Mann heiratet seinen Hund – erste eingetragene Lebenspartnerschaft

Schon Adolf Hitler pflegte eine innige Beziehung zu seinem Hund. <br>Bild: Creative Commons CC0

Schon Adolf Hitler pflegte eine innige Beziehung zu seinem Hund.
Bild: Creative Commons CC0

Der Hessische Rundfunk hat dieser Tage ein Tabu gebrochen. Ein Zoophiler durfte im Jugendradio über seine Liebe zu einem Schäferhund sprechen. Zoophilie ist allerdings seit 2013 in Deutschland verboten.

Der Animal Lover berichtete von einer langjährigen Beziehung zu seinem Hund, die schließlich in gegenseitige Liebe mündete. Er berichtete auch von einvernehmlichem Sexualkontakt zu seinem Partner und bedauerte die Stigmatisierung seiner Neigung.

Die Hundeschutzgesellschaft DGSH hält dagegen: „Hunde wollen keinen Sex, sie wollen sich fortpflanzen!“ Der 29jährige Animal Lover: „Aber genau das will ich doch auch und was bis 2013 erlaubt war, kann doch nicht plötzlich verboten sein.“

Der Tierfreund will seine animalische Beziehung rechtlich absichern und hat beim Standesamt Mettmann eine eingetragene Lebenspartnerschaft beantragt. Das stellt die Beamten vor erhebliche Probleme, denn es wäre die erste gattungsübergreifende eingetragene Beziehung in Deutschland.

Historiker haben sich schon eingeschaltet und verweisen darauf, dass Adolf Hitler ebenfalls ein sehr inniges Verhältnis zu seinem Schäferhund hatte. Die Arbeitsgemeinschaft „Zoophilie wie noch nie“, die bei Bündnis 90/Die Grünen angedockt hat, will dem Animal Lover helfen und eine Gesetzesinitiative starten.

Drachen sind aus – Züchter kommen nicht nach

Drachen sind in ganz Deutschland ausverkauft. Kein Mensch weiß, warum LINKE Drachen kaufen.

Drachen sind in ganz Deutschland ausverkauft. Kein Mensch weiß, warum LINKE Drachen kaufen.

Deutschlands Drachenzüchter verzeichnen seit zwei Tagen eine wahnsinnige Nachfrage nach den putzigen kleinen Feuerspeiern. Sie sind restlos ausverkauft!

Siegfried K., Drachenzüchter aus Mettmann: „Meine Kollegen und ich wurden von der plötzlichen Nachfrage nach Drachen völlig überrascht. Wir wissen noch nicht genau, warum die Tiere plötzlich so beliebt sind. In Verkaufsgesprächen haben wir allerdings bemerkt, dass alle Tiere von Mitgliedern der LINKEN gekauft wurden.“

In der Tat ist der Drache das neue Maskottchen der LINKEN. Erst haben sie ihre Kinder mit Honeckerfiguren beschenkt, später dann mit Lafontaine-Puppen. Erst als die ersten Sahra-Nachbildungen im Werbemittelshop der LINKEN auftauchten, lief das Geschäft richtig. Barbie war in den linken Kinderzimmern plötzlich out.

Edith F., aus Mettmann: „Nachbildungen linker Ikonen sind ja ganz nett, doch mit einem echten Drachen kann auch eine Sahra-Puppe nicht mithalten.“

Kreationist hält Saurier im Wohnzimmer

Dieser Velociraptor, der angeblich seit 76 Mio. Jahren ausgestorben ist, wurde jetzt im Wohnzimmer eines Kreationisten aus Mettmann entdeckt.

Dieser Velociraptor, der angeblich seit 76 Mio. Jahren ausgestorben ist, wurde jetzt im Wohnzimmer eines Kreationisten aus Mettmann entdeckt.

Gerade hat das Land NRW die private Haltung von exotischen giftigen Tieren verboten, da macht ein Kreationist aus Mettmann Schlagzeilen. Der stockkonservative Pastor der St. Ludgerus-Gemeinde hält seit einigen Jahren einen Velociraptor. Angeblich soll das Tier vor 76 Mio. Jahren gelebt haben und gilt in Wissenschaftskreisen seitdem als ausgestorben.

Die Mettmanner Saurierhaltung gilt als Beweis, dass die Evolutionstheorie falsch und die Erde max. 10.000 Jahre alt ist. Woher der 64jährige katholische Priester das Tier hat ist noch unklar. Die NRW-Landesregierung will es nun per Erlass sicherstellen und einem Zoo überlassen.

Umweltminister Remmel befürchtet: „Wenn jetzt ein Kreationist mit einem Velociraptor entdeckt wurde, ist es nicht auszuschließen, dass weitere Saurier in diesen Kreisen gehalten werden. Die Landesregierung wird diese Szene genau beobachten.“

Bildquelle: Matt Martyniuk – image from http://en.wikipedia.org/wiki/Image:Velociraptor_dinoguy2.jpg  Velociraptor dinoguy2 CC BY 2.5

„Du Tarzan, Du Jane und ich Cheeta“: Christoph Waltz spielt den Affen

Tarzan mit Christoph Waltz als Cheeta

Tarzan mit Christoph Waltz als Cheeta

Tarzan in 3D – wer hat darauf nicht gewartet. 2016 ist es endlich soweit. Aus dem Warner-Carstingbüro wurde mitgeteilt, dass die Rolle des Schimpansen Cheeta mit Christoph Waltz besetzt wurde. Eigentlich hatte er sich für den Tarzan beworben, mangels ausreichender Muskelmasse mußte er aber mit der Cheeta-Rolle Vorlieb nehmen.

„Dabei sein ist alles!“ Das sagte sich wohl auch Michael Bully Herbig, der für den Part der schönen Jane vorgesehen ist. „Seine feminine Erscheinung“ habe den Ausschlag gegeben, verlautet es aus dem Besetzungsbüro.

Freuen wir uns auf ebenso spannende wie lustige Stunden im Kino!

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Im Zoo von Münster: Menschenaffe hypnotisiert Kleinkinder

Achtung, dieser Orang-Utan hypnotisiert Kleinkinder

Achtung, dieser Orang-Utan hypnotisiert Kleinkinder

Volker K. (Name der Redaktion bekannt) aus dem westfälischen Meppen hatte sich so auf den Zoobesuch mit seinem zweijährigen Enkel gefreut. Der Kleine hatte schon auf der Hinfahrt von den Affen geredet, die er gern sehen wollte. Doch alles kam anders als geplant!

Volker K. war Jasons (Name geändert) Wunsch nur recht, sollte sein Enkel doch den größtmöglichen Spaß im Allwetter-Zoo haben. Schnurstracks ging er mit dem Kleinen direkt zu den Affen. Gleich bei den Orang-Utans blieben die zwei hängen, denn Jason hatte einen alten Orang-Utan entdeckt, der an einen Stein gelehnt die Besucher anstierte. Nach einer Weile blieb dessen Blick auf Jason gerichtet, der nach genau zwei Minuten plötzlich zusammensackte und „weg war“, wie sein Opa später berichtete.

Ein herbei gerufener Arzt stellte einen Tiefschlaf durch Hypnose fest und vermutete gleich, dass der Orang-Utan diese Fähigkeit habe. Aus der Literatur sei bekannt, dass alte Orang-Utans mit ihren starren Blicken Kinder bis zu einem Alter von fünf Jahren in einen hypnoseartigen Tiefschlaf versetzen können.

Der Münsteraner Zoo hat nun Warnschilder am Affengehege aufgestellt. Eltern sollen darauf achten, dass ihre Kinder die Affen nicht zu lange ansehen. Die Zoosanitäter haben eine Hypnoseschulung besucht, um betroffenen Kindern helfen zu können. Gleichwohl hat der Zoo Angst um den Besuchernachwuchs, denn wenn sich die Fähigkeiten des Orang-Utan herumsprechen, werden wohl viele Eltern lieber auf den Zoobesuch verzichten. Dem soll eine Untersuchung, in Kooperation mit der Uni-Münster, entgegen wirken: weitere Tiergattungen sollen nun auf ihre Hypnosenfähigkeiten untersucht werden; Löwen und Schlangen stehen ganz vorn auf der Liste.

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