Mossad-Seminare für heiße Krieger

Das war doch klar, hinter allem steckt der Mossad. Friedensaktivisten sind Nazis und Antisemiten.

Das war doch klar, hinter allem steckt der Mossad. Friedensaktivisten sind Nazis und Antisemiten.

Alle Welt wundert sich über die konzertierten Aktionen deutscher Kriegstreiber. Jetzt wurde bekannt, was viele längst geahnt haben: die Schreiberlinge der TAZ, des Tagesspiegel, Welt und andere Produzenten von Billigartikeln, sowie Exponenten des fds (der LINKEN), des BAK Shalom (der LINKEN) und weitere antideutsche Hetzer, wurden gezielt vernetzt – vom Mossad.

Begonnen hatte alles im Sommer 2014. Da wurde von diesem Personenkreis jeder, der sich für ein Ende des Krieges in Gaza einsetzte, konzertiert zum Antisemiten und manchmal auch zum Holocaustleugner abgestempelt.

Jetzt, im Winter 2014, passiert das Gleiche mit den Teilnehmern der Friedensdemos des sogenannten Friedenswinters. Sie sind jetzt Nazis, Antisemiten, Verschwörungstheoretiker und natürlich, das darf wieder nicht fehlen: homophob!

Die Vernetzung und Planung von Diffamierungskampagnen erfolgt geheimdienstmäßig. Gerüchten zufolge spielt ein Produzenten von Billigartikeln aus dem Ruhrgebiet eine tragende Rolle. Er soll beim letzten Seminar referiert haben: „Warum ich als Kriegsdienstverweigerer für die Massenvernichtung bin und Gauck wählen würde!“

Heiße Krieger eben!

Kim Jong-un finanzierte GDL-Streik

Das hat noch gefehlt, Kim Jomg-un finanziert Streiks in Deutschland.

Das hat noch gefehlt, Kim Jomg-un finanziert Streiks in Deutschland.

Jetzt ist GDL-Chef Weselsky endgültig unten durch. Millionen von Bahnfahrern zu terrorisieren, dafür hat ja ein großer Teil der Autofahrer Verständnis. Verläßliche Quellen sagen nun aber, dass die Kleinstgewerkschaft GDL von Nord-Korea finanziert wird.

Der kleine Diktator Kim Jong-un soll eine besondere Affinität zur Eisenbahn haben. Als er kürzlich für mehrere Wochen unauffindbar war, absolvierte er ein Praktikum als Heizer auf einer nordkoreanischen Dampflokomotive. Mit GDL-Chef Weselsky pflegt er schon eine lange Freundschaft. Weselsky schickt dem Tyrannen regelmäßig Teile für dessen Märklin-Modelleisenbahn.

Merkwürdig ist, dass die Nord-Korea-Connection erst jetzt bekannt wurde. Die US-Geheimdienste wußten angeblich von nichts. Merkel soll gesagt haben: „Dass die Amis mich abgehört haben ist ja noch zu verzeihen. Aber das unsere Freunde uns nicht vor dem Enfluss Nord-Koreas auf unsere Gewerkschaften gewarnt haben, ist nicht korrekt.“

 

NSA umwirbt „Wetten, dass..? – Schreibmaschinen-Kandidaten


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Mit dieser mechanische Schreibmaschine TA Gabriele 35 gewann Volker Paulsen 1988 bei "Wetten, dass..?"

Mit dieser mechanische Schreibmaschine TA Gabriele 35 gewann Volker Paulsen 1988 bei „Wetten, dass..?“

Das hätte sich Volker Paulsen, „Wetten, dass..?“ – Kandidat aus dem Jahre 1988 nicht träumen lassen. Der heute 65jährige Österreicher wurde damals mit seiner Schreibmaschinenwette sogar Wettkönig, er konnte am Geräusch der Anschläge erkennen, welcher Text geschrieben wurde.

Schon damals löste seine Begabung Erstaunen aus, denn seine Texterkennung funktionierte unabhängig vom benutzen Schreibmaschinentyp. Jetzt hat die Ankündigung der Mitglieder des NSA-Untersuchungsausschusses, künftig auf Computer zu verzichten und wieder die gute alte Schreibmaschine zu nutzen, die amerikanischen Geheimdienste auf den Plan gerufen.

Bei Paulsen wurde, im österreichischen Schwechat (bei Wien), vor einigen Tagen ein Mitarbeiter der amerikanischen Botschaft vorstellig und lud das Hörgenie zu einem Gespräch in die US-Botschaft ein. Zuvor versicherte Paulsen noch einmal eindrücklich, dass er seine Begabung aus dem Jahre 1988 nicht verloren, sondern sogar noch gefestigt habe. Paulsen: „Heute kann ich sogar Sonderzeichen wie Komma und Semikolon voneinander unterscheiden. Dieser Bereich wurde 1988 noch ausgeklammert um den Erfolg der Wette nicht zu schmälern.“

USA bereiten Gefangenenaustausch vor – Glienicker Brücke wieder im Gespräch


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Die Glienicker Brücke in Berlin könnte wieder zum Schauplatz eines spektakulären Gefangenenaustausches werden

Die Glienicker Brücke in Berlin könnte wieder zum Schauplatz eines spektakulären Gefangenenaustausches werden

Die Glienicker Brücke, am 11. Februar 1986 zuletzt durch einen spektakulären Gefangenenaustausch in aller Munde, erlebt wahrscheinlich eine politische Renaissance. Die amerikanische Regierung bereitet hinter den Kulissen einen Austausch der in den letzten Tagen enttarnten beiden Spione vor, die den Deutschen Bundestag für die USA ausspähten.

Die Bundesregierung hat die Latte allerdings sehr hoch angelegt. Sowohl für den, in der Londoner Botschaft von Ecuador befindlichen, Whistleblower Julian Assange, als auch für den im Moskauer Asyl befindlichen Edward Snowden, verlangt sie uneingeschränkte Freiheitsrechte und die Aufgabe jedweder amerikanischen Verfolgung der beiden. Angela Merkel: „Wenn Obama es ernst meint mit unserer Freundschaft, dann ist dies der richtige Weg.“

Beobachter bezweifeln, dass die Glienicker Brücke der richtige Ort für die Übergabe der beiden deutschen Spione an die Amerikaner ist. Hochrangige Diplomaten ziehen eher den Personentransfer auf hoher See vor. Außerdem äußern sie die Befürchtung, dass Obama sich nicht an Zusagen hält und Assange, sowie Snowden zeitnahe liquidieren läßt.