Blitzumfrage: Ost- und Westdeutsche wollen die Mauer wieder

Die Mehrheit der Deutschen will eine neue Mauer! Wollen wir das wirklich noch einmal?

Die Mehrheit der Deutschen will eine neue Mauer! Wollen wir das wirklich noch einmal?

Selten brachte eine Umfrage ein so deutliches Ergebnis. 80 % der Ostdeutschen wollen die Mauer wieder haben, damit nicht soviele Flüchtlinge vom Westen in den Osten wechseln und ihnen „die Arbeitsplätze wegnehmen“.

Dagegen wollen 75 % der Deutschen wieder einen Zaun zum Osten, weil Vorfälle wie in Clausnitz (100 Ossis blockierten einen Bus mit Flüchtlingen) „nichts mit der westdeutschen Kultur gemein“ hätten.

Ob es dazu kommt, dass innerhalb Deutschlands wieder Zäune und Mauern errichtet werden, steht allerdings in den Sternen. Alle Parteien, selbst die AfD, sprechen sich gegen innerdeutsche Grenzschutzanlagen aus.

AfD-Vize: vom Gauland zum Gauleiter?

Namensänderungen bei der AfD - alles für den Sieg!

Namensänderungen bei der AfD – alles für den Sieg!

Es sind nur wenige Buchstaben, doch sie können entscheidend sein. Wie jetzt aus dem Einwohnermeldeamt von Chemnitz verlautete, will der dort am 20. Februar 1941 geborene AfD-Vize Alexander Eberhardt Gauland seinen Nachnamen ändern lassen. Statt Gauland, will er künftig Gauleiter heißen.

„Ich werde derzeit mit Herr Gauland angesprochen, dabei träfe Herr Gauleiter doch eher zu“, meinte der künftige Gauleiter in einer ersten Stellungnahme.

Der künftige Gauleiter wollte nicht bestätigen, dass seine Parteivorsitzende auch an eine Namensänderung denkt. Da kommt sicherlich nur ‚Petry-Heil‘ in Betracht, also eine „halbe Sache“. „Zu ‚Sieg-Heil‘ fehlt ihr der Mut“, meinte ein Insider.

Der AfD-Vorstand würde auch ihre Namensänderung begrüßen, „denn dann dürfen wir auch auf unseren Großveranstaltungen den jetzt strafbewehrten Ruf „Heil“ anwenden.“ Viele deutsche Bürger würden sich sehr darüber freuen, heißt es. Im Backstage-Bereich unserer Versammlungen wird schon kräftig geübt.

AfD will Hakenkreuzverbot aufheben

Die Swastika, die hinduistische Form des Hakenkreuzes, soll das neue AfD-Logo werden.

Die Swastika, die hinduistische Form des Hakenkreuzes, soll das neue AfD-Logo werden.

Seit 1945 sind hakenkreuzförmige Symbole in Deutschland verboten. Das will die AfD nun ändern. Wie aus einem geheimen Vorstandsprotokoll ersichtlich wurde, will die AfD „das älteste Zeichen der Menschheitsgeschichte“ wieder „hoffähig“ machen. „Seit etwa 10.000 Jahren wird es in Asien und Europa genutzt und in vielen Kulturen als religiöses Glückssymbol betrachtet“, heißt es in dem Protokoll.

Die AfD will allerdings nicht das NSDAP-Hakenkreuz, sondern die hinduistische Form, als Parteilogo nutzen. Dem o.g. Protokoll hängt eine Liste möglicher Giveaways an, die mit dem neuen Logo bedruckt werden sollen. Vom Parteiausweis, über Regenschirme, Kugelschreiber, Brillenputztücher, Bälle, Trillerpfeifen und T-Shits reicht die Palette. Verworfen wurde der Vorschlag, auch Klopapier damit zu bedrucken.

Die AfD will sich mit diesem „Symbol einer starken deutschen Geschichte“ „den wieder auflebenden patriotischen Gefühlen der Deutschen annähern“, schließt das Protokoll.

Jäger setzt jetzt auf SchAria Police

Kenntlich gemacht durch solche Westen unterstützt künftig die SchAria Police die Bürgerwehr aus Rockern und Hooligans

Kenntlich gemacht durch solche Westen unterstützt künftig die SchAria Police die Bürgerwehr aus Rockern und Hooligans

Auf die Kölner Polizei ist kein Verlass, sagte NRW-Innenminister Jäger. Alternativen müssten her. Nachdem sich nun Rockergruppen und Hooligans bereits erklärt haben, mit Bürgerwehren für Ordnung zu sorgen, sucht SPD-Jäger nach weiteren Helfern. Frei nach dem Motto „In der Not frißt der Jäger fliegen“, wurde mit Vertretern der Wuppertaler SchAria Police deren Unterstützung im Kampf gegen Unzucht und sonstigem abweichenden Verhalten vereinbart.

Glücklicherweise wurden diese „Ordnungshüter“ nicht wegen ihres Auftritts in Wuppertal bestraft, heißt es aus dem Innenministerium. Damit sei der Weg zu einer umfassenden Kooperation frei. Die Salafisten der SchAria Police sollen insbesondere darauf achten, dass Frauen die von der Kölner Oberbürgermeisterin propagierte „Armlänge Abstand“ einhalten. Auch die von der türkischen Religionsbehörde vorgeschlagenen Verhaltensregeln für Frauen sollen überwacht werden: Händchenhalten ist passé!

Noch unentschlossen zeigt man sich im Innenministerium, ob man der SchAria Police auch die Exekutivrechte der Scharia zugestehen soll. Man befürchtet „Übereifrigkeit“, denn es könnte sein, dass die SchAria Police sich auch besoffene Hooligans vornimmt und das würde die Bürgerwehr schwächen.

Die Vorkommnisse der Kölner-Sylvesternacht will Jäger nun restlos aufklären. Dazu soll das gleiche Team eingesetzt werden, das auch schon schnell und erfolgreich die Ereignisse Katastrophe bei der Loveparade 2010 in Duisburg geklärt hat.

Ich möchte Föhrer werden, anstelle des Föhrers…

Lutz Bachmann: "Ich möchte Föhrer werden, anstelle des Föhrers..."

Lutz Bachmann: „Ich möchte Föhrer werden, anstelle des Föhrers…“

Bei Pegida ist der Bachmann los. Einige hatten gehofft, dass der Bart jetzt ab ist, doch der Untote taucht immer wieder auf. Am Dienstagabend soll Lutz Bachmann, der Mann der alles tut um seinem geliebten Führer ähnlich zu sehen, ausgerufen haben: „Ich möchte Föhrer werden, anstelle des Föhrers…“

Anfrage: Wo wohnen die Nazis?

Mit solchen Schilder wird in Dortmund bald auf Nazi-Wohnungen hingewiesen.

Mit solchen Schildern wird in Dortmund bald auf Nazi-Wohnungen hingewiesen.

Die öffentliche Empörung ist groß. Neue Nazis haben im Dortmunder Stadtrat angefragt wo denn die Juden in Dortmund wohnen. Den Nazis geht es um „einen angemessenen Umgang mit allen Religionen“, so die Antragsteller.

Die Aufregung darüber hat jetzt die Dortmunder Antifa-Gruppen auf den Plan gerufen. Sie haben ein Auskunftersuchen nach dem Informationsfreiheitsgesetz an den Dortmunder Staatsschutz gerichtet. Sie wollen wissen, wo in Dortmund die Nazis wohnen.

In dem Ersuchen heißt es: „Es ist nicht auszuschließen, dass es Menschen gibt, die die Anfrage der Partei „Die Rechte“ in den falschen Hals bekommen haben. Es wäre doch fatal, wenn Rechte, die sich um das Wohlergehen der in Dortmund lebenden Juden bemühen, versehentlich zur Zielscheibe und Opfer von Gewalttaten werden.“

„Wenn wir wissen wo die wohnen, können wir besser auf sie aufpassen“, heißt es aus Antifa-Kreisen.

 

Innenminister Jäger mit neuem eins-zu-eins-Konzept

Wann nimmt Jäger endlich seinen Hut?

Wann nimmt Jäger endlich seinen Hut?

Zur HOGESA-Demo am 26. Okt. 14 in Köln marschierten 6.000 rechte Zeitgenossen auf und der NRW-Innenminister Jäger hielt mit 1.300 Polizisten dagegen. Diese Nachlässigkeit wurde ihm als eklatanter Fehler angekreidet.

Nur vier Tage später, als am 30. Okt. 10 Klimaschutzaktivisten in Düsseldorf vor Gericht standen weil sie ein Büro der Grünen besetzt hatten, hielten sich etwa 150 Polizisten in der Nähe des Gerichts auf. Da hatte sich im Ministerium wohl jemand extrem verrechnet.

Besser passte es schon wieder am 6. Nov. in Köln. Ein Flüchtling stand unter dem Verdacht Marihuana zu besitzen. 600 Polizisten stürmten daraufhin die Flüchtlingsunterkunft in der 670 Menschen leben; etwa die Hälfte davon Frauen und Kinder.

Viele Beobachter freuen sich jetzt schon auf das nächste Spiel Schalke gegen Dortmund mit 55.000 Besuchern…

Hooligans stürmen die Volkshochschulen

Nazis wollen endlich die Witze über sie verstehen und besuchen jetzt VHS-Kurse.

Nazis wollen endlich die Witze über sie verstehen und besuchen jetzt VHS-Kurse.

Norbert K., Volkshoch-schulleiter in einem kleinen Ort im Sauerland, staunte nicht schlecht als er morgens das Anmeldebüro betrat. Vor ihm standen vier schwarz gekleidete Typen mit tumbem Gesichtsausdruck. Sie wollen in ein Politikseminar, sagten sie. Einer von ihnen meinte, dass er endlich wissen wolle, warum viele Menschen ihn so blöd wegen des Tattoos „Jedem das Seine!“ anglotzen, das er auf seiner Stirn hat.

Im Beratungsgespräch wurde deutlich, dass die Hooligans – wie sie sich selbst nannten – auch die meisten Witze nicht verstehen, die über sie gerissen werden. „Kürzlich vor ich in der Bahn“, sagte Robert K., Nazi aus dem Sauerland, „da fragte einer seinen Nachbarn: Warum können Nazis nicht Discjockey werden? Die Antwort war: Weil sie den Unterschied zwischen 33 und 45 nicht kennen.“ Der Nazi weiter: „Die zwei haben gelacht und ich weiß nicht warum.“

Die VHS will jetzt für diese Zielgruppe den passenden Kurs anbieten. „Anti-Nazi-Witze für Dummys“ soll der neue Kurs heißen.