Henriette Reker will Burkas für alle Frauen

Um sexuelle Übergriffe zu verhindern, will die Kölner Oberbürgermeisterin, dass alle Frauen Burka tragen.

Um sexuelle Übergriffe zu verhindern, will die Kölner Oberbürgermeisterin, dass alle Frauen Burka tragen. ||

Wie die Kölner Oberbürgermeisterin heute in einem Pressegespräch mitteilte, zieht sie ihren erst gestern geäußerten Vorschlag, dass Frauen eine Armlänge Abstand zu fremden Männern halten sollen, zurück. Fachleute hätten ihr dazu geraten. Anlass für ihren Vorschlag waren die sexuellen Übergriffe in der Sylvesternacht am Kölner Hauptbahnhof.

Doch Reker will den Frauen auch weiterhin helfen und rät nun, dass Frauen in der Öffentlichkeit Burkas tragen sollen. Die Akzeptanz von Frauen würde dann gestärkt. Welche Fachleute ihr geraten haben diesen neuen Vorschlag zu machen, bleibt weitgehend unklar. Aus dem Rathaus wurde allerdings berichtet, dass Reker am Montag mehrere islamische Religionskundige zum Gespräch geladen hatte. Salafistische Prediger sollen ebenso zu ihren Beratern gehören, wie Exponenten von Millî Görüş und der türkischen Religionsbehörde, die in Deutschland mehrere tausend Ditip-Moscheen unter ihren Fittichen hat.

Islamkenner bezeichnen Rekers neuen Vorschlag als großen Durchbruch im Verhältnis der Religionen untereinander. Am Kölner Hauptbahnhof würde Ruhe einkehren, nur der Karneval wäre aufgrund der einheitlichen Kostümierung etwas eintönig.

Skandal in Düsseldorf: Heterosexueller Karnevalsprinz?

Düsseldorf steht Kopf seit bekannt wurde, dass Prinz Bruno I. ein Heterosexueller ist

Düsseldorf steht Kopf seit bekannt wurde, dass Prinz Bruno I. ein Heterosexueller ist

In den vergangenen Jahren machten schwule Karnevalsprinzen im Sauerland und im Münsterland von sich reden. Ein noch viel schlimmerer Aufreger hat jetzt, rechtzeitig zu den promiskuitären Tagen, Düsseldorf erreicht – der diesjährige Karnevalsprinz soll heterosexuell veranlagt sein!

Wie der „Düsseldorfer Morgen“ heute berichtete, streitet Bruno I. das Aushängeschild des Vereins „Düsseldorfer Halunken“, ein 44jähriger Gastwirt, seine sexuellen Präferenz jedoch ab. Auf die Frage, ob er tatsächlich heterosexuell veranlagt sei, meinte er: „Bisse jeck? Verzäll ki Dönnekes!“

Der Vereinsvorsitzende der „Düsseldorfer Halunken“ Hilmar Jünnemann (gefühlt seit 70 Jahren Präsident des Vereins) ist empört und gibt eine klare Antwort: „Ich kenne Bruno seit 44 Jahren. Er ist fast 20 Jahre verheiratet – ich war selbst Trauzeuge. Seine Frau ist eine ganz Nette. Wenn Bruno heterosexuell wäre, hätte ich das bestimmt bemerkt. Dä mäckt uss´e nem Footz ne Donnerschlach!“

Gleichwohl trifft sich aufgrund der Presseberichte noch heute der Vorstand, um über Brunos Zukunft zu beraten. Auf keinen Fall will man ihn am Rosenmontag „ins Messer laufen lassen“, heißt es aus Vorstandskreisen, „die Düsseldorfer Jecken seien auch in der fünften Jahreszeit ein sensibles Völkchen.“

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