Gauck: Beste Rede seit Amtsantritt

Und ewig grinst ein Kriegstreiber.

Und ewig grinst ein Kriegstreiber. Johannes Gauck 2012 CC BY 2.0

Deutschland jubelt! Joachim Gauck, Bundespräsident, Antikommunist und Kriegstreiber, hat heute seine beste Rede gehalten. Auf der zehnstufigen Applausskala erhielt er den Wert 9. Das ist der höchste Wert, den jemals ein Staatsoberhaupt erreichte.

Gauck kündigte an, dass er im nächsten Jahr nicht wieder für das Amt kandidieren werde. Seine Rede wurde mehrmals von Jubelstürmen unterbrochen. Mehrere Anwesende erlitten vor Freude Herzrhythmusstörungen und mußten von Notärzten versorgt werden.

Selbst Kanzlerin Merkel konnte sich ein hämisches Grinsen nicht verkneifen. Man wolle sich Zeit lassen, einen geeigneten Nachfolger zu finden, meinte sie. Das wird auch schwer, denn Gauck hinterläßt keine Fußstapfen, sondern Panzerkettenspuren.

Flüchtlinge: Vatikan verteilt Wanderkarten

Katholischer Priester bei der Vorführung der Brotvermehrung<br>

Katholischer Priester bei der Vorführung der Brotvermehrung
Foto: Bildschirmscreen Bayrischer Rundfunk

Unter dem Motto: „Pilgerpfade zu Fluchtwegen!“ schaltet sich jetzt der Vatikan in die Flüchtlingsfrage ein. Die Zentrale der Christen aus aller Welt läßt unter Flüchtlingen Wanderkarten der wichtigsten Pilgerwege Europas verteilen.

Bald Gegenverkehr auf dem Jakobsweg

Rund 150.000 Menschen wandern jedes Jahr durch Europa auf den Spuren des Apostels Jakobus ins nordspanische Santiago de Compostela. Bald könnten es Millionen werden, die allerdings in die andere Richtung wandern.

Auch über das Mittelmeer laufen

Doch nach Santiago de Compostela müssen die Flüchtlinge erst mal kommen. Der Vatikan hat dazu in Tunesien ein Schulungszentrum eingerichtet. Dort können Gläubige lernen, wie Jesus auf dem See Genezareth, über das Mittelmeer nach Spanien zu laufen. Von der spanischen Mittelmeerküste nach Santiago de Compostela sei die Reise dann leichter, so ein Vatikansprecher.

Auch der Reiseproviant ist gesichert

Quasi „nebenbei“ lernen die Flüchtlinge im tunesischen Wunderschulungszentrum auch, wie man Wasser in Wein verwandelt und auf wundersame Weise Brot vermehren kann. Die Heilung von Fußkranken ist ebenfalls Schulungsprogramm.

Religiöses Assimilationszentrum

Immerhin sind 10 % der Syrer Christen und für Moslems hat der Vatikan in Tunesien ein Assimilationszentrum errichtet. Christen haben es in Deutschland deutlich leichter als Flüchtlinge anerkannt zu werden. Außerdem sei es sinnvoll in Deutschland als Christ zu leben – was viele Vorteile mit sich bringen würde.

Deutsche Kriegsschiffe gegen katholische Schlepperbande

Die Bundesregierung hat allerdings schon verlauten lassen, dass sie die Katholische Kirche wie eine ganz normale Schlepperorganisation behandeln wird. „Unsere im Mittelmeer stationierten Kriegsschiffe werden da keinen Unterschied machen. Es gibt keine guten Schlepper!“, verlautet es aus dem Kanzleramt, „unsere Kriegsschiffe werden die neue Fluchtroute besonders wachsam kontrollieren.“

G36-Hersteller für Friedensnobelpreis vorgeschlagen

Für ihr Friedensengagement soll die deutsche Waffenschmiede Heckler & Koch den Friedensnobelpreis bekommen

Für ihr Friedensengagement soll die deutsche Waffenschmiede Heckler & Koch den Friedensnobelpreis bekommen

Erstmals hat das Friedensnobelpreis-Komitee einen Antrag auf dem Tisch, der ein Unternehmen für die begehrte Auszeichnung vorschlägt. Es handelt sich um das deutsche Rüstungsunternehmen Heckler & Koch.

Allein an die Bundeswehr hatte das Unternehmen seit 1996 etwa 176.000 Sturmgewehre des Typs G36 verkauft. Wie jetzt bekannt wurde haben die Konstrukteure schon seit Produktionsbeginn dafür gesorgt, dass man mit dem Gewehr immer daneben schießt, denn der Lauf ist bauartbedingt krumm.

Neben der russischen Kalaschnikow ist das G36 das meistbenutzte Sturmgewehr. Fast eine Million Stück wurden in alle Welt verkauft und ihre Kugeln gingen fast immer daneben. Dadurch wurden viele Menschenleben gerettet.

Das Nobelpreiskomitee wird diese 20jährige Friedensarbeit von Heckler & Koch sehr wahrscheinlich belohnen und dem Unternehmen den Preis verleihen.

Bundeswehr läßt jetzt Soldaten über Einsätze abstimmen

Fahnenflucht ist bald nicht mehr erforderlich. Die Bundeswehr läßt abstimmen.

Fahnenflucht ist bald nicht mehr erforderlich. Die Bundeswehr läßt abstimmen.

Nach der Fahnenflucht eines Soldaten und seinem Anschluss an die russischen Separatisten in der Ukraine, ist die Bundeswehr auf die unterschiedlichen Befindlichkeiten ihrer Soldaten aufmerksam geworden. „Es sind eben Menschen, auf deren politische Ansichten wir mehr Rücksicht nehmen werden“, so der Wehrbeauftragte.

Der russlanddeutsche Fallschirmjäger wollte nicht auf der Seite der ukrainischen Faschisten gegen die russischen Separatisten kämpfen und zog es vor, auf die Gegenseite zu wechseln. Schon meldeten sich Angehörige der Marine, die nicht mehr untätig den Ertrinkenden vor Lampedusa zusehen wollen. Angesichts der zahllosen Einsätze der Bundeswehr in fernen Ländern, erwartet der Wehrbeauftragte weitere Überraschungen.

In Anlehnung an das Stockholm-Syndrom, sprechen Bundeswehrpsychologen schon von einem Separatisten-Syndrom. Viele Soldaten fühlen sich unwohl in ihrer Rolle und würden gern auf die andere Seite wechseln. Noch schreckt eine Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren, doch nach der Abstimmung sieht alles anders aus.

Putin will mit Russland in die NATO

Wenn es nach Putins Willen geht, wird das Nato-Logo bald um eine weitere Flagge erweitert.

Wenn es nach Putins Willen geht, wird das Nato-Logo bald um eine weitere Flagge erweitert.

Wladimir Putin will mit Russland in die NATO. Das teile jetzt sein Sprecher Dmitri Peskow mit. Der Präsident sei ein friedliebender Mensch und genau diese Rolle könne er in der NATO sehr gut ausleben.

Auch sei nicht ausgeschlossen, dass Russland in den nächsten Jahren die Aufnahme in die Europäische Union anstreben wird. Putin imponiere die Stärke des Euros, so sein Sprecher.

Dass diese Kehrwende in der russischen Außenpolitik auf den Boykott der russischen Wirtschaft zurückzuführen sei, wurde verneint. Wladimir Putin wolle allerdings, angesichts der bedrohlichen Lage in der Welt, seinen Betrag zu den Friedensbemühungen der Staaten leisten.

Friedensnobelpreisträger Obama, der gerade an einem neuen langfristigen Krieg im Nahen Osten bastelt, stünde dem russischen Kurswechsel offen gegenüber, heißt es aus dem Oral Office.

US-Armee sucht tausende Jungfrauen

Falsches Gerücht: nicht 72 Jungfrauen, sondern 72jährige Jungfrauen warten.

Falsches Gerücht: nicht 72 Jungfrauen, sondern 72jährige Jungfrauen warten.

Mit dem Angebot, schon zu Lebzeiten 72, also reichlich, Jungfrauen (Houris) zu besitzen, will die US-Armee jetzt an die Kämpfer des IS (Islamischer Staat) herantreten.

Zwar ist die Belohnung im Koran nicht explizit erwähnt, doch in der Gegenwart dient das Gerücht als Motivation dafür, im Kampf für den Islam zu sterben. Besonders für Selbstmordattentäter ist das in der Regel der Hauptgrund für ihre Tat.

So einfach wie sich die Militärstrategen das vorstellen, ist es aber nicht. Selbst im prüden Amerika ist es unmöglich, die nötige Menge an Jungfrauen aufzutreiben. Und erste Tests haben ergeben, dass nicht alle IS-Kämpfer auf Jungfrauen abfahren.

Mit einer Propagandalist will man nun die IS-Kämpfer verwirren. Führende islamische Geistliche klären die Kämpfer darüber auf, dass im Paradies nicht 72 Jungfrauen, sondern 72jährige Jungfrauen warten. Das soll die IS-Kämpfer motivieren, jetzt und im Diesseits zuzugreifen.

Jetzt im Waffen-Export: Hitlerbärtchen

Der Hitlerbart gehört zum Lieferprogramm deutscher Waffen, wie der Leo und das G3

Der Hitlerbart gehört zum Lieferprogramm deutscher Waffen, wie der Leo und das G3

Es gab mal eine Zeit da trug, wer etwas auf sich hielt, ein kleines Bärtchen unterhalb der Nase und oberhalb der Lippe. Der Haarwuchs war an  dieser Stelle karrierefördernd. Manch einer setzte noch einen drauf und trug auch das Kopfhaar wie der Führer. Doch ganz plötzlich, quasi über Nacht war der Bart ab, weil nicht mehr in.

Jetzt erlebt das Symbol faschistischer Manneskraft wieder ein Comeback. Aus Echthaar wird die kleine Haartracht gefertigt und liegt in Massen den Waffenexporten der Bundesrepublik Deutschland bei. Die Kämpfer sollen so bedrohlicher wirken. Militärpsychologen haben herausgefunden, dass 1.000 angeklebte Hitlerbärtchen die Kampfkraft von 25 G3-Gewehren haben.

Besonders in der Ukraine kommt die Ausstattung gut an. Die Soldaten der ukrainischen Armee stehen auch innerlich voll zu ihrem neuen Outfit. Eiferten sie bisher nur durch den gestreckten Arm ihrem Vorbild nach, so sehen sie ihm jetzt auch noch ähnlich. Bleibt zu hoffen, dass sie nicht bald mit unseren Gewehren in unsere Richtung marschieren.

Rückrufaktion: Russland sammelt Hilfsgüter wieder ein

Im Schinken versteckt: russische Waffen für den ukrainischen Widerstand

Im Schinken versteckt: russische Waffen für den ukrainischen Widerstand

287 LKW, beladen mit 1.900 Tonnen „Hilfsgütern“, hat Russland in der letzten Woche in die umkämpften Gebiete in der Ukraine geschickt. Das Rote Kreuz und Kiew wehrten sich bis zuletzt gegen die nicht ausreichend kontrollierte Lieferung „humanitärer Güter“.

Jetzt wird nach und nach deutlich, dass die Bedenken richtig waren, denn immer mehr Empfänger beklagen sich über „Fremdkörper“ in der gelieferten Nahrung. Boris K. aus Donezk berichtete im Radiosender „Stimme Russlands“, dass er im gelieferten Vorderschinken eine Pistole mit Munition gefunden habe. Auch seine Nachbarin habe einen Eimer Gewürzgurken geöffnet und 350 Kalaschnikowpatronen entdeckt, mit denen die Gurken gespickt waren. „Das geht überhaupt nicht“, meinte Boris K., „wir haben Lebensmittel erwartet und sind plötzlich bis an die Zähne bewaffnet. Dabei bin ich Pazifist!“

Putin reagierte sofort. Die Lieferung von Waffen und Munition sei ein Versehen gewesen. Der zweite Konvoi sei unterwegs und würde einen Großteil der bereits gelieferten 1.900 Tonnen an Hilfsgüter wieder mit zurück nehmen.

Obama sieht ISIS als Konkurrenz – Waffenlieferungen angekündigt

Macheten- oder Pistolenlieferung - Obama steht vor einer schwierigen Entscheidung

Macheten- oder Pistolenlieferung – Obama steht vor einer schwierigen Entscheidung

Die brutale islamistische Terrororganisation ISIS ist dabei, der US-Armee den Rang als brutalste Armee abzunehmen. Und das, obwohl sie die erste Truppe ist, die maßgeblich ohne amerikanische Unterstützung mordet. Das kann Obama nicht länger hinnehmen.

Der Friedensnobelpreisträger steht allerdings vor einer schweren Entscheidung. Soll er dem Drängen der Messer- und Machetenhersteller oder der Handfeuerwaffenindustrie nachgeben. Beide Lieferanten haben gute Argumente vorgetragen um ins Geschäft zu kommen. Weil die marodierenden ISIS-Truppen ihren Terror bislang vorzugsweise mit Macheten ausübten, setzen die amerikanischen Messerhersteller auf die Kontinuität der Waffen.

Die Handfeuerwaffenindustrie bezeichnet das Abschlachten von Menschen mit Macheten dagegen als nicht zeitgemäß und äußerst brutal. „Dafür gibt es keine gesellschaftliche Akzeptanz in Amerika“, heißt es, „saubere Schüsse ins Genick sind in aller Welt üblich und wesentlich humaner.“

Obama tendiert zu den Handfeuerwaffen, weil davon die Waffenindustrie mittelfristig stärker profitiert. Außerdem würde der brutale Ruf der ISIS deutlich gemindert. Die amerikanischen Geheimdienste sind aufgefordert verstärkt auf erstarkende neue Terrorgruppen zu achten, damit zeitnah die Ausrüstung mit amerikanischen Waffen geschehen kann.

30 deutsche Städte bieten Bundespräsident Gauck die Ehrenbürgerschaft an


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Unendliche Dankbarkeit - Viele deutsche Rüstungsstädte wollen jetzt Gauck als Ehrenbürger

Unendliche Dankbarkeit – Viele deutsche Rüstungsstädte wollen jetzt Gauck als Ehrenbürger

Berlin macht heute den Anfang mit der Verleihung der Ehrenbürgerschaft an den Nochbundespräsidenten Joachim Gauck. Doch dabei wird es nicht bleiben. Etwa 30 weitere Städte haben angekündigt, dem Beispiel Berlins zu folgen. Dabei handelt es sich ausnahmslos um Städte, in denen deutsche Rüstungsbetriebe ihren Sitz haben.

Die Interessengemeinschaft „Der Rüstung eine Heimat e.V.“, ein Zusammenschluß von über 50 deutschen Klein- und Großstädten, will damit ein Zeichen setzen und „der andauernden Antirüstungsnörgelei den Wind aus den Segeln nehmen“, wie es in einem Bulletin der Organisation heißt.

„Weder Köhler noch Wulff haben sich auch nur annähernd so für die deutsche Rüstungsindustrie in die Bresche geworfen“, lobt der Verein den derzeitigen Präsidenten. „Dass Joachim Gauck dazu sogar die Anwendungsszenarien liefert und für den erforderlichen Druck sorgt, die in unseren Städten produzierten friedensstiftenden Gerätschaften auch anzuwenden, hat bei uns ein Gefühl der Dankbarkeit hervorgerufen“, heißt es weiter, „wir sind davon überzeugt, dass der Präsident in seiner weiteren Amtszeit nachhaltig für uns eintritt.“


Formulare falsch ausgefüllt – Bundeswehr hilft nicht in Essen


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Sinnvolle Einsätze lehnt die Bundeswehr ab, wenn Formulare falsch ausgefüllt werden

Sinnvolle Einsätze lehnt die Bundeswehr ab, wenn Formulare falsch ausgefüllt werden

Wenn die Bundeswehr eine Eingreiftruppe schicken soll, z.B. zur Beseitigung von Sturmschäden, dann geht das nur, wenn ein riesiger Berg an Formularen richtig ausgefüllt wird. Das war für die Essener Stadtverwaltung Neuland. Für das Produzieren und Ausfüllen von Formularen hat zwar jede Kommune Spezialisten ohne Ende, doch den Anforderungen der Bundeswehr ist dort kaum jemand gewachsen.

Formulare machen Bundeswehr kampfunfähig
Jetzt wird auch klar, warum die NATO-Armeen immer erst eingreifen, wenn sich in Krisengebieten die Menschen weitgehend selbst gegenseitig abgeschlachtet haben. Bis der erste Panzer am Hindukusch rollte, wurden genau 2,4 Tonnen Formulare ausgefüllt, gesichtet und teilweise zurückgeschickt. Allerdings könnte das auch eine geschickte Taktik sein.

Dabei hätte Essen doch um Amtshilfe in Düsseldorf nachsuchen können; die Landeshauptstadt hatte schon zwei Tage nach dem Unwetter eine Zusage der Bundeswehr. Man munkelt zwar, dass dort alles auf dem „kleinen Dienstweg“ gelaufen sei um den dann doch abgewählten CDU-Oberbürgermeister Dirk Elbers im Wahlkampf zu unterstützen. Doch das glaubt doch niemand wirklich! So etwas ist in Deutschland nicht möglich.

Gauck besucht die Ukraine – eine (noch) nicht gehaltene Rede

Gauck kann es nicht lassen, selbst in der Ukraine fordert er mehr deutsche Militäreinsätze

Gauck kann es nicht lassen, selbst in der Ukraine fordert er mehr deutsche Militäreinsätze

„Wenn jemand eine Reise tut, so kann er was erzählen“, wußte Matthias Cladius schon vor 250 Jahren. Heute würde er schreiben: „Wenn Gauck eine Reise tut, dann könnt ihr was erleben!“

Nun besucht „unser“ Bundespräsident die Ukraine. Hier seine (noch) ungehaltene Rede:

Liebe Bürgerinnen und Bürger der demokratischen Republik Ukraine!

Mein schreckliches Schicksal verbindet mich mit dem Ihren. Auch ich bin im fürchterlichen Kommunismus aufgewachsen und traumatisiert worden. Seitdem mochte ich nichts, was sich jenseits der Oder-Neiße-Linie bewegte. Doch auch ich, als Präsident des demokratischsten aller demokratischen Staaten, muss anerkennen, dass es hier, in der friedlichen Ukraine mit demokratischen Menschen und ihren freiheitsliebenden Politikern, einen Gesinnungswechsel gibt. Seit Monaten hänge ich der deutschen Bevölkerung in den Ohren; sie soll bereit sein, sich mehr militärisch zu engagieren.
 
Leider muss ich gestehen, dass ich da fast ein einsamer Rufer in der Wüste bin. Schon im Propheten Jesaja steht: ‚Siehe, ich sende meinen Boten vor dir her, der deinen Weg bereiten soll.‘ ‚Es ist eine Stimme eines Predigers in der Wüste: Bereitet den Weg des Herrn, macht seine Steige eben!‘

„Die Steige eben machen“, das interpretiere ich als biblische Aufforderung zu mehr deutschem militärischen Engagement – auch in der Ukraine.

Abschließend möchte ich Martin Luther zitieren: „In solch einem Krieg ist es christlich und ein Werk der Liebe, die Feinde getrost zu würgen, zu rauben, zu brennen und alles zu tun, was schädlich ist, bis man sie überwinde. Ob es wohl nicht so scheint, daß Würgen und Rauben ein Werk der Liebe ist, weshalb ein Einfältiger denkt, es sei kein christliches Werk und zieme nicht einem Christen zu tun: so ist es doch in Wahrheit auch ein Werk der Liebe.“

Ukraine will sich in Propagandistan umbenennen

Geheimdienste geben sich in der Ukraine ein Stelldichein: SWR GRU CIA DIA BND Mossad HNaA INTCEN NDB FE DRM DDPS AISE 情報本部 DAS SRE MIVD MI SIRP MUST CNI ÚZSI MIT MKIH MI6 ABW K.Y.P. GID

Geheimdienste geben sich in der Ukraine ein Stelldichein: SWR GRU CIA DIA BND Mossad HNaA INTCEN NDB FE DRM DDPS AISE 情報本部 DAS SRE MIVD MI SIRP MUST CNI ÚZSI MIT MKIH MI6 ABW K.Y.P. GID

Der ukrainische Machthaber Janukovich ist von der negativen Berichterstattung über sein Land sichtlich genervt. So ziemlich alles, was in den Propaganda-Portfolios ausländischer und inländischer Geheimdienste steckt, wird derzeit im Ukraine-Krim-Konflikt angewandt.

Janukovich: „Jeder weiß doch, dass in kriegerischen Konflikten von allen Seiten gelogen wird, dass sich der Balkan biegt. Deshalb ist es doch ehrlicher, wenn wir als Betroffene das auch zugeben. Ich halte es daher für sinnvoll, unser Land in Propagandistan umzubenennen.“

Das ukrainische Parlament hat schon eine Einladung verschickt. Auf der Gästeliste stehen u.a. die Repräsentanten der internationalen Nachrichtendienste: SWR und GRU (Russland), CIA und DIA (USA), BND (Deutschland), Mossad (Israel), HNaA (Österreich), INTCEN (Europäische Union), NDB (Schweiz), FE (Dänemark), DRM (Frankreich), DDPS (Griechenland), AISE (Italien), 情報本部 (Japan), DAS (Kolumbien), SRE (Luxemburg), MIVD (Niederlande), MI (Pakistan), SIRP (Portugal), MUST (Schweden), CNI (Spanien), ÚZSI (Tschechien), MIT (Türkei), MKIH (Ungarn), MI6 (GB), ABW (Polen), K.Y.P. (Zypern), GID (Saudi-Arabien).

Deutschland staunt: Im Krieg wird gelogen! Ach, wirklich?

Jeder Krieg beginnt mit einer Lüge

Jeder Krieg beginnt mit einer Lüge

Im Osten der Ukraine wurden gestern mehrere deutsche angebliche OSZE-Mitglieder von den russischen Seperatisten festgenommen. Schnell stellte sich heraus, dass es sich nicht im OSZE-Beobachter handelte, sondern um Angehörige der Bundeswehr mit Beobachtungsauftrag. Mit anderen Worten, NATO-Spione die die Lage auskundschaften sollten. Im offiziellen Sprachgebrauch: „Es ist eine bilaterale Mission unter Leitung des Verifikationszentrums der Bundeswehr auf Einladung der ukrainischen Regierung.“

Das erinnert ein wenig an unsere eigene Geschichte: Seit dem 22. August 1939 täuschten als polnische Freischärler verkleidete SD- und SS-Angehörige sowie dazu genötigte KZ-Häftlinge (die ermordet und als Beweis für Kampfhandlungen liegengelassen wurden) mehrere „Grenzzwischenfälle“ vor. Sie sollten dem Ausland von Polen ausgehende kriegerische Akte demonstrieren, gegen die Deutschland sich nur militärisch verteidigen könne. Dazu gehörte auch der angebliche Überfall auf den Sender Gleiwitz.

Hitler – Kriegserklärung Polen „Seit 5:45 wird zurückgeschossen“

Ukraine-Konflikt: Gold, Platin, seltene Metalle an Sammelstellen abgeben!

Nur einige Beispiele von der Metallsammelliste der Bundesregierung

Nur einige Beispiele von der Metallsammelliste der Bundesregierung

Wir kennen das noch aus den letzten großen Kriegen: Metall wurde in großem Stil gesammelt, um die Rüstungsindustrie mit dem nötigen Nachschub zu versorgen. Jetzt geht das wieder los! Diesmal hat es die Regierung aber nicht auf Kirchenglocken abgesehen. Einem Aufruf der Bundesregierung zufolge sollen Träger von Goldzähnen und -brücken, Implantatträger, Gepiercte, ja sogar Hüftgelenkpatienten, die wertvollen Rohstoffe wieder rausrücken.

In einer großangelegten Ersatzteiloffensive sollen, in Kooperation mit den Ärztekammern, Metalle durch Kunststoffe ersetzt werden. Der Austausch soll nur vorübergehend sein, „bis wieder bessere Zeiten anbrechen“, so der Bundespräsident.

Die Bundesregierung rechnet damit, dass anstehende kriegerische Auseinandersetzungen nicht mit Panzern und Haubitzen, sondern mit Computern, Drohnen etc. entschieden werden. Um dafür ausreichend gewappnet zu sein, werden Unmengen an Edelmetallen benötigt, die ohne die Rückgabeaktion nicht zur Verfügung stehen würden.

„Jede Füllung hilft uns einen Schritt weiter“, so Merkel. Günter K., Abteilungsleiter aus Würselen dazu: „Ich halte die Rückgabe für eine patriotische Pflicht. Ich bin mit meinem Kniegelenk und zwei Goldbrücken dabei!“