Schurkenkonferenz erfolgreich beendet – Guantanamo wird aufgelöst

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Schurkenkonferenz will, dass Guantanamo geschlossen wird

International bekannte Schurken wie Obama (USA), Peres (Israel), Putin (Rußland), Janukowitsch (Ukraine), Assad (Syrien), Lukaschenko (Weißrußland), Xi Jinping (China), Kim Jong-un (Nordkorea) und viele andere hartgesottene Schlächter trafen sich für vier Tage im chinesischen Arbeitslager Fuzhou in der Provinz Fujian.

Wie jetzt bekannt wurde, findet dieses Treffen einmal jährlich in Foltercamps der angeschlossenen Länder statt. Junge chinesische Strafgefangene, inhaftiert ohne Anklage auf ungewisse Zeit, sorgten für das leibliche Wohl der brutalen Staatschefs aus internationalen Unrechtsregimen.

Einer informellen Regel zufolge enden diese Treffen immer mit dem humanitären Verzicht eines Staates auf ein Unrecht. In 2013 waren die Chinesen aufgefordert eine Schurkerei aufzugeben. Seitdem werden Strafgefangene (angeblich) nicht mehr auf Bestellung erschossen, wenn hohe Funktionäre oder gut betuchte Ausländer ihre Organe benötigen.

Israel spielt nicht mit
Seit vielen Jahren reden die beteiligten Schurken auf den israelischen Präsidenten Peres ein. Er soll endlich mit den Palästinensern Frieden schließen, ihnen Freizügigkeit gewähren und den Terror gegen das Volk einstellen. Doch Peres stellt sich immer stur.

USA springen ein
Den Druck auf Peres nahm diesmal Obama raus. Unerwartet für alle Schurken versprach er, noch in diesem Jahr Guantanamo zu schließen. Damit endet ein beschämendes Kapitel der amerikanischen Geschichte.

Polnischer Exorzistenkongress II: „Franziskus ist des Teufels“

Eigentlich sollte auf dem Warschauer Exorzistenkongress, der am Mittwoch zu Ende ging nur die Änderung des Taufexorzismus (siehe hier) beraten werden. Doch alles kam anders!

Gleich nach dem Referat des einladenden Pastor Andrzej Grefkowicz, der die Arbeit der katholischen Exorzisten in Polen koordiniert, ging es weniger um die Taufe, als vielmehr um die „Besessenheit von Papst Franziskus“, wie es ein Teilnehmer ausdrückte. Wie GladBlog aus Exorzistenkreisen hinter vorgehaltener Hand erfuhr, gab es ein Geheimsymposium mit dem Titel „Tickt Papst Franziskus nicht richtig oder ist er gar besessen?“

papst franziskus

„NoH8“-Tattoo, eine Parole der Homo-Militanten.
Neben das Gesicht des katholischen Kirchenoberhauptes steht der bekannte, wie umstrittenen Satz des Papstes: „Wenn ein Mensch homosexuell ist und den Herrn sucht und guten Willens ist – wer bin ich, dass ich über ihn urteile?“

Etwa 25 Exorzisten aus aller Welt erörterten nichtöffentlich die Aktivitäten und Äußerungen des neuen Papstes. Einhellig war die Versammlung der Ansicht, dass seine Persönlichkeit zumindest gestört sei. Man will jetzt noch das Gespräch mit dem seinem Vorgänger Benedikt suchen, der in seiner Zeit als Papst immer ein offenes Ohr für Exorzisten hatte und ihre Anliegen nach Kräften unterstützte.

Vorgeworfen wird Franziskus von den Exorzisten, dass er je ein Tattoo und ein Piercing habe, „privat“ trüge er gern Leder und seine Äußerungen über Homosexualität, das Zölibat, Frauen als Priester und auch über das kapitalistische System, ließen auf eine Gehirnwäsche schließen.

„Unsere Kirche hat ein großes Interesse daran zu erfahren, wie weit Franziskus „umgedreht“ wurde. Vieles an ihm hat blasphemische Züge. Es hat den Anschein, das in seiner Seele Dämonen ihr Unwesen treiben“, so Pastor Andrzej Grefkowicz

Exorzistenkongress: Säuglinge sollen gefälligst antworten

Teufelsaustreiber tagten in Polen

In Warschau trafen sich von Montag bis Mittwoch dieser Woche 220 katholischen Exorzisten, um über eine Verschärfung des Taufexorzismus zu konferieren. Mit „Wahrhaftigkeit und Realität“ war die Tagung überschrieben.

Taufe als Befreiung vom Teufel

Im Kathechismus der Katholischen Kirche (Abs. 1237/18) wird die „Taufe als Zeichen der Befreiung von der Sünde und deren Anstifter, dem Teufel“ bezeichnet. Der Taufende salbt den Täufling oder legt ihm Hand auf; danach widersagt der Täufling ausdrücklich dem Satan. Man spricht über den Täufling einen oder mehrere Exorzismen.

exorzismusDen führenden Exorzisten ist diese Zeremonie zu „unvollkommen“, die Taufe soll getrennt werde und zwar in ein Aufnahmeritual ohne Exorzismus und in den Teil der Sündenbefreiung, dem Exorzismus.

Während die Aufnahme in die Kirche innerhalb von 14 Tagen nach der Geburt stattfinden soll, wollen die katholischen Teufelsaustreiber die „Sündenbefreiung“ hinausschieben, bis die Kleinkinder antworten können.

Die Kleinen sollen auf die Frage des Taufende: „Widersagst Du dem Teufel?“, mit einem klaren, deutlichen und überzeugenden: „Ja, ich widersage!“ antworten. Im Falle der Antwortverweigerung sollen alle Stufen des sechsteiligen Exorzismus zum Tragen kommen. Jean-Baptiste Bashobora, Teufelsaustreiber aus Uganda, der mit seinen dämonischen Vorträgen ganze Stadien füllt dazu: „Wir müssen früh anfangen, damit die Dämonen in unserer Kirche gar nicht erst Fuß fassen!“

Proktologenkongress: Heiligen Stuhl gibt es nicht

Wer schon immer Zweifel hatte kann sich jetzt bestätigt fühlen. Führende internationale Proktologen sind fest davon überzeugt, dass der sog. Heilige Stuhl, auch Sancta Sedes genannt, gar nicht heilig, sondern gewöhnliche profane Scheiße ist, auch Stoffwechselschlacke genannt.

heiliger_stuhlProf. Dr. B. von der Universität of Edinburgh referierte dazu auf dem gestern zu Ende gegangenen Proktologenkongress in Bottrop Welheim. Im Tagungshotel in der Nähe der größten Kläranlage des Ruhrgebietes versetzte denn auch ein besonderes Flair die Teilnehmer in eine gute Stimmung. Prof. B. hatte von seinen jahrzehntelangen Forschungen zum sog. Heiligen Stuhl berichtet. In seiner abschließenden Expertise, die auch mit Mitteln der kath. Kirche finanziert wurde, kam er allerdings nicht zu einem von der Kirche erhofften Ergebnis.

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Prof. B.: „After many years of intensive research, I have been unable to furnish proof that the Holy See is something special. On the contrary, it is profane shit!“

Damit hätte sich eine weitere Besonderheit der römisch-katholischen Kirche wohl erledigt.