PKK-Säugling wegen Strampler in Beugehaft

Ronja B, kleine Kurdin aus K., ist stolz auf ihren Strampler

Ronya B, kleine Kurdin aus K., ist stolz auf ihren Strampler

Ein Strampler mit der eingestickten verbotenen Fahne der PKK brachte es ans Licht – Ronya B., zwei Wochen alt, sympathisiert mit der verbotenen Kurdischen Befreiungsarmee PKK. Deutsche Ordnungsbehörden reagierten schnell; nachdem ein Foto des Kindes im besagten Strampler auf Facebook auftauchte bekamen die Eltern Besuch und das Kind wurde ihnen entzogen. Roland P., Abteilungsleiter des NRW-Verfassungsschutzes dazu: „Das Kind bleibt solange in der Kindervollzugsanstalt, bis die Eltern aussagen, woher der Strampler stammt. Der deutsche Staat kann es nicht hinnehmen, dass Flaggenverbote unterlaufen werden.“

Der Hinweis auf das Facebookfoto kam übrigens nicht von Facebook selbst, denn in den USA ist die PKK nicht verboten. Die deutschen Ermittlungsbehörden stehen unter Druck. Menschenrechtsorganisationen protestieren gegen diesen weltweit einmaligen Fall der Inhaftierung eines Säuglings. Siegmar Gabriel, Noch-Vize-Kanzler und Noch-SPD-Vorsitzender wird mit den Worten zitiert: „Das Kind muss die Suppe nun auslöffeln. Mit einer Datenvorratsspeicherung läge es längst wieder daheim in der Wiege, denn dann könnten wir schnell herausfinden, wer den verbotenen Strampler wo erworben hat. Nur so könnten wir den Hersteller dem Erdboden gleich machen.“

Politiker erwischte Blogger in der Kloschüssel

In dieser Kloschüssel schnüffelte M.M., Journalist einer Berliner Zeitung

In dieser Kloschüssel schnüffelte M.M., Journalist einer Berliner Zeitung

Ratsherr Peter K. aus Rüsselsheim, traute seinen Augen nicht. Als er seinen Klodeckel anhob um sein Geschäft zu verrichten, blickte ihm treudoof M.M., der bekannte Journalist einer Berliner Zeitung entgegen. Schon seit längerer Zeit hatte Peter K. den Verdacht, dass ihm jemand nachspioniert. Sein Müll wurde regelmäßig durchwühlt, seine Post wurde geöffnet und er hört auch ein Knacken in der Telefonleitung.

Dass M.M. nun aber auch in seinem Klo auftaucht, damit hätte K. nie gerechnet. Was wollte M.M. dort herausfinden? Interessierte ihn die Konsistenz seiner Stoffwechselschlacke? Wollte der er die Hämorrhoiden von K. zählen? Ist er pervers und steht auf Fäkalgerüche, hat er etwa eine Furzaffinität?

K. machte kurzen Prozess, zog ab und versenke M.M. im Sommerloch. Da gehört er auch hin.

NSA umwirbt „Wetten, dass..? – Schreibmaschinen-Kandidaten


druckerzubehoer.de

Mit dieser mechanische Schreibmaschine TA Gabriele 35 gewann Volker Paulsen 1988 bei "Wetten, dass..?"

Mit dieser mechanische Schreibmaschine TA Gabriele 35 gewann Volker Paulsen 1988 bei „Wetten, dass..?“

Das hätte sich Volker Paulsen, „Wetten, dass..?“ – Kandidat aus dem Jahre 1988 nicht träumen lassen. Der heute 65jährige Österreicher wurde damals mit seiner Schreibmaschinenwette sogar Wettkönig, er konnte am Geräusch der Anschläge erkennen, welcher Text geschrieben wurde.

Schon damals löste seine Begabung Erstaunen aus, denn seine Texterkennung funktionierte unabhängig vom benutzen Schreibmaschinentyp. Jetzt hat die Ankündigung der Mitglieder des NSA-Untersuchungsausschusses, künftig auf Computer zu verzichten und wieder die gute alte Schreibmaschine zu nutzen, die amerikanischen Geheimdienste auf den Plan gerufen.

Bei Paulsen wurde, im österreichischen Schwechat (bei Wien), vor einigen Tagen ein Mitarbeiter der amerikanischen Botschaft vorstellig und lud das Hörgenie zu einem Gespräch in die US-Botschaft ein. Zuvor versicherte Paulsen noch einmal eindrücklich, dass er seine Begabung aus dem Jahre 1988 nicht verloren, sondern sogar noch gefestigt habe. Paulsen: „Heute kann ich sogar Sonderzeichen wie Komma und Semikolon voneinander unterscheiden. Dieser Bereich wurde 1988 noch ausgeklammert um den Erfolg der Wette nicht zu schmälern.“

Es gibt ihn wieder – den Brockhaus. Sogar als Buch!

Der Brockhaus 2.0 bietet QR-Codes als Brücke zur Internetinformation

Der Brockhaus 2.0 bietet QR-Codes als Brücke zur Internetinformation

Ihr erinnert euch? Wer vor 20 Jahren etwas wirklich genau wissen wolle, der suchte in den 30 Bänden des Brockhaus die richtige Stelle und schon verhalf einem das Buch, neben der gesuchten Information, zu einem optischen und haptischen Genuss.

Doch jetzt haben wir das Internet und Wikipedia, die 30 Bücher kaufte kein Schwein mehr. Lange hat der Verlag nach einer Lösung gesucht und sie jetzt gefunden. Die 30 Brockhausbände sind unter dem Namen „Brockhaus 2.0“ wieder zu kaufen. Statt der gewohnten informativen Texte finden sich jedoch ausschließlich QR-Codes auf den 24.500 Seiten. Ein mitgelieferter QR-Code-Scanner sendet sein Signal per WLAN direkt an den Computer und schwupp, erscheint die gesuchte Info auf dem Bildschirm.

„Uns ist damit die Synthese von Buch und Internet gelungen“, verspricht der Brockhaus-Verlag, „neue Auflagen wird es nicht mehr geben. Die Aktualisierung der Informationen erfolgt ausschließlich im Internet.“

Buchhändler loben diese innovative Idee und erwarten, dass der „Brockhaus 2.0“ ein Bestseller wird.

Facebook-Mitteilungen werden immer bedeutsamer

Uruguayische Präsident José Mujica, verteidigte Strümpfe von seiner Regierung getroffen, um Marihuana, Abtreibung und Homosexuell Ehe legalisieren, um die Realität der heutigen Gesellschaft.

Uruguayische Präsident José Mujica, verteidigte Strümpfe von seiner Regierung getroffen, um Marihuana, Abtreibung und Homosexuell Ehe legalisieren, um die Realität der heutigen Gesellschaft. Bildquelle: Pepemujica2 CC-BY-3.0-br
Roosewelt Pinheiro/ABr – Agencia Brasil

Zu Beginn der Facebook-Ära waren die Postings geradezu läppisch. Das hat sich allerdings im Laufe der Jahre geändert. Inzwischen finden sich dort immer mehr wichtige Nachrichten wieder.

Soeben schreibt mir jemand: „Gerade haben wir die 20.000er-Marke an Besuchern auf unserem Pritzwalker Stadtblog geknackt! Danke an alle Interessenten!“ Das hätte ich niemals für möglich gehalten.

Patricia teilt mit: „Ich mag ihn!“ Eine schnelle Recherche ergab, sie meint: „El presidente de Uruguay, José Mujica“. Warum mag sie den alten Sack? Google-Translate gibt Auskunft: „Uruguayische Präsident José Mujica, verteidigte Strümpfe von seiner Regierung getroffen, um Marihuana, Abtreibung und Homosexuell Ehe legalisieren, um die Realität der heutigen Gesellschaft.“ Jetzt mag ich ihn auch.

Marion warnt: „Blitzer kurz vor Autobahnauffahrt von Detmerode kommend, in Richtung Fallersleben.“ Weiß der Henker wo das ist, da will ich auf keinen Fall hin.

Do Mü klagt: „So, mein Laptop ist endgültig über den Jordan. Mainboard ist fratze.“ Hat noch jemand kaputte Sachen rumstehen?

Jetzt schlage ich mal zurück: „Habe mir soeben die Nase geputzt und anschließend tief durchgeatmet.“

NSA gibt Entwarnung: den gigantischen Datenklau gab es nicht

Deutsche Internetnutzer können wieder von der Palme kommen. Der angebliche Diebstahl von 16,5 Mio. Passwörtern hat überhaupt nicht stattgefunden. Das BSI steht nun da wie ein begossener Pudel.

Das beliebteste Kennwort der Deutschen

Das beliebteste Kennwort der Deutschen

Seit Dezember 2013 liegt dem BKA Datenmaterial vor, dass angeblich die Mailadressen und die dazu gehörenden Kennwörter von 16,5 Mio. Personen enthält. Über das BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) wurde der angebliche Skandal jetzt bekannt gemacht. Warum die Internetgemeinde erst jetzt informiert wurde und nicht schon im Dezember, fragten sich nicht wenige.

Erstauswertung bei NSA lohnte sich

Angela Merkel gab nun bekannt: „Unsere Behörden haben die Daten zunächst, wie in solchen Fällen üblich, an die NSA zur Erstauswertung weitergegeben. Bei 16,5 Mio. Adressen brauchte auch die NSA einige Zeit. Doch jetzt kommt von unseren Freunden die Entwarnung. Die Daten sind gefälscht. Der Datenabgleich mit den gespeicherten NSA-Daten ergab keine Übereinstimmung. Deutschland kann aufatmen!“

Da bleibt selbst hartgesottenen Datenschützern die Spucke weg, denn diese Kooperation zwischen BKA und NSA wurde bisher nicht für möglich gehalten. „Es habe sich aber gezeigt,“ so in einer Stellungnahme des Bundesdatenschutzbeauftragten, „dass Angela Merkel richtig taktiert habe und nicht alle Brücken zu Obama zerstörte.“

Weder BKA nich BSI sind zu einer Stellungnahme bereit. Die BSI-Webseite, auf der möglicherweise Betroffene ihre Mailadressen überprüfen konnten, wurde klammheimlich abgeschaltet.

Deutschland kann nun wieder durchatmen!

Stärkere Leistung im Schlafzimmer! Viel länger schlafen!

sieben mal länger

Gefährliches neues Schlafmittel „7 x länger“

Massenspammer sind dazu übergegangen politisch zu wirken. Standen früher Kredite und Viagra bei den Internethaien auf der Agenda, ist es heute ein Schlafmittel. Beobachter vermuten, dass der deutschen Wirtschaft durch Arbeitszeitausfälle geschadet werden soll.

Was für ein Unterschied: bis zu sieben Mal länger!

Das neue Mittel wird marktschreierisch angeboten. Bis zu sieben Mal länger könne man im Bett bleiben. Wer bisher acht Stunden schlief, kann das künftig bis zu 56 Stunden am Stück. Offensichtlich wirkt das Mittel zunächst nur bei Männern. In den Werbemails heißt es: „Das kann die echte Lösung für jeden Mann sein. Alle ihre Probleme werden in der ersten Nacht aufhören.“

Mediziner warnen vor dem Medikament

Ohne Nebenwirkungen sind Medikamente selten. Schon melden sich erste Fachleute, die auf mögliche Mangelerscheinungen hinweisen. „56 Stunden Schlaf, das bedeutet keine Nahrungsaufnahme und keine Flüssigkeitszufuhr. Das kann die Nieren schädigen“, meint Prof. Dr. Aqua, Leiter des Institutes für kontinuierlichen Wasserverbrauch.

Und selbst der Initiator der Mailkampagne, Franz Stollsteimer, warnt: „56 Stunden Schlaf, das bedeutet 56 Stunden keinen Sex. Ich warne vor regelmäßigem Gebrauch, denn weniger Kinder konnen zu demografischen Deformationen führen.“

Wir müssen alle viel länger schlafen!

Die dunkelen Seiten bei Facebook z.B. „Knüppel aus dem Sack“

Niemand weiß wie viele „Geheime Gruppen“ es gibt

Bislang glaubten wir alle, dass der größte Mangel an Facebook die Öffentlichkeit sei. Alles was wir posten, kann von jedermann gelesenen und geteilt werden. Doch jetzt wurde bekannt, dass die Zahl der „Geheimen Gruppen“ (siehe Screen) weitaus größer ist. als der öffentliche Teil von Facebook.

geheime gruppe

Geheime Gruppe – Facebook-Screen

Im Zusammenhang mit der NSA-Affäre sind Internetspezialisten schon vor Monaten auf merkwürdige Postings gestoßen, die sie zunächst nicht zurück verfolgen konnten. Erst die Zusammenarbeit zwischen dem BND und der NSA lüftete den Schleier um diese geheimnisvollen Gruppen.

Hamburger Polizei verabredet dort demokratiefeindliche Schweinereien

Nun ist es Internetspezialisten deutscher Geheimdienste gelungen, einen Trojaner zu entwickeln, der genau diese „Geheimen Gruppen“ bei Facebook infiziert und dann ausspäht. Ziemlich zu Beginn ihrer Recherchen stießen die Fahnder schon auf die Geheime Gruppe „Knüppel aus dem Sack“, für die ein gewisser Jacob Grimm im Internet verantwortlich zeichnete.

Bei näherer Betrachtung erkannten die Geheimdienstler aber die Brisanz dieser Gruppe, es handelt sich um eine Plattform, auf der Hamburger Polizisten neue APA (Agent Provocateur Aktionen) planten und verabredeten.

Das ultimative App meldet neue Apps

Manchmal ist es schon ärgerlich, dass mein Gegenüber ein App auf dem Smartphone hat das mir noch unbekannt ist. Apps, das sind die kleinen, manchmal hilfreichen aber oft auch nutzlosen Applikation auf mobilen Computern.

Erst kürzlich war es wieder soweit – ein Freund las mir eine lange Listen von schwarz-weiß Filmen vor, die an dem Tag im Fernsehen zu sehen waren. Ein neues App macht es möglich und sendet ihm die aktuellen Hinweise direkt auf sein Handy.

Ein anwesender Programmierer hatte gleich die richtige Idee. „Ich müßte ein App programmieren, das alle neuen Apps meldet“, meinte er. Da er ein Mann der Tat ist, hat er die Idee bereits umgesetzt. Mit dem Stichwort „thelatestapps“ werden Sie im Netz fündig.

GladBlog wünscht viel Spaß damit!