz in Athen an und verteilte Flugblätter, die das Terrorregime der griechischen Militärdiktatur kritisierten. Nach seiner Verurteilung zu 14 Monaten Einzelhaft kam er in das Gefängnis in Korydallos. Anschließend schrieb er das Buch „Unser Faschismus nebenan. Griechenland gestern – ein Lehrstück für morgen.“

Welche Strafe Wallraff für seinen neuen Coup zu erwarten hat ist noch nicht bekannt. Gleich nach Wallraffs Äußerungen gaben sich, nach Angaben eines Mitarbeiters, mehrere Verleger die Klinke in die Hand. Für sein nächstes Buch liegen angeblich schon jetzt mehrere Tausend Bestellungen vor.

Ausgetrickst – Drachmark ist längst im Druck

Die neue griechische Währung heißt Drachmark und ist bereits im Druck

Die neue griechische Währung heißt Drachmark und ist bereits im Druck

Alle Welt blickt gespannt auf Griechenland und das anstehende Referendum. Dabei hat noch niemand mitbekommen, dass Griechenland längst eine neue Währung drucken läßt. DM = Drachmark heißt das neue Geld, ein Wortspiel aus Drachme und DM. Das sei sehr klug gewählt meinen Ökonomen. Der Rückgriff auf die alte Drachme sei identitätsstiftend und die Anspielung auf die DM läßt auf eine harte Währung hoffen.

Kurioserweise wurde die deutsche Bundesdruckerei beauftragt und die Bezahlung des Auftrags ist gesichert, denn Putins Russland hat eine Rubelbürgschaft abgegeben. Sollte Griechenland nach dem Referendum aus der Eurozone aussteigen, wird das Geld sofort ausgezahlt. Schon vor dem Tag des Referendums wird das Geld ausgeliefert.

Dass derzeit alle Geldautomaten in Griechenland stillgelegt sind, liegt nicht am Mangel an Euros, sondern ist nötig geworden, damit die Techniker die eine Woche nutzen können um die Geräte von Euro auf Drachmark umzustellen.

Griechen wollen Lizenzgebühr für Olympia

Griechenland zieht alle Register, jetzt werden Lizenzgebühren für Olympia verlangtolympia

Griechenland zieht alle Register, jetzt werden Lizenzgebühren für Olympia verlangt

Griechenland zeigt Deutschland mal wieder den bösen Finger, diesmal allerdings nur symbolisch. Der neueste griechische Clou zur Geldbeschaffung: Lizenzgebühren für Olympia!

Der Hamburger Senat und die gesamte Sportszene sind deswegen in heller Aufregung. Obwohl Schäuble schon versprochen hat, den Hellenen das Ansinnen wieder auszureden, bleibt die Empörung über den Vorstoß groß. „Erst kommen sie mit 80 Jahre alten Reparationsforderungen und nun kommen Jahrtausende alte Geschichten auf den Tisch“, erregte sich der Präsident des olympischen Komitees.

Historiker sehen das allerdings gelassener und stellen sich auf die Seite der Griechen. „Bei den Reparationsforderungen gegen Deutschland wird sich zeigen, dass den Griechen eine Menge Geld zusteht und eine Lizenzgebühr für Olympia ist ja wohl selbstverständlich“, so ein Kölner Historiker, der nicht genannt sein will.

Neuer Skandal um Yanis Varoufakis: er zeigte eine Raute

Yanis Varoufakis trat ins nächste Fettnäpfchen - gestern zeigte er die Merkel-Raute.

Yanis Varoufakis trat ins nächste Fettnäpfchen – gestern zeigte er die Merkel-Raute.

„Jetzt schlägt es aber 13“, so entfuhr es der Kanzlerin heute beim Frühstück im Bundeskanzleramt. Ihre Mitarbeiter führten ihr das neue Varoufakis-Video vor, in dem er sich erdreistet die Merkel-Raute zu plagiieren.

Während der Grieche die Raute zeigte, sagte er in einem seltenen griechischen Dialekt: „Τι μπορεί να κάνει, μπορώ και εγώ!“ Es dauerte einige Stunden, bis ein Dolmetscher zur Verfügung stand, der aus dem arkadisch-kyprischen Griechisch übersetzte: „Was die kann, kann ich auch!“

Unklar ist, was Varoufakis damit meinte. Die Merkel-Raute kann eigentlich jeder, dass wäre nichts Besonderes. Wenn er allerdings Merkels Politik meinte, dann wäre das nicht so prickelnd, denn wer will das schon.

EU will Flüchtlingszuweisung nach dem Verursacherprinzip

Mit deutschen Waffen werden weltweit Hunderttausende getötet. Dafür soll Deutschland jetzt zahlen.

Mit deutschen Waffen werden weltweit Hunderttausende getötet. Dafür soll Deutschland jetzt zahlen.

Brüssel – fp. Erst machen die Griechen die Welle und mucken auf, doch nun wird es grausam – für Deutschland. Die Mittelmeer-anrainerstaaten sehen es überhaupt nicht mehr ein, dass Deutschland in Vergleich mit seiner Einwohnerzahl und dem Sozialprodukt die wenigsten Flüchtlinge aufnimmt.

Dabei verdienen die Deutschen doch sehr gut am Elend in aller Welt, heißt es aus italienischen Regierungskreisen: „Der drittgrößte Waffenexporteur der Welt stiehlt sich davon, wenn es heißt, das mit den Waffen angerichtete Elend zu lindern.“

Spanien kritisiert, dass deutsche Banken sich wie die Geier in Krisengebieten bereichern.

Die EU ist aufgeschlossen für den Vorschlag, dass diejenigen Länder die meisten Flüchtlinge aufnehmen sollen, die am meisten vom angerichteten Elend profitieren. Bisher nimmt Deutschland nur 0,37 % der weltweit 50 Mio. Flüchtlinge auf. Fachleute rechnen nach dem Eintreten der neuen Regelung mit einer Verzwanzigfachung der deutschen Aufnahmequote.

IS macht Euro zur Leitwährung

Der Islamische Staat wechselt den Irishintergrund von Dollar zum Euro

Der Islamische Staat wechselt den Irishintergrund von Dollar zum Euro

Der Islamische Staat schwimmt im Geld – genau wie die Bundesrepublik Deutschland. Der weitere Aufbau einer sozialen Infrastruktur in den eroberten Gebieten erfordert nun auch einen professionelleren Umgang mit den Kapitalströmen des IS.

Yen, Renminbi und US-Dollar kommen für die IS-Finanzstrategen nicht in Frage, weil die Manipulationsmöglichkeiten Japans, Chinas und der USA zu groß seien. Europa, mit seinen vielen Mitgliedsstaaten, sei politisch so indifferent im Umgang mit dem Islamischen Staat, dass der Euro bei den Fiskalpolitikern des IS erste Wahl ist. Außerdem besteht nach Ansicht des IS die Möglichkeit, bei weiterer Expansion auch auf die Leitwährung Einfluß zu nehmen.

Für die Strategen Islamischen Staates bietet sich hier eine wirkungsvolle Möglichkeit, Europa ohne einen einzigen Schuss in die Knie zu zwingen.

EU will Chanel No 5 verbieten – Erregung pur

Sorgt seit 1921 für mehr Spaß, jetzt will die EU Chanel No 5 verbieten.

Sorgt seit 1921 für mehr Spaß, jetzt will die EU Chanel No 5 verbieten.

„Ich hasse die Eurokraten!“, so kommentierte Bernhard Löblich aus Mettmann die Absicht der EU-Kommission, über eine neue Allergen-Gesetzgebung Chanel No 5 und damit die bei Männern beliebteste Kleidung vieler Frauen zu verbieten.

„Ich scheiß watt darauf, dass da Moosbestandteile drin sind“, erregt sich Löblich gegenüber Gladblog, „ohne Chanel No 5 ist meine Frau völlig nackt.“ In der Tat klagt die, leichte Fummel herstellende, Bekleidungsindustrie seit 1921 über den Klassiker in den Schlafzimmern – die Umsatzverluste seien in den letzten 93 Jahren immens gewesen.

Unter den EU-Abgeordneten hat sich jetzt eine fraktionsübergreifende Parlamentariergruppe gebildet, die beweisen will, dass hinter dem beabsichtigten Verbot die Lobbyisten der Dessoushersteller stecken.

Wie immer lockt die EU mit einer Übergangsfrist. Noch zwei Jahre lang kann Mann Chanel No 5 kaufen, dann ist Schluß mit lustig.

Putin will mit Russland in die NATO

Wenn es nach Putins Willen geht, wird das Nato-Logo bald um eine weitere Flagge erweitert.

Wenn es nach Putins Willen geht, wird das Nato-Logo bald um eine weitere Flagge erweitert.

Wladimir Putin will mit Russland in die NATO. Das teile jetzt sein Sprecher Dmitri Peskow mit. Der Präsident sei ein friedliebender Mensch und genau diese Rolle könne er in der NATO sehr gut ausleben.

Auch sei nicht ausgeschlossen, dass Russland in den nächsten Jahren die Aufnahme in die Europäische Union anstreben wird. Putin imponiere die Stärke des Euros, so sein Sprecher.

Dass diese Kehrwende in der russischen Außenpolitik auf den Boykott der russischen Wirtschaft zurückzuführen sei, wurde verneint. Wladimir Putin wolle allerdings, angesichts der bedrohlichen Lage in der Welt, seinen Betrag zu den Friedensbemühungen der Staaten leisten.

Friedensnobelpreisträger Obama, der gerade an einem neuen langfristigen Krieg im Nahen Osten bastelt, stünde dem russischen Kurswechsel offen gegenüber, heißt es aus dem Oral Office.

99 % der Deutschen halten TTIP für eine neue Sportwette

99 % der Deutschen halten TTIP für eine neue Sportwette

99 % der Deutschen halten TTIP für eine neue Sportwette

Erna K., Lottoannahmestellenleiterin aus Duisburg, ist sichtlich genervt. Immer mehr Kunden wollen neben ihrem Lottoschein auch noch den TTIP-Schein wetten. Zunächst wußte Erna K. (Name der Redaktion bekannt) überhaupt nichts damit anzufangen, denn sie liest keine Zeitung und interessiert sich auch nicht für Politik. Dann erhielt sie von der Lottozentrale eine Anleitung zum „Umgang mit Kunden, die TTIPen wollen“.

Darin heißt es: „Sehr geehrte LottoannahmestellenleiterInnen, in den letzten Wochen gab es verstärkt Nachfragen nach TTIP-Scheinen. Wir bitten Sie, alle Kunden die an dieser Lotterie teilnehmen wollen, auf die öffentliche und kostenlose Wettveranstaltung in den deutschlandweiten Wahllokalen am 25. Mai 2014 hinzuweisen. Jeder Teilnehmer hat auf dem TTIP-Zettel, der dann Europawahlzettel heißt genau 25 Möglichkeiten, darf aber nur ein Kreuz machen. Über die Gewinnmöglichkeiten liegen uns keinerlei Informationen vor, auch wissen wir nicht genau worum es bei dem TTIP-Schein überhaupt geht. Auf Nachfrage erklärte uns die Bundesregierung, dass sie es selbst nicht so genau wüßte, denn alles sei sehr geheim.“

 

Neue EU-Richtlinie: Elektrische Zahnbürsten vor dem AUS

Schluß mit lustig! Bald wird wieder "per Hand" geputzt.

Schluß mit lustig! Bald wird wieder „per Hand“ geputzt.

Schon seit längerer Zeit beschäftigt sich die Europäische Union mit den Stromverbräuchen ihrer Bürger. Eine neue Verordnung dazu jagt die andere. Erst ging es stromfressenden Staubsaugern an den Kragen, dann den Kaffeemaschinen und nun hat die Regelungswut die elektrischen Zahnbürsten erreicht.

Grundlage der neuen Verbotsabsicht ist nicht nur der unangemessene Stromverbrauch der „überflüssigen Geräte“ (Zitat: EU), sondern auch medizinische Gutachten, die von der Nutzung solcher Hilfsmittel abraten. Viele Kinder seien ohne die Geräte gar nicht mehr in der Lage sich die Zähne zu putzen. Ihnen fehle die Fähigkeit, eine Zahnbürste „zielgerecht“ auf den Zähnen hin und her zu bewegen. Wer das im frühen Kindesalter nicht gelernt hat, könne das als Erwachsener oft nicht mehr erlernen.

Die neue EU-Richtlinie will also nicht eine Stromverbrauchsbegrenzung, sondern gleich ein Verbot dieser technischen Zahnpflegehilfsmittel erreichen. „Im gesamten Bereich der EU können wir mit dieser Maßnahme die motorischen Fähigkeiten der Bevölkerung stärken“, heißt es aus Brüssel.

Neue EU-Vorschrift zur Luftreinhaltung vergrätzt Grillsportler

Das neue EU-Zertifikat macht die Grillkohle deutlich teurer

Das neue EU-Zertifikat macht die Grillkohle deutlich teurer

Brüssel/Berlin. Kaum scheint die Sonne, da holen acht Millionen Grillsportler ihre Sportgeräte aus dem Keller. Schnell geht es noch in den Super- oder Baumarkt um die nötige Holzkohle zu kaufen. Doch Schnäppchen sind nicht mehr zu haben – die Holzkohle ist deutlich teurer als im Jahr zuvor.

Mit dem Handel von Luftverschmutzungszertifikaten nach dem Kyoto-Protokoll hat die EU bislang nicht die besten Erfahrungen gemacht. Gleichwohl haben sich die EU-Quälgeister wieder etwas neues ausgedacht. Jetzt geht es den Holzkohlegrillern an den Kragen. Unsere Luft soll sauberer werden!

Die teuere Kohle ist an einem aufgedruckten QR-Code (siehe Abbildung) erkennbar. Damit wird bestätigt, dass im Kaufpreis schon eine Abgabe nach der neuen „EU-Verordnung zur Reinhaltung der Grillkohle“ enthalten ist. Alle Hersteller müssen das Verschmutzungspotential ihrer Kohle der Überwachungsbehörde melden. Die Aufschläge sind gestaffelt und der QR-Code gibt Auskunft über die Höhe der Abgabe. Ziel ist, dass die luftbelastende Holzkohle aufgrund hoher Aufschläge nicht mehr verkäuflich ist.

Der Umstieg auf alternative Feuerstätten die mit Strom oder Gas betrieben werden, kommt für echte Grillsportler nicht in Betracht, denn die Wurst schmeckt nur mit der echten Holzkohlepatina so richtig.

EU verlangt: Schockbilder auf Nutellagläsern

Mit solchen Schockbildern warnt die EU vor Süßem

Mit solchen Schockbildern warnt die EU vor Süßem

Wenn von Schockbildern auf Verpackungen die Rede ist, denkt jeder gleich an Zigarettenpackungen. Weitgehend unbekannt geblieben ist jedoch, dass die EU auch Kinder vor Fettleibigkeit schützen will.

In Brüssel wurde nun eine Bilderserie vorgestellt, die den ungezügelten Verzehr von allzu Süßem den Garaus machen soll (siehe Beispielfoto). Anlass zu dieser neuen Verordnung ist, dass immer mehr jüngere Kinder schon mit ihrem Übergewicht zu kämpfen haben. Auch die vielfach faulen Milchzähne nimmt die EU damit aufs Korn. Die EU-Verordnung soll quasi zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen.

Vegetarier warnen jedoch schon davor, dass Kinder künftig verstärkt mit Wurst „abgespeist“ werden. „Wenn jetzt von Nutella auf Mortadella umgestiegen wird, treibt man den Teufel mit dem Belzebub aus“, läßt Attila Hildmann, Deutschlands Veganer-Guru, über seine Pressestelle ausrichten, „selbst hergestellte vegane Brotaufstriche seien der letzte Schrei und gut für alle Kinder!“ „Für jede Mortadella müssen übrigens Schweine ganz fein gemahlen werden“, mahnt Hildmann abschließend.

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Geheime Vereinbarung: EU wird alle Dolmetscher entlassen

Google Übersetzungsdienst soll alle EU-Dolmetscher ersetzen

Google Übersetzungsdienst soll alle EU-Dolmetscher ersetzen

Die Europäische Union hat 28 Mitgliedsstaaten, in denen man sich bisher mit 24 Amtssprachen und einer Vielzahl von Dialekten verständigt. Bei der Menge der Gesetze und Maßnahmen der EU, erfordert das bislang eine Unmenge an Dolmetschern. Haushaltsexperten der EU haben errechnet, dass etwa 30 % der Overheadkosten für Dolmetscher ausgegeben werden. Damit ist bald Schluss! Kommt es zu einer gigantischen Sprachverwirrung?

Nein, denn die EU will künftig ausschließlich die Übersetzungsdienste von Google nutzen und hat dazu bereits einen Vertrag abgeschlossen. Nicht nur Texte (siehe unten) werden künftig mit Google übersetzt – Google steht kurz vor der Premiere des akustischen Simultanübersetzungsdienstes. Mit der europäischen Sprachverwirrung soll es dann ein Ende haben.

Secret agreement: EU will dismiss all interpreters

The European Union has 28 Member States, where previously, agrees with 24 official languages ​​and a variety of dialects. Given the large number of EU laws and policies, which requires a far Unmege of interpreters. The EU budget experts have calculated that about 30% of the overhead costs for interpreters to be output. This is closing soon! If there is a huge confusion of tongues?

No, because the EU wants to continue to exclusively use the translation services of Google and has to already signed a contract. Not only texts (see below) will in future be translated with Google – Google stands shortly before the premiere of the acoustic simultaneous translation service. With the European linguistic confusion then it should have an end.

Accord secret: l’UE rejette tous les interprètes

L’Union européenne a 28 États membres, où, auparavant, d’accord avec les 24 langues officielles et une variété de dialectes. Étant donné le grand nombre de lois et de politiques de l’UE, ce qui nécessite une Unmege loin d’interprètes. Les experts budgétaires de l’UE ont calculé qu’environ 30% de la surcharge coûte pour les interprètes d’être sortie. Cette ferme bientôt! Si il ya une énorme confusion des langues?

Non, parce que l’UE veut continuer à utiliser exclusivement les services de traduction de Google et doit déjà signé un contrat. Non seulement les textes (voir ci-dessous) seront à l’avenir être traduits avec Google – Google se peu de temps avant la première du service de traduction simultanée acoustique. Avec la confusion linguistique européenne, il devrait avoir une fin.

Accordo segreto: UE respingere tutti gli interpreti

L’Unione europea ha 28 Stati membri, dove in precedenza, concorda con 24 lingue ufficiali e una varietà di dialetti. Dato il gran numero di leggi e politiche dell’UE, che richiede un Unmege lontano di interpreti. Gli esperti di bilancio dell’UE hanno calcolato che circa il 30% del costi generali per gli interpreti da emettere. Questo sta chiudendo presto! Se vi è una grande confusione di lingue?

No, perché l’UE vuole continuare ad utilizzare esclusivamente i servizi di traduzione di Google e deve già firmato un contratto. Non solo testi (vedi sotto) in futuro saranno tradotti con Google – Google sta poco prima della premiere del servizio di traduzione simultanea acustico. Con la confusione linguistica europea allora dovrebbe avere una fine.

Acuerdo secreto: EU desestimará todos los intérpretes

La Unión Europea cuenta con 28 Estados miembros, cuando previamente, de acuerdo con 24 lenguas oficiales y una variedad de dialectos. Dado el gran número de leyes y políticas de la UE, que requiere un Unmege lejos de intérpretes. Los expertos presupuestarios de la UE han calculado que alrededor del 30% de la sobrecarga cuesta para los intérpretes se impriman. Esto se cierre pronto! Si hay una gran confusión de las lenguas?

No, porque la UE quiere seguir utilizando exclusivamente los servicios de traducción de Google y tiene que ya han firmado un contrato. No sólo los textos (ver abajo) en el futuro se traducen con Google – Google se encuentra poco antes del estreno del servicio de traducción simultánea acústica. Con la confusión lingüística de Europa, entonces debe tener un fin.

Geheime overeenkomst: EU zal alle tolken ontslaan

De Europese Unie heeft 28 lidstaten, waar voorheen, is het eens met 24 officiële talen en een verscheidenheid van dialecten. Gezien het grote aantal EU-wetten en beleidsmaatregelen, die een veel Unmege van tolken nodig zijn. De begroting van EU-deskundigen hebben berekend dat ongeveer 30% van de overhead kosten voor tolken te worden uitgevoerd. Dit sluit binnenkort! Als er een enorme spraakverwarring?

Nee, want de EU wil blijven uitsluitend gebruik maken van de vertaaldiensten van Google en heeft een contract al getekend. Niet alleen teksten (zie hieronder) zal in de toekomst worden vertaald met Google – Google staat kort voor de première van de dienst akoestische simultane vertaling. Met de Europese taalkundige verwarring dan moet het een einde hebben.

Hemmelige aftale: EU vil afvise alle tolke

Den Europæiske Union har 28 medlemsstater, hvor der tidligere, er enig med 24 officielle sprog og en række dialekter. I betragtning af det store antal EU-lovgivning og-politikker, som kræver en langt Unmege tolke. Budgeteksperter EU har beregnet, at omkring 30% af de faste omkostninger for tolke til at være output. Dette afsluttes snart! Hvis der er en enorm sammenblanding af tunger?

Nej, fordi EU ønsker at fortsætte med udelukkende at benytte oversættelsestjenester Google, og har til allerede underskrevet en kontrakt. Ikke kun tekster (se nedenfor), vil i fremtiden blive oversat med Google – Google står kort før premieren på den akustiske simultantolkning service. Med den europæiske sproglige forvirring, så bør det have en ende.

Μυστική συμφωνία: ΕΕ θα απορρίψει όλες τις διερμηνείς

Η Ευρωπαϊκή Ένωση έχει 28 κράτη μέλη, όπου προηγουμένως, συμφωνεί με 24 επίσημες γλώσσες και μια ποικιλία των διαλέκτων. Λόγω του μεγάλου αριθμού των νόμων και των πολιτικών της ΕΕ, η οποία απαιτεί μια πολύ Unmege διερμηνέων. Οι εμπειρογνώμονες του προϋπολογισμού της ΕΕ έχουν υπολογίσει ότι περίπου το 30% του γενικά έξοδα για τους διερμηνείς να είναι έξοδος. Αυτό κλείνει σύντομα! Αν υπάρχει μια τεράστια σύγχυση των γλωσσών;

Όχι, γιατί η ΕΕ θέλει να συνεχίσει να χρησιμοποιεί αποκλειστικά τις μεταφραστικές υπηρεσίες της Google και θα πρέπει να έχουν ήδη υπογράψει σύμβαση. Δεν είναι μόνο τα κείμενα (βλ. παρακάτω) θα μπορούν στο μέλλον να μεταφραστεί με τη Google – Google βρίσκεται λίγο πριν την πρεμιέρα της ακουστικής ταυτόχρονης μεταφραστική υπηρεσία. Με την ευρωπαϊκή γλωσσική σύγχυση, τότε θα πρέπει να έχουν ένα τέλος.

Comhaontú Rúnda: Beidh an AE bhriseadh go léir ateangairí

Tá an tAontas Eorpach an 28 Ballstát, i gcás roimhe sin aontaíonn, le 24 teangacha oifigiúla agus éagsúlacht na canúintí. Mar gheall ar an líon mór de na dlíthe agus beartais an AE, a éilíonn i bhfad Unmege ateangairí. Na saineolaithe buiséad an AE a ríomh go costais thart ar 30% de na forchostais d’ateangairí a bheith aschur. Tá sé seo deiridh go luath! Má tá mearbhall ollmhór dteangacha?

Níl, mar gheall ar mian leis an AE leanúint ar aghaidh ag úsáid a bhaint as go heisiach seirbhísí aistriúcháin de Google agus tá a sínithe cheana féin conradh. Ní bheidh ach téacsanna (féach thíos) sa todhchaí a aistriú le Google – Google Seasann go gairid roimh an chéad taibhiú an tseirbhís aistriúcháin comhuaineach fuaimiúil. Leis an mearbhall teanga na hEorpa ansin ba cheart go mbeadh deireadh.

Acord secret: EU desestimarà tots els intèrprets

La Unió Europea compta amb 28 estats membres, quan prèviament, d’acord amb 24 llengües oficials i una varietat de dialectes. Donat el gran nombre de lleis i polítiques de la UE, que requereix un Unmege lluny d’intèrprets. Els experts pressupostaris de la UE han calculat que al voltant del 30% de la sobrecàrrega costa per als intèrprets s’imprimeixin. Això es tanqui aviat! Si hi ha una gran confusió de les llengües?

No, perquè la UE vol continuar utilitzant exclusivament els serveis de traducció de Google i té que ja han signat un contracte. No només els textos (veure a baix) en el futur es tradueixen amb Google – Google es troba poc abans de l’estrena del servei de traducció simultània acústica. Amb la confusió lingüística d’Europa, llavors ha de tenir una fi.

Tajne porozumienie: UE będzie odrzucenie wszystkich tłumaczy

Unia Europejska ma 28 państw członkowskich, w których wcześniej, zgadza się z 24 języków urzędowych i różnych dialektów. Ze względu na dużą ilość prawodawstwa i polityki UE, która wymaga daleko Unmege tłumaczy. Eksperci z budżetu UE obliczyli, że około 30% ogólnych kosztów tłumaczy się wyjście. To zamyka wkrótce! Jeśli istnieje ogromne pomieszanie języków?

Nie, bo UE chce nadal korzystać wyłącznie z usług tłumaczeniowych Google i ma już podpisany kontrakt. Nie tylko teksty (zobacz poniżej) będzie w przyszłości być tłumaczone z Google – Google stoi na krótko przed premierą akustycznego jednoczesnym usługi tłumaczenia. Z Europejskiego błąd językowy to powinno mieć końca.

Acordo secreto: UE vai demitir todos os intérpretes

A União Europeia tem 28 Estados-Membros, onde anteriormente, concorda com 24 línguas oficiais e uma variedade de dialetos. Dado o grande número de leis e políticas da UE, o que exige um Unmege longe de intérpretes. Os especialistas do orçamento da UE calcularam que cerca de 30% da sobrecarga custa de intérpretes para ser emitido. Isso está se fechando em breve! Se há uma enorme confusão de línguas?

Não, porque a UE quer continuar a utilizar exclusivamente os serviços de tradução do Google e tem que já assinou um contrato. Não só os textos (veja abaixo), no futuro, ser traduzido com Google – Google está um pouco antes da estréia do serviço de tradução simultânea acústico. Com a confusão linguística europeia, então ele deve ter um fim.

Acord secret: UE va respinge toate interpreți

Uniunea Europeană are 28 state membre, în cazul în care în prealabil, este de acord cu 24 de limbi oficiale și o varietate de dialecte. Având în vedere numărul mare de legi și politici ale UE, care necesită o Unmege mult de interpreți. Experții bugetare ale UE au calculat că aproximativ 30% din costurile aeriene pentru interpreți să fie de ieșire. Acest lucru se închide în curând! În cazul în care există o confuzie foarte mare de limbi?

Nu, pentru că UE dorește să continue să folosească exclusiv serviciile de traducere ale Google și trebuie să a semnat deja un contract. Nu numai texte (a se vedea mai jos) va fi, în viitor, să fie tradus cu Google – Google se află la scurt timp înainte de premiera serviciului acustic de traducere simultana. Cu confuzia lingvistică europeană, atunci acesta ar trebui să aibă un sfârșit.

Hemlig överenskommelse: EU kommer att avfärda alla tolkar

Europeiska unionen har 28 medlemsstater, där tidigare, instämmer med 24 officiella språk och olika dialekter. Med tanke på det stora antalet EU: s lagstiftning och politik, vilket kräver ett långt Unmege av tolkar. EU: s experter budget har beräknat att omkring 30% av de allmänna omkostnaderna för tolkar att matas ut. Detta avslutas snart! Om det finns en stor förvirring i tungor?

Nej, eftersom EU vill fortsätta att enbart använda översättningstjänster Google och måste redan skrivit kontrakt. Inte bara texter (se nedan) i framtiden kommer att översättas med Google – Google står strax innan premiären av den akustiska simultantolkning tjänst. Med den europeiska språkliga förvirringen så borde det ha ett slut.

Tajná dohoda: EÚ bude prepustiť všetkých interpretov

Európska únia má 28 členských štátov, kde už skôr, súhlasí s 24 úradných jazykov a rôznych dialektov. Vzhľadom k veľkému počtu právnych predpisov a politík EÚ, čo si vyžaduje ďaleko Unmege tlmočníkov. Rozpočtové Experti EÚ spočítali, že asi 30% režijných nákladov na tlmočníkov byť výstup. To je zatváranie čoskoro! Ak tam je obrovský zmätok jazykov?

Nie, pretože EÚ chce, aby aj naďalej používať výhradne prekladateľských služieb Google a má už podpísali zmluvu. Nielen texty (pozri nižšie), bude v budúcnosti preložené pomocou Google – Google stojí krátko pred premiérou akustického súčasným prekladateľské služby. Vďaka európskej jazykovej zmätok, potom by mal mať koniec.

Secret sporazum: EU bo razreši vse tolmače

Evropska unija ima 28 držav članic, kjer je prej, se strinja z 24 uradnih jezikih in različnih narečij. Glede na veliko število zakonov in politik EU, ki zahteva daleč Unmege tolmačev. Proračunske strokovnjaki EU so izračunali, da stroški za tolmače, ki potuje okoli 30% nad glavo. To se zapira kmalu! Če obstaja velika zmeda jezikov?

Ne, ker EU želi, da še naprej uporabljajo izključno za prevajalske storitve Googla in je že podpisal pogodbo. Ne le besedila (glej spodaj), se bodo v prihodnosti prevede Google – Google stoji tik pred premiero akustične simultano prevajanje storitev. Z evropsko jezikovno zmedo, potem bi moral imeti konec.

Tajná dohoda: EU bude propustit všechny interprety

Evropská unie má 28 členských států, kde již dříve, souhlasí s 24 úředních jazyků a různých dialektů. Vzhledem k velkému počtu právních předpisů a politik EU, což vyžaduje daleko Unmege tlumočníků. Rozpočtové Experti EU spočítali, že asi 30% režijních nákladů na tlumočníky být výstup. To je zavírání brzy! Pokud tam je obrovský zmatek jazyků?

Ne, protože EU chce, aby i nadále používat výhradně překladatelských služeb Google a má již podepsali smlouvu. Nejen texty (viz níže), bude v budoucnu přeloženy pomocí Google – Google stojí krátce před premiérou akustického současným překladatelské služby. Díky evropské jazykové zmatek, pak by měl mít konec.

Eventuell einigen sich alle doch noch auf diese Sprache alls alleinige Amtssprache der EU

Sekretan interkonsenton: EU eksigi ĉiuj interpretistoj

La Eŭropa Unio havas 28 membroŝtatoj, kie antaŭe, ili samopinias kun 24 oficialaj lingvoj kaj vario de dialektoj. Donita la granda nombro de EU-leĝojn kaj politikojn, kiuj postulas multe Unmege de interpretistoj. La EU-buĝeto spertuloj kalkulis, ke ĉirkaŭ 30% de la superkape kostas por interpretistoj esti eliro. Ĉi fermigxas frue! Se tie estas grandega konfuzo de lingvoj?

Ne, ĉar la EU volas daŭre ekskluzive uzi la tradukservoj de Google kaj devas jam subskribis kontrakton. Ne nur la tekstoj (vidu sube) estos en estonteco esti tradukata kun Google – Google staras nelonge antaŭ la premiero de la akustika samtempa tradukado servon. Kun la eŭropa lingva konfuzo tiam ĝi devus havi finon.

 

Gott sei Dank: Obama gibt seinen Friedensnobelpreis zurück

Präsident Barack Obama erhielt den Friedensnobelpreis am 10. Dezember 2009

Präsident Barack Obama erhielt den Friedensnobelpreis am 10. Dezember 2009

Der Mann ist einmalig! Nicht nur, weil er Länder besetzt, bedroht und seine Armee tausende Menschen auf dem Gewissen hat. Sondern auch deshalb, weil er der erste Nobelpreisträger ist, der seinen Preis wieder abgibt. Dafür gebührt ihm Lob – aber für nichts sonst!

Wie Obama seinen Pressesprecher mitteilen ließ, ist die Nobelpreisrückgabe geradezu eine patriotische Pflicht, seit bekannt wurde, dass sein Widersacher Edward Snowden ebenfalls für den Nobelpreis vorgeschlagen wurde. Dabei hätte Snowden den Preis wirklich verdient. Hat er doch wie kein anderer, unter Lebensgefahr dafür gesorgt, dass die Welt über die Spionagemachenschaften von Obamas-NSA informiert wurde.

Das Nobelpreiskomitee hat sich schon des öfteren einen sogenannten „Griff ins Klo“ geleistet und Politiker mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet, die für alles andere als Frieden stehen. Selbst das Frontex-Parlament, die EU, kassierte 2013 diesen Preis, das empfanden viele Menschen als geradezu obzön.

Mit der Nominierung von Edward Snowden wird jetzt scheinbar eine Kehrwende vollzogen. Bleibt zu hoffen, dass weitere Schurken jetzt dem Beispiel Obamas folgen und ihren Preis zurück geben.

Rechte Parteien würden zu stark – Europawahl abgesagt

Rechte Parteien wollen in die EU - Wahl vorerst abgesagt

Rechte Parteien wollen in die EU – Wahl vorerst abgesagt

Die rechten Parteien sind sich nicht einig. In der Ukraine wollen sie in die EU und in Deutschland lehnen die rechten Parteien die Europäische Union ab. Gleichwohl drängen alle Rechtsparteien in die EU, wahrscheinlich nur um Terz zu veranstalten.

Nachdem Forschungsinstitute mehrerer europäischer Staaten jetzt voraussagten, dass rechte Parteien bei der am 25. Mai anstehenden Europawahl einen „Durchmarsch“ machen würden, hat das Europaparlament auf Vorschlag der Europäischen Kommission die vorläufige Aussetzung der Wahl beschlossen.

Bisher sind die EU-Skeptiker von der EFD nur mit 31 von insgesamt 766 Abgeordneten vertreten, doch auch in den anderen Fraktionen brodelt es und aus Deutschland wird die AfD mit etwa 7 % dazustoßen, in allen EU-angehörigen Ländern sind Rechtspopulisten auf dem Vormarsch und die auf 3 % gesenkte Mindestquote gibt zusätzlichen Auftrieb. Nur gut, dass die Ukraine noch nicht dabei ist, denn in den revolutionären Garden, die derzeit das Straßenbild beherrschen, ist der Hitlergruß die gängige Grußform.

Der LINKE Jürgen Klute, Mitglied des EU-Parlamentes, dazu am 30.12.13 in der WAZ: „Die Linke setzt in Deutschland auf die antieuropäische Karte. Das ist nicht mein Ding“, erklärt der Pfarrer (60), der 2009 ins Europaparlament gewählt worden ist. Mit ihrer Haltung finde sich die Linke im „Rechtsblock“ um Marine Le Pen und Geert Wilders wieder.

Das waren schöne Zeiten, als der Verein noch EWG hieß und alles in Butter war!