PKK-Säugling wegen Strampler in Beugehaft

Ronja B, kleine Kurdin aus K., ist stolz auf ihren Strampler

Ronya B, kleine Kurdin aus K., ist stolz auf ihren Strampler

Ein Strampler mit der eingestickten verbotenen Fahne der PKK brachte es ans Licht – Ronya B., zwei Wochen alt, sympathisiert mit der verbotenen Kurdischen Befreiungsarmee PKK. Deutsche Ordnungsbehörden reagierten schnell; nachdem ein Foto des Kindes im besagten Strampler auf Facebook auftauchte bekamen die Eltern Besuch und das Kind wurde ihnen entzogen. Roland P., Abteilungsleiter des NRW-Verfassungsschutzes dazu: „Das Kind bleibt solange in der Kindervollzugsanstalt, bis die Eltern aussagen, woher der Strampler stammt. Der deutsche Staat kann es nicht hinnehmen, dass Flaggenverbote unterlaufen werden.“

Der Hinweis auf das Facebookfoto kam übrigens nicht von Facebook selbst, denn in den USA ist die PKK nicht verboten. Die deutschen Ermittlungsbehörden stehen unter Druck. Menschenrechtsorganisationen protestieren gegen diesen weltweit einmaligen Fall der Inhaftierung eines Säuglings. Siegmar Gabriel, Noch-Vize-Kanzler und Noch-SPD-Vorsitzender wird mit den Worten zitiert: „Das Kind muss die Suppe nun auslöffeln. Mit einer Datenvorratsspeicherung läge es längst wieder daheim in der Wiege, denn dann könnten wir schnell herausfinden, wer den verbotenen Strampler wo erworben hat. Nur so könnten wir den Hersteller dem Erdboden gleich machen.“