Rückrufaktion: Russland sammelt Hilfsgüter wieder ein

Im Schinken versteckt: russische Waffen für den ukrainischen Widerstand

Im Schinken versteckt: russische Waffen für den ukrainischen Widerstand

287 LKW, beladen mit 1.900 Tonnen „Hilfsgütern“, hat Russland in der letzten Woche in die umkämpften Gebiete in der Ukraine geschickt. Das Rote Kreuz und Kiew wehrten sich bis zuletzt gegen die nicht ausreichend kontrollierte Lieferung „humanitärer Güter“.

Jetzt wird nach und nach deutlich, dass die Bedenken richtig waren, denn immer mehr Empfänger beklagen sich über „Fremdkörper“ in der gelieferten Nahrung. Boris K. aus Donezk berichtete im Radiosender „Stimme Russlands“, dass er im gelieferten Vorderschinken eine Pistole mit Munition gefunden habe. Auch seine Nachbarin habe einen Eimer Gewürzgurken geöffnet und 350 Kalaschnikowpatronen entdeckt, mit denen die Gurken gespickt waren. „Das geht überhaupt nicht“, meinte Boris K., „wir haben Lebensmittel erwartet und sind plötzlich bis an die Zähne bewaffnet. Dabei bin ich Pazifist!“

Putin reagierte sofort. Die Lieferung von Waffen und Munition sei ein Versehen gewesen. Der zweite Konvoi sei unterwegs und würde einen Großteil der bereits gelieferten 1.900 Tonnen an Hilfsgüter wieder mit zurück nehmen.

Aktentaschen sind aus! Dritter Weltkrieg steht bevor!

Mit solchen Aktentaschen kann man sich vor Atombomben schützen. Leider sind sie ausverkauft!

Mit solchen Aktentaschen kann man sich vor Atombomben schützen. Leider sind sie ausverkauft!

Der 64jährige Peter K. aus Witten ist überglücklich. Gestern fand er in einem selten benutzten Teil seines Kellers Vorräte, die seine Mutter während der Kubakrise gehortet hat. Besonders freut er sich über 15 kg Zucker in dem Lebensmittellager, die von seiner „Eichhörnchen-Mutter“ zur Sicherheit gekauft wurden.

Das war für Peter K. der Anstoß, über weitere Vorbereitungen für einen evtl. anstehenden dritten Weltkrieg nachzudenken. Er erinnerte sich, dass er in seiner Grundschulzeit auf dem Schulhof an „Atombombenübungen“ teilnahm. Alle Schüler mußten sich auf den Boden werfen und ihre Schultasche vor den Kopf halten. Das bot sicheren Schutz vor den gefährlichen radioaktiven Strahlen.

Peter K. machte sich gestern auf den Weg um eine Aktentasche zu kaufen und mußte feststellen, dass dieses praktische Transport- und Schutzmittel in fünf einschlägigen Fachgeschäften ausverkauft war. Da waren andere offensichtlich schneller als er gewesen. Die letzte Verkäuferin wußte schon warum er eine Tasche wollte und überzeugte ihn geschickt davon, dass es auch ein praktischer Handgepäckkoffer tue, den man auch für Flugreisen nutzen kann.

Der Wittener geht ab sofort nicht mehr ohne seinen Tumi Tegra-Lite aus Carbon für 490 Euro aus dem Haus. Die 15 kg Zucker seiner Mutter zieht er im Handkoffer immer hinter sich her. Hin und wieder wirft er sich auf den Bürgersteig und hält den Koffer vor seinen Kopf. Übung macht schließlich den Meister.

Gauck besucht die Ukraine – eine (noch) nicht gehaltene Rede

Gauck kann es nicht lassen, selbst in der Ukraine fordert er mehr deutsche Militäreinsätze

Gauck kann es nicht lassen, selbst in der Ukraine fordert er mehr deutsche Militäreinsätze

„Wenn jemand eine Reise tut, so kann er was erzählen“, wußte Matthias Cladius schon vor 250 Jahren. Heute würde er schreiben: „Wenn Gauck eine Reise tut, dann könnt ihr was erleben!“

Nun besucht „unser“ Bundespräsident die Ukraine. Hier seine (noch) ungehaltene Rede:

Liebe Bürgerinnen und Bürger der demokratischen Republik Ukraine!

Mein schreckliches Schicksal verbindet mich mit dem Ihren. Auch ich bin im fürchterlichen Kommunismus aufgewachsen und traumatisiert worden. Seitdem mochte ich nichts, was sich jenseits der Oder-Neiße-Linie bewegte. Doch auch ich, als Präsident des demokratischsten aller demokratischen Staaten, muss anerkennen, dass es hier, in der friedlichen Ukraine mit demokratischen Menschen und ihren freiheitsliebenden Politikern, einen Gesinnungswechsel gibt. Seit Monaten hänge ich der deutschen Bevölkerung in den Ohren; sie soll bereit sein, sich mehr militärisch zu engagieren.
 
Leider muss ich gestehen, dass ich da fast ein einsamer Rufer in der Wüste bin. Schon im Propheten Jesaja steht: ‚Siehe, ich sende meinen Boten vor dir her, der deinen Weg bereiten soll.‘ ‚Es ist eine Stimme eines Predigers in der Wüste: Bereitet den Weg des Herrn, macht seine Steige eben!‘

„Die Steige eben machen“, das interpretiere ich als biblische Aufforderung zu mehr deutschem militärischen Engagement – auch in der Ukraine.

Abschließend möchte ich Martin Luther zitieren: „In solch einem Krieg ist es christlich und ein Werk der Liebe, die Feinde getrost zu würgen, zu rauben, zu brennen und alles zu tun, was schädlich ist, bis man sie überwinde. Ob es wohl nicht so scheint, daß Würgen und Rauben ein Werk der Liebe ist, weshalb ein Einfältiger denkt, es sei kein christliches Werk und zieme nicht einem Christen zu tun: so ist es doch in Wahrheit auch ein Werk der Liebe.“

Friedrich von Münchhausen in der Ukraine gesehen

Jetzt soll Münchhausen die deutsche Desinformationsstrategie in der Ukraine unterstützen

Jetzt soll Münchhausen die deutsche Desinformationsstrategie in der Ukraine unterstützen

In der Ukraine tummeln sich derzeit illustre Gestalten. Internationale Geheimdienste schickten ihre besten Leute. Die Russen sind mit Undercover-Spezialeinheiten dabei, die USA schicken über Privatfirmen bezahlte Söldner in das Land, merkwürdige Figuren auf allen Seiten heizen das Klima an.

Und nun auch noch das: Hieronymus Carl Friedrich von Münchhausen, bei uns besser als der „Lügenbaron Münchhausen“ bekannt, mischt nun offensichtlich auch noch mit. In der Regel reist der Mann ja auf Kanonenkugeln an, deshalb war es wohl eine deutsche Rakete, die in der Nähe von Kiew einschlug und Münchhausen absetzte.

Über seinen Auftrag gibt es keine Diskussionen. Der Baron liebt es Geschichten zu erzählen und hält es dabei nicht immer so ganz mit der Wahrheit. Mit dieser Mission ist er in der Ukraine am richtigen Platz. Angela Merkel soll ihn persönlich beauftragt haben.

Ukraine will sich in Propagandistan umbenennen

Geheimdienste geben sich in der Ukraine ein Stelldichein: SWR GRU CIA DIA BND Mossad HNaA INTCEN NDB FE DRM DDPS AISE 情報本部 DAS SRE MIVD MI SIRP MUST CNI ÚZSI MIT MKIH MI6 ABW K.Y.P. GID

Geheimdienste geben sich in der Ukraine ein Stelldichein: SWR GRU CIA DIA BND Mossad HNaA INTCEN NDB FE DRM DDPS AISE 情報本部 DAS SRE MIVD MI SIRP MUST CNI ÚZSI MIT MKIH MI6 ABW K.Y.P. GID

Der ukrainische Machthaber Janukovich ist von der negativen Berichterstattung über sein Land sichtlich genervt. So ziemlich alles, was in den Propaganda-Portfolios ausländischer und inländischer Geheimdienste steckt, wird derzeit im Ukraine-Krim-Konflikt angewandt.

Janukovich: „Jeder weiß doch, dass in kriegerischen Konflikten von allen Seiten gelogen wird, dass sich der Balkan biegt. Deshalb ist es doch ehrlicher, wenn wir als Betroffene das auch zugeben. Ich halte es daher für sinnvoll, unser Land in Propagandistan umzubenennen.“

Das ukrainische Parlament hat schon eine Einladung verschickt. Auf der Gästeliste stehen u.a. die Repräsentanten der internationalen Nachrichtendienste: SWR und GRU (Russland), CIA und DIA (USA), BND (Deutschland), Mossad (Israel), HNaA (Österreich), INTCEN (Europäische Union), NDB (Schweiz), FE (Dänemark), DRM (Frankreich), DDPS (Griechenland), AISE (Italien), 情報本部 (Japan), DAS (Kolumbien), SRE (Luxemburg), MIVD (Niederlande), MI (Pakistan), SIRP (Portugal), MUST (Schweden), CNI (Spanien), ÚZSI (Tschechien), MIT (Türkei), MKIH (Ungarn), MI6 (GB), ABW (Polen), K.Y.P. (Zypern), GID (Saudi-Arabien).

Deutschland staunt: Im Krieg wird gelogen! Ach, wirklich?

Jeder Krieg beginnt mit einer Lüge

Jeder Krieg beginnt mit einer Lüge

Im Osten der Ukraine wurden gestern mehrere deutsche angebliche OSZE-Mitglieder von den russischen Seperatisten festgenommen. Schnell stellte sich heraus, dass es sich nicht im OSZE-Beobachter handelte, sondern um Angehörige der Bundeswehr mit Beobachtungsauftrag. Mit anderen Worten, NATO-Spione die die Lage auskundschaften sollten. Im offiziellen Sprachgebrauch: „Es ist eine bilaterale Mission unter Leitung des Verifikationszentrums der Bundeswehr auf Einladung der ukrainischen Regierung.“

Das erinnert ein wenig an unsere eigene Geschichte: Seit dem 22. August 1939 täuschten als polnische Freischärler verkleidete SD- und SS-Angehörige sowie dazu genötigte KZ-Häftlinge (die ermordet und als Beweis für Kampfhandlungen liegengelassen wurden) mehrere „Grenzzwischenfälle“ vor. Sie sollten dem Ausland von Polen ausgehende kriegerische Akte demonstrieren, gegen die Deutschland sich nur militärisch verteidigen könne. Dazu gehörte auch der angebliche Überfall auf den Sender Gleiwitz.

Hitler – Kriegserklärung Polen „Seit 5:45 wird zurückgeschossen“

Julia Timoschenko will den Friedensnobelpreis nicht

Julia Timoschenko zeigt ihre ehrliche Seite, den Friedensnobelpreis lehnt sie ab

Julia Timoschenko zeigt ihre ehrliche Seite, den Friedensnobelpreis lehnt sie ab

Die ukrainische Scharfmacherin, Oligarchin und Hefezopfträgerin Timoschenko will den Friedensnobelpreis nicht annehmen. Die CSU hatte sie in diesen Tagen für den Preis vorgeschlagen. Sie würde damit in einer Reihe mit Obama und der EU stehen, die für ihre Kriegspolitik den Friedensnobelpreis erhalten haben.

„Ich will ehrlich sein“, so Timoschenko, „was wir hier machen hat doch mit Frieden so wenig zu tun wie die aggressiven Militäreinsätze der USA und die Frontex-Einsätze der EU-Staaten.“ Timoschenko lehnt damit als erste bedeutende Politikerin den Preis ab.

„Als ehrliche Haut“ wird sie nun in der Weltpresse gefeiert. „Welcher Politiker traut sich denn heute noch, solch einen Schritt zu wagen?“, schreiben einige Zeitungen. Der Sprecher des Weißen Hauses hält dagegen: „Wir werden mit Timoschenko ein ernstes Wort reden müssen, schließlich habe wir ihre Politik mit Milliardenbeträgen und Manpower unterstützt. Der Präsident ist darüber erbost, dass seine Friedensmission in dieser Weise in den Dreck gezogen wird.“

Ukraine-Konflikt: Gold, Platin, seltene Metalle an Sammelstellen abgeben!

Nur einige Beispiele von der Metallsammelliste der Bundesregierung

Nur einige Beispiele von der Metallsammelliste der Bundesregierung

Wir kennen das noch aus den letzten großen Kriegen: Metall wurde in großem Stil gesammelt, um die Rüstungsindustrie mit dem nötigen Nachschub zu versorgen. Jetzt geht das wieder los! Diesmal hat es die Regierung aber nicht auf Kirchenglocken abgesehen. Einem Aufruf der Bundesregierung zufolge sollen Träger von Goldzähnen und -brücken, Implantatträger, Gepiercte, ja sogar Hüftgelenkpatienten, die wertvollen Rohstoffe wieder rausrücken.

In einer großangelegten Ersatzteiloffensive sollen, in Kooperation mit den Ärztekammern, Metalle durch Kunststoffe ersetzt werden. Der Austausch soll nur vorübergehend sein, „bis wieder bessere Zeiten anbrechen“, so der Bundespräsident.

Die Bundesregierung rechnet damit, dass anstehende kriegerische Auseinandersetzungen nicht mit Panzern und Haubitzen, sondern mit Computern, Drohnen etc. entschieden werden. Um dafür ausreichend gewappnet zu sein, werden Unmengen an Edelmetallen benötigt, die ohne die Rückgabeaktion nicht zur Verfügung stehen würden.

„Jede Füllung hilft uns einen Schritt weiter“, so Merkel. Günter K., Abteilungsleiter aus Würselen dazu: „Ich halte die Rückgabe für eine patriotische Pflicht. Ich bin mit meinem Kniegelenk und zwei Goldbrücken dabei!“