An Ihrer Beachtung!!

Betrüger geben sich immer weniger Mühe mit der Rechtschreibung

Betrüger geben sich immer weniger Mühe mit der Rechtschreibung

Ich danke Ihnen dafür, sich zu haben, in Ihrer Gruppe zu akzeptieren ich weiß nicht, ob haben können macht eine Werbung in Ihrer Gruppe, aber wenn man es mich entschuldigen kann. Ich habe das Lächeln wiedergefunden es bin dank Frau, Mariela Acosta, dass ich ein 25000€ darlehen erhalten habe und drei von meinen Kollegen haben ebenfalls Darlehen dieser Frau ohne Schwierigkeit erhalten. Ich berate Sie mehr Sie täusche keine Person, wenn Sie tatsächlich einen Antrag des Gelddarlehens für Ihr Projekt und jedes andere machen wollen. Ich veröffentliche diese Nachricht, weil diese Frau mich mit diesem Darlehen guttun hat. Es ist mithilfe eines Freundes, dass ich dieser Frau begegnet bin und großzügig, die mir erlaubt hat, dieses Darlehen zu erhalten. Dann rate ich Ihnen, es zu kontaktieren, und er wird Sie für alle Dienste zufriedenstellen, um die Sie ihn bitten werden.

Hier seine elektronische Adresse: mariela_acosta@gmx.fr
Danke und guter Tag hat Sie.

FSK setzt „Das Leben des Brian“ auf den Index

"Brian" jetzt verboten: Es geht nicht gegen eine Religion oder den Glauben. Es geht um Hass und Extremismus.

„Brian“ jetzt verboten: Es geht nicht gegen eine Religion oder den Glauben. Es geht um Hass und Extremismus.

Die Auseinandersetzungen um den sog. Friedenswinter, seiner Widersacher und Akteure, hat die FSK auf den Plan gerufen. Sie macht jetzt Nägel mit Köpfen und verbietet die blasphemische Monty-Python-Komödie „Das Leben des Brian“.

Auszug aus der Begründung: „Der Handlungsstrang der verbalen Auseinandersetzung zwischen der „Judäischen Volksfront“ und der „Volksfront von Judäa“ ist in der gegenwärtigen politischen Auseinandersetzung um den sog. „Friedenswinter“ von vielen Wirrköpfen weitergeführt worden. Es ist daher nicht weiterhin zu verantworten, den Film freizugeben. Die abscheulichen und widerlichen Dialoge des Films haben dazu angestachelt und sind dazu geeignet, das friedliche Zusammenleben in Deutschland zu gefährden.“

Gepriesen sind die Skifahrer!

Hooligans stürmen die Volkshochschulen

Nazis wollen endlich die Witze über sie verstehen und besuchen jetzt VHS-Kurse.

Nazis wollen endlich die Witze über sie verstehen und besuchen jetzt VHS-Kurse.

Norbert K., Volkshoch-schulleiter in einem kleinen Ort im Sauerland, staunte nicht schlecht als er morgens das Anmeldebüro betrat. Vor ihm standen vier schwarz gekleidete Typen mit tumbem Gesichtsausdruck. Sie wollen in ein Politikseminar, sagten sie. Einer von ihnen meinte, dass er endlich wissen wolle, warum viele Menschen ihn so blöd wegen des Tattoos „Jedem das Seine!“ anglotzen, das er auf seiner Stirn hat.

Im Beratungsgespräch wurde deutlich, dass die Hooligans – wie sie sich selbst nannten – auch die meisten Witze nicht verstehen, die über sie gerissen werden. „Kürzlich vor ich in der Bahn“, sagte Robert K., Nazi aus dem Sauerland, „da fragte einer seinen Nachbarn: Warum können Nazis nicht Discjockey werden? Die Antwort war: Weil sie den Unterschied zwischen 33 und 45 nicht kennen.“ Der Nazi weiter: „Die zwei haben gelacht und ich weiß nicht warum.“

Die VHS will jetzt für diese Zielgruppe den passenden Kurs anbieten. „Anti-Nazi-Witze für Dummys“ soll der neue Kurs heißen.

Viele Islamisten in Behandlung – chronische Humorlosigkeit

Viele Islamisten leiden unter chronischer Humorlosigkeit und sind deswegen in einer Therapie.

Viele Islamisten leiden unter chronischer Humorlosigkeit und sind deswegen in einer Therapie.

Die Anzeige gegen den Kabarettisten Dieter Nuhr wegen blasphemischer Äußerungen zum Islam, hat Einblicke in das Seelenleben vieler Islamisten offen gelegt. Der Verband Deutscher Psychotherapeuten e.V. meldet sich jetzt zu Wort: „Unsere Mitglieder klagen über immer mehr Patienten aus dem islamistischen Milieu. Sie begeben sich in Behandlung, weil sie die Witze im deutschen Fernsehen nicht verstehen. Fast immer wird dann eine chronische Humorlosigkeit diagnostiziert.“

Der Verband hat schon vor Monaten eine Arbeitsgruppe eingerichtet, die ein verhaltenstherapeutisches Konzept erarbeitete. Die Therapeuten sollen in Gesprächen den Zusammenhang zwischen Gedanken und Gefühlen der Islamisten aufarbeiten. Im zweiten Schritt leiten die Therapeuten ein progressives Gesichtsmuskelentspannungsverfahren an, um dann im dritten Teil mit einer Konfrontationstherapie zu beginnen.

Zunächst sollen in Rollenspielen lustige Verständnisprobleme zwischen Islamisten und Zeugen Jehovas ein gewisses Witzverständnis formen. Mit diesem Fundament geht es dann an die Aufarbeitung historischer Klassiker der christlichen Religion:

Aufschrei im Vatikan: Jesus ist auf Erden und ruft an.
Ein Kardinal rennt zum Papst und schreit: „Jesus ist am Telefon!“
Der Papst: „Warum so aufgeregt?“
Der Kardinal: „Es ist ein Ferngespräch aus Mekka.“

Erst zum Ende der Konfrontationstherapie sollen sich die Patienten mit den aktuellen Kabarettisten beschäftigen. Die Therapeuten haben Dieter Nuhr davon ausgenommen, weil das den Erfolg der gesamten Therapie gefährden könnte.