Das ändert sich im neuen Jahr

Mit wärmeren Farben will die FDP die Herzen der Wähler gewinnen. Die GRÜNEN setzen in 2015 auf NATO-oliv.

Mit wärmeren Farben will die FDP die Herzen der Wähler gewinnen. Die GRÜNEN setzen in 2015 auf NATO-oliv.

Die Parteien wechseln die Farben! Den Anfang macht die FDP (gibt es die wirklich noch?). Sie will mit wärmeren Farben die Herzen der Wähler erreichen. An ihrer Politik soll sich auf keinen Fall etwas ändern. Die zunächst geplante Namensänderung von FDP in FDJ wurde wieder verworfen. Der radikale Neustart zum 1.1.2015 hat die Aufmerksamkeit anderer Parteien geweckt.

Die CDU wird zum Jahresbeginn auf Magenta, die Farbe der Telekom umswitchen. „Jetzt, wo bekannt wurde, dass T-online an den Springerkonzern verhökert wird, erweist sich unsere Farbwahl als erstklassiger Schritt“, so die CDU-Vorsitzende Merkel.

Die Grünen wollen auch wechseln. Eigentlich war Gelb die erste Wahl. Doch das hätte auch einen Namenswechsel erforderlich gemacht. Jetzt gibt die kriegerische Partei sich mit steingrauoliv zufrieden. Immerhin ist eine Assoziation mit der Bundeswehr drin. Bei weiteren Kriegseinsätzen der Bundeswehr will die Partei davon profitieren. Katrin Göring-Eckardt hat sich persönlich für steingrauoliv eingesetzt. Die so bezeichnete Textilfarbe ist ähnlich dem RAL-Farbton 7013 mit der RAL-Bezeichnung „braungrau“.

Die SPD hat sich noch nicht endgültig festgelegt. Gabriel will das Rot loswerden. „Passt nicht mehr!“, beschied er kurz und knapp.

Die Piraten bleiben weiterhin farblos.

Bundeswehr läßt jetzt Soldaten über Einsätze abstimmen

Fahnenflucht ist bald nicht mehr erforderlich. Die Bundeswehr läßt abstimmen.

Fahnenflucht ist bald nicht mehr erforderlich. Die Bundeswehr läßt abstimmen.

Nach der Fahnenflucht eines Soldaten und seinem Anschluss an die russischen Separatisten in der Ukraine, ist die Bundeswehr auf die unterschiedlichen Befindlichkeiten ihrer Soldaten aufmerksam geworden. „Es sind eben Menschen, auf deren politische Ansichten wir mehr Rücksicht nehmen werden“, so der Wehrbeauftragte.

Der russlanddeutsche Fallschirmjäger wollte nicht auf der Seite der ukrainischen Faschisten gegen die russischen Separatisten kämpfen und zog es vor, auf die Gegenseite zu wechseln. Schon meldeten sich Angehörige der Marine, die nicht mehr untätig den Ertrinkenden vor Lampedusa zusehen wollen. Angesichts der zahllosen Einsätze der Bundeswehr in fernen Ländern, erwartet der Wehrbeauftragte weitere Überraschungen.

In Anlehnung an das Stockholm-Syndrom, sprechen Bundeswehrpsychologen schon von einem Separatisten-Syndrom. Viele Soldaten fühlen sich unwohl in ihrer Rolle und würden gern auf die andere Seite wechseln. Noch schreckt eine Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren, doch nach der Abstimmung sieht alles anders aus.

Geht es dem IS jetzt endlich an den Kragen?

Deutsche Rüstungskonzerne wollen den IS verklagen, wegen unrechtmäßiger Nutzung deutscher Waffen.

Deutsche Rüstungskonzerne wollen den IS verklagen, wegen unrechtmäßiger Nutzung deutscher Waffen.

Die deutschen Waffenhersteller EADS, Rheinmetall, Krauss-Maffei Wegmann, Thyssen-Krupp und Diehl Defence haben sich zusammengeschlossen und wollen mit Hilfe der Bundesregierung den IS vor dem Internationalen Gerichtshof in Den Haag verklagen. Der Vorwurf: der IS nutzt lizenzwidrig Waffen, die nicht an ihn geliefert wurden, für kriegerische Zwecke.

Kenner der komplizierten Rechtsmaterie warnen allerdings vor diesem Schritt. Ein ehemaliger Richter ist überzeugt, dass „der Schuss leicht nach hinten los gehen kann“. Die Bundesregierung habe sehr wahrscheinlich dem Export aller deutschen Waffen zugestimmt, mit denen der IS jetzt den Nahen Osten an den Rand des Wahnsinns treibt. Nach dem Verursacherprinzip könnte das Gericht den Lizenzverstoß als nebensächlich, den Export von Waffen in unsichere Staaten aber als ursächlich ansehen.

Angela Merkel hat die Bundestagsrepräsentanten der Waffenhersteller zu einer Konsultation einbestellt. Aus dem Kanzleramt verlautet ihre Bemerkung: „Den Knallköppen werde ich das schon ausreden, bevor der Internationale Gerichtshof uns am Wickel hat.“

Claus Kleber soll jetzt auch kochen

ZDF-Kleber sieht keine Faschisten, die ARD zeigt sie!

ZDF-Kleber sieht keine Faschisten, die ARD zeigt sie!

„Heute“-Moderator Claus Kleber lügt sich im ZDF die Welt zurecht. „Es gibt keine Faschisten in der Ukraine….. und trotzdem bekommen wir immer noch Zuschriften, die das behaupten…“

Ach, hätte Kleber doch mal die Tagesschau der ARD gesehen. Dort übergab Pawlo Petrenko, Justizminister der Ukraine, Waffen an Rechtsradikale die sich unverhohlen mit SS-Runen kennzeichnen.

Dem ZDF ist das jetzt peinlich. Ab dem 1. Oktober muss Kleber deshalb während seiner Nachrichtensendung auch kochen. „Einerseits sind Kochshows derzeit mega in“, meint der Intendant, „andererseits kann Cläuschen dann seinen Nachrichtenbrei besser verrühren und viele Zuschauer passen nicht mehr so genau auf, was er sagt.“

Psychologen haben festgestellt, dass die Botschaften noch besser haften bleiben, wenn ihr Empfänger durch Bilder leckerer Speisen abgelenkt ist.

Katholische Kirche will wieder Waffen segnen

Gesegnete Waffen werden künftig nur mit dem katholischen Gütesiegel exportiert

Gesegnete Waffen werden künftig nur mit dem katholischen Gütesiegel exportiert

Krieg, Waffen und Soldaten sind wieder in, das hat auch die katholische Kirche erkannt. Seit vielen Jahren hatte sie darauf verzichtet Waffen zu segnen, doch diese religiöse Handlung scheint derzeit wieder eine Renaissance zu erfahren. Die Vorstände der großen deutschen Waffenproduzenten haben sich mit der Bitte an die katholische Kirche gewandt, die zum Export anstehenden Waffen in Anwesenheit der Käufer zu segnen. Man verspricht sich davon eine „Wertsteigerung“ der Kriegsgeräte.

Eine Arbeitsgruppe der christlichen Kirchen, der Waffenproduzenten und der islamischen Verbände Deutschlands haben vereinbart, dass alle gesegneten Waffen künftig ein Gütesiegel erhalten. Der Soldat kann dann gleich erkennen, dass das Gerät unbesorgt eingesetzt werden darf. Das Siegel (siehe Abbildung) gibt es in verschiedenen Größen, es ist schuss- und feuerfest. Es wird in 24 verschiedenen Sprachen und vielen Schriften hergestellt. Die Panzerschmiede Rheinmetall hat einige Muster bereits in einem Kampfeinsatz in Syrien testen lassen.

Joachim Gauck, Ex-Pfarrer und jetzt militanter Bundespräsident, sagte dazu: „Meiner Kirche ist diese Form des Segnens leider fremd. Ich werde eine Reform anregen. Es kann doch nicht sein, dass sich die evangelische Kirche durch Verzicht auf diesen Ritus selbst ausschließt.“

Rückrufaktion: Russland sammelt Hilfsgüter wieder ein

Im Schinken versteckt: russische Waffen für den ukrainischen Widerstand

Im Schinken versteckt: russische Waffen für den ukrainischen Widerstand

287 LKW, beladen mit 1.900 Tonnen „Hilfsgütern“, hat Russland in der letzten Woche in die umkämpften Gebiete in der Ukraine geschickt. Das Rote Kreuz und Kiew wehrten sich bis zuletzt gegen die nicht ausreichend kontrollierte Lieferung „humanitärer Güter“.

Jetzt wird nach und nach deutlich, dass die Bedenken richtig waren, denn immer mehr Empfänger beklagen sich über „Fremdkörper“ in der gelieferten Nahrung. Boris K. aus Donezk berichtete im Radiosender „Stimme Russlands“, dass er im gelieferten Vorderschinken eine Pistole mit Munition gefunden habe. Auch seine Nachbarin habe einen Eimer Gewürzgurken geöffnet und 350 Kalaschnikowpatronen entdeckt, mit denen die Gurken gespickt waren. „Das geht überhaupt nicht“, meinte Boris K., „wir haben Lebensmittel erwartet und sind plötzlich bis an die Zähne bewaffnet. Dabei bin ich Pazifist!“

Putin reagierte sofort. Die Lieferung von Waffen und Munition sei ein Versehen gewesen. Der zweite Konvoi sei unterwegs und würde einen Großteil der bereits gelieferten 1.900 Tonnen an Hilfsgüter wieder mit zurück nehmen.

Obama sieht ISIS als Konkurrenz – Waffenlieferungen angekündigt

Macheten- oder Pistolenlieferung - Obama steht vor einer schwierigen Entscheidung

Macheten- oder Pistolenlieferung – Obama steht vor einer schwierigen Entscheidung

Die brutale islamistische Terrororganisation ISIS ist dabei, der US-Armee den Rang als brutalste Armee abzunehmen. Und das, obwohl sie die erste Truppe ist, die maßgeblich ohne amerikanische Unterstützung mordet. Das kann Obama nicht länger hinnehmen.

Der Friedensnobelpreisträger steht allerdings vor einer schweren Entscheidung. Soll er dem Drängen der Messer- und Machetenhersteller oder der Handfeuerwaffenindustrie nachgeben. Beide Lieferanten haben gute Argumente vorgetragen um ins Geschäft zu kommen. Weil die marodierenden ISIS-Truppen ihren Terror bislang vorzugsweise mit Macheten ausübten, setzen die amerikanischen Messerhersteller auf die Kontinuität der Waffen.

Die Handfeuerwaffenindustrie bezeichnet das Abschlachten von Menschen mit Macheten dagegen als nicht zeitgemäß und äußerst brutal. „Dafür gibt es keine gesellschaftliche Akzeptanz in Amerika“, heißt es, „saubere Schüsse ins Genick sind in aller Welt üblich und wesentlich humaner.“

Obama tendiert zu den Handfeuerwaffen, weil davon die Waffenindustrie mittelfristig stärker profitiert. Außerdem würde der brutale Ruf der ISIS deutlich gemindert. Die amerikanischen Geheimdienste sind aufgefordert verstärkt auf erstarkende neue Terrorgruppen zu achten, damit zeitnah die Ausrüstung mit amerikanischen Waffen geschehen kann.

30 deutsche Städte bieten Bundespräsident Gauck die Ehrenbürgerschaft an


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Unendliche Dankbarkeit - Viele deutsche Rüstungsstädte wollen jetzt Gauck als Ehrenbürger

Unendliche Dankbarkeit – Viele deutsche Rüstungsstädte wollen jetzt Gauck als Ehrenbürger

Berlin macht heute den Anfang mit der Verleihung der Ehrenbürgerschaft an den Nochbundespräsidenten Joachim Gauck. Doch dabei wird es nicht bleiben. Etwa 30 weitere Städte haben angekündigt, dem Beispiel Berlins zu folgen. Dabei handelt es sich ausnahmslos um Städte, in denen deutsche Rüstungsbetriebe ihren Sitz haben.

Die Interessengemeinschaft „Der Rüstung eine Heimat e.V.“, ein Zusammenschluß von über 50 deutschen Klein- und Großstädten, will damit ein Zeichen setzen und „der andauernden Antirüstungsnörgelei den Wind aus den Segeln nehmen“, wie es in einem Bulletin der Organisation heißt.

„Weder Köhler noch Wulff haben sich auch nur annähernd so für die deutsche Rüstungsindustrie in die Bresche geworfen“, lobt der Verein den derzeitigen Präsidenten. „Dass Joachim Gauck dazu sogar die Anwendungsszenarien liefert und für den erforderlichen Druck sorgt, die in unseren Städten produzierten friedensstiftenden Gerätschaften auch anzuwenden, hat bei uns ein Gefühl der Dankbarkeit hervorgerufen“, heißt es weiter, „wir sind davon überzeugt, dass der Präsident in seiner weiteren Amtszeit nachhaltig für uns eintritt.“


Papst Franziskus will Gauck exkommunizieren

Die Kirche droht schon bei geringeren Vergehen als der Kriegshetze mit der Exkommunikation, hier für das Entwenden von Büchern in der Päpstlichen Universität Salamanca

Die Kirche droht schon bei geringeren Vergehen als der Kriegshetze mit der Exkommunikation, hier für das Entwenden von Büchern in der Päpstlichen Universität Salamanca

Papst Franziskus scheint im Exkommunizierungsrausch zu sein. Der Mafia hat er erst vor wenigen Tagen die rote Karte gezeigt und die Verbrecher allesamt aus der Katholischen Kirche geworfen. Nun geht es den Kriegstreibern in aller Welt an den Kragen.

Noch-Bundespräsident Joachim Gauck steht ganz vorn auf seiner Liste. In seinem Rausch hat der Heilige Vater allerdings übersehen, dass Gauck evangelisch ist und somit nicht rausgeworfen werden kann – jedenfalls nicht aus der Katholischen Kirche.

Das sei ihm „scheißegal“ soll der Pontifex in lateinischer Sprache geflucht haben. Es gäbe nur eine Kirche meinte er ganz ihm Duktus seiner Vorgänger.

„Jesus ist schließlich auch nicht auf einem Panzer statt auf einem Esel in die ‚Heilige Stadt‘ eingezogen“, erinnert Franziskus und, „dieser Gauck kommt als Glaubensabtrünniger eh in die Hölle.“

Aktentaschen sind aus! Dritter Weltkrieg steht bevor!

Mit solchen Aktentaschen kann man sich vor Atombomben schützen. Leider sind sie ausverkauft!

Mit solchen Aktentaschen kann man sich vor Atombomben schützen. Leider sind sie ausverkauft!

Der 64jährige Peter K. aus Witten ist überglücklich. Gestern fand er in einem selten benutzten Teil seines Kellers Vorräte, die seine Mutter während der Kubakrise gehortet hat. Besonders freut er sich über 15 kg Zucker in dem Lebensmittellager, die von seiner „Eichhörnchen-Mutter“ zur Sicherheit gekauft wurden.

Das war für Peter K. der Anstoß, über weitere Vorbereitungen für einen evtl. anstehenden dritten Weltkrieg nachzudenken. Er erinnerte sich, dass er in seiner Grundschulzeit auf dem Schulhof an „Atombombenübungen“ teilnahm. Alle Schüler mußten sich auf den Boden werfen und ihre Schultasche vor den Kopf halten. Das bot sicheren Schutz vor den gefährlichen radioaktiven Strahlen.

Peter K. machte sich gestern auf den Weg um eine Aktentasche zu kaufen und mußte feststellen, dass dieses praktische Transport- und Schutzmittel in fünf einschlägigen Fachgeschäften ausverkauft war. Da waren andere offensichtlich schneller als er gewesen. Die letzte Verkäuferin wußte schon warum er eine Tasche wollte und überzeugte ihn geschickt davon, dass es auch ein praktischer Handgepäckkoffer tue, den man auch für Flugreisen nutzen kann.

Der Wittener geht ab sofort nicht mehr ohne seinen Tumi Tegra-Lite aus Carbon für 490 Euro aus dem Haus. Die 15 kg Zucker seiner Mutter zieht er im Handkoffer immer hinter sich her. Hin und wieder wirft er sich auf den Bürgersteig und hält den Koffer vor seinen Kopf. Übung macht schließlich den Meister.