AfD will Hakenkreuzverbot aufheben

Die Swastika, die hinduistische Form des Hakenkreuzes, soll das neue AfD-Logo werden.

Die Swastika, die hinduistische Form des Hakenkreuzes, soll das neue AfD-Logo werden.

Seit 1945 sind hakenkreuzförmige Symbole in Deutschland verboten. Das will die AfD nun ändern. Wie aus einem geheimen Vorstandsprotokoll ersichtlich wurde, will die AfD „das älteste Zeichen der Menschheitsgeschichte“ wieder „hoffähig“ machen. „Seit etwa 10.000 Jahren wird es in Asien und Europa genutzt und in vielen Kulturen als religiöses Glückssymbol betrachtet“, heißt es in dem Protokoll.

Die AfD will allerdings nicht das NSDAP-Hakenkreuz, sondern die hinduistische Form, als Parteilogo nutzen. Dem o.g. Protokoll hängt eine Liste möglicher Giveaways an, die mit dem neuen Logo bedruckt werden sollen. Vom Parteiausweis, über Regenschirme, Kugelschreiber, Brillenputztücher, Bälle, Trillerpfeifen und T-Shits reicht die Palette. Verworfen wurde der Vorschlag, auch Klopapier damit zu bedrucken.

Die AfD will sich mit diesem „Symbol einer starken deutschen Geschichte“ „den wieder auflebenden patriotischen Gefühlen der Deutschen annähern“, schließt das Protokoll.

Jäger setzt jetzt auf SchAria Police

Kenntlich gemacht durch solche Westen unterstützt künftig die SchAria Police die Bürgerwehr aus Rockern und Hooligans

Kenntlich gemacht durch solche Westen unterstützt künftig die SchAria Police die Bürgerwehr aus Rockern und Hooligans

Auf die Kölner Polizei ist kein Verlass, sagte NRW-Innenminister Jäger. Alternativen müssten her. Nachdem sich nun Rockergruppen und Hooligans bereits erklärt haben, mit Bürgerwehren für Ordnung zu sorgen, sucht SPD-Jäger nach weiteren Helfern. Frei nach dem Motto „In der Not frißt der Jäger fliegen“, wurde mit Vertretern der Wuppertaler SchAria Police deren Unterstützung im Kampf gegen Unzucht und sonstigem abweichenden Verhalten vereinbart.

Glücklicherweise wurden diese „Ordnungshüter“ nicht wegen ihres Auftritts in Wuppertal bestraft, heißt es aus dem Innenministerium. Damit sei der Weg zu einer umfassenden Kooperation frei. Die Salafisten der SchAria Police sollen insbesondere darauf achten, dass Frauen die von der Kölner Oberbürgermeisterin propagierte „Armlänge Abstand“ einhalten. Auch die von der türkischen Religionsbehörde vorgeschlagenen Verhaltensregeln für Frauen sollen überwacht werden: Händchenhalten ist passé!

Noch unentschlossen zeigt man sich im Innenministerium, ob man der SchAria Police auch die Exekutivrechte der Scharia zugestehen soll. Man befürchtet „Übereifrigkeit“, denn es könnte sein, dass die SchAria Police sich auch besoffene Hooligans vornimmt und das würde die Bürgerwehr schwächen.

Die Vorkommnisse der Kölner-Sylvesternacht will Jäger nun restlos aufklären. Dazu soll das gleiche Team eingesetzt werden, das auch schon schnell und erfolgreich die Ereignisse Katastrophe bei der Loveparade 2010 in Duisburg geklärt hat.

Ich möchte Föhrer werden, anstelle des Föhrers…

Lutz Bachmann: "Ich möchte Föhrer werden, anstelle des Föhrers..."

Lutz Bachmann: „Ich möchte Föhrer werden, anstelle des Föhrers…“

Bei Pegida ist der Bachmann los. Einige hatten gehofft, dass der Bart jetzt ab ist, doch der Untote taucht immer wieder auf. Am Dienstagabend soll Lutz Bachmann, der Mann der alles tut um seinem geliebten Führer ähnlich zu sehen, ausgerufen haben: „Ich möchte Föhrer werden, anstelle des Föhrers…“