Schock: AfD ist ein Projekt der Titanic

Alle Parteien sind erleichtert! Die AfD war nur ein Scherz der Titanic.

Alle Parteien sind erleichtert! Die AfD war nur ein Scherz der Titanic.

Hahaha, der Gag ist mal wieder gelungen. Die Partei AfD wurde von der Satirezeitschrift Titanic gegründet. Gut, dass das noch rechtzeitig vor der Europawahl bekannt wurde.

Heraus kam es nur durch einen Zufall. Der angebliche Parteigründer Prof. Dr. Bernd Lucke hat einen Fabel für Satire und schreibt schon seit mehr als 20 Jahren unter dem Pseudonym „Knallkopp“ für das Magazin.

An dem AfD-Projekt arbeitet der „Knallkopp“ im Titanic-Auftrag schon seit fast sechs Jahren. Immer wieder wurde der Start verschoben, bis dann plötzlich die Euro-Krise kam. „Dann ging alles ganz schnell“, so Lucke, alias Knallkopp, „wir haben die Programme der rechten Parteien ausgewertet, das meiste übernommen und fertig war unser Parteiprogramm.“

NPD, DFU und Pro Deutschland zollten Lucke denn auch in den letzten Monaten Respekt: „Für die extreme Rechte ist mit der AfD in Deutschland eine echte Konkurrenz erwachsen“, heißt es.

Die ganze Geschichte wird der Titanic und dem „Knallkopp“ mittlerweile allerdings zu heiß. Nach der Europawahl erscheint ein Sonderheft „Wir sind alle AfD!“ und das Projekt wird eingestampft. Aus der Titanicredaktion heißt es: „Wir sind Journalisten und keine Politiker. Falls wir Mandate erringen sollten, werden wir sie nicht annehmen. Aber der Beweis ist dann erbracht: Deutschland fährt wieder auf rechts ab!“

99 % der Deutschen halten TTIP für eine neue Sportwette

99 % der Deutschen halten TTIP für eine neue Sportwette

99 % der Deutschen halten TTIP für eine neue Sportwette

Erna K., Lottoannahmestellenleiterin aus Duisburg, ist sichtlich genervt. Immer mehr Kunden wollen neben ihrem Lottoschein auch noch den TTIP-Schein wetten. Zunächst wußte Erna K. (Name der Redaktion bekannt) überhaupt nichts damit anzufangen, denn sie liest keine Zeitung und interessiert sich auch nicht für Politik. Dann erhielt sie von der Lottozentrale eine Anleitung zum „Umgang mit Kunden, die TTIPen wollen“.

Darin heißt es: „Sehr geehrte LottoannahmestellenleiterInnen, in den letzten Wochen gab es verstärkt Nachfragen nach TTIP-Scheinen. Wir bitten Sie, alle Kunden die an dieser Lotterie teilnehmen wollen, auf die öffentliche und kostenlose Wettveranstaltung in den deutschlandweiten Wahllokalen am 25. Mai 2014 hinzuweisen. Jeder Teilnehmer hat auf dem TTIP-Zettel, der dann Europawahlzettel heißt genau 25 Möglichkeiten, darf aber nur ein Kreuz machen. Über die Gewinnmöglichkeiten liegen uns keinerlei Informationen vor, auch wissen wir nicht genau worum es bei dem TTIP-Schein überhaupt geht. Auf Nachfrage erklärte uns die Bundesregierung, dass sie es selbst nicht so genau wüßte, denn alles sei sehr geheim.“

 

Wo man singt, da laß‘ dich ruhig nieder, böse Menschen haben keine Lieder.

Nur böse Menschen haben keine Lieder - Antragsberatungskommission geht in die Offensive

Nur böse Menschen haben keine Lieder – Antragsberatungskommission geht in die Offensive

Horst Schmitt, Delegierter auf dem Europaparteitag der LINKEN, ist es scheinbar egal, dass man ihn für einen bösen Menschen hält, denn er geht mit einem Antrag ans Eingemachte. Schmitt will erreichen, dass die Internationale auf den Parteitagen der LINKEN nicht mehr gesungen werden darf. Dazu hat er einen Antrag zum Bundesparteitag am 15.2.2014 in Hamburg gestellt (Seite 34).

Der Parteitag möge beschließen: „Aussetzung der akustischen oder gesanglich musikalischen Intonierung des Liedes “Die Internationale“ innerhalb der Partei DIE LINKE, bis ein Ergebnis über die zukünftige Anwendung und Verwendung vorliegt, da die gesangliche musikalische Intonierung des Liedes “Die Internationale“ zwar kämpferisch ist, aber auch militaristisch, gewalt- und kriegsverherrlichend ist, ein Symbol des Kapitalismus darstellt und Militarismus ein Element des rechten politischen Spektrums ist, genauso wie die deutsche Nationalhymne.“

Die Antragsberatungskommission konnte zwar nicht verhindern, dass der Antrag gestellt wurde, aber erstmals in der Geschichte der Partei haben die Mitglieder der Antragskommission jetzt einen Gegenantrag formuliert. „Ein Parteitag ohne Lieder, das geht gar nicht“, heißt es in dem Papier. Nach einer kurzen Begründung machen die empörten Kommissionsmitglieder dann einen Gegenvorschlag. Wir meinen, dass es unserer Partei gut zu Gesicht stünde, wenn künftig dieses Lied auf den Parteitagen gesungen würde.

Die PARTEI hat immer Recht

 

Rechte Parteien würden zu stark – Europawahl abgesagt

Rechte Parteien wollen in die EU - Wahl vorerst abgesagt

Rechte Parteien wollen in die EU – Wahl vorerst abgesagt

Die rechten Parteien sind sich nicht einig. In der Ukraine wollen sie in die EU und in Deutschland lehnen die rechten Parteien die Europäische Union ab. Gleichwohl drängen alle Rechtsparteien in die EU, wahrscheinlich nur um Terz zu veranstalten.

Nachdem Forschungsinstitute mehrerer europäischer Staaten jetzt voraussagten, dass rechte Parteien bei der am 25. Mai anstehenden Europawahl einen „Durchmarsch“ machen würden, hat das Europaparlament auf Vorschlag der Europäischen Kommission die vorläufige Aussetzung der Wahl beschlossen.

Bisher sind die EU-Skeptiker von der EFD nur mit 31 von insgesamt 766 Abgeordneten vertreten, doch auch in den anderen Fraktionen brodelt es und aus Deutschland wird die AfD mit etwa 7 % dazustoßen, in allen EU-angehörigen Ländern sind Rechtspopulisten auf dem Vormarsch und die auf 3 % gesenkte Mindestquote gibt zusätzlichen Auftrieb. Nur gut, dass die Ukraine noch nicht dabei ist, denn in den revolutionären Garden, die derzeit das Straßenbild beherrschen, ist der Hitlergruß die gängige Grußform.

Der LINKE Jürgen Klute, Mitglied des EU-Parlamentes, dazu am 30.12.13 in der WAZ: „Die Linke setzt in Deutschland auf die antieuropäische Karte. Das ist nicht mein Ding“, erklärt der Pfarrer (60), der 2009 ins Europaparlament gewählt worden ist. Mit ihrer Haltung finde sich die Linke im „Rechtsblock“ um Marine Le Pen und Geert Wilders wieder.

Das waren schöne Zeiten, als der Verein noch EWG hieß und alles in Butter war!