Polnischer Exorzistenkongress II: „Franziskus ist des Teufels“

Eigentlich sollte auf dem Warschauer Exorzistenkongress, der am Mittwoch zu Ende ging nur die Änderung des Taufexorzismus (siehe hier) beraten werden. Doch alles kam anders!

Gleich nach dem Referat des einladenden Pastor Andrzej Grefkowicz, der die Arbeit der katholischen Exorzisten in Polen koordiniert, ging es weniger um die Taufe, als vielmehr um die „Besessenheit von Papst Franziskus“, wie es ein Teilnehmer ausdrückte. Wie GladBlog aus Exorzistenkreisen hinter vorgehaltener Hand erfuhr, gab es ein Geheimsymposium mit dem Titel „Tickt Papst Franziskus nicht richtig oder ist er gar besessen?“

papst franziskus

„NoH8“-Tattoo, eine Parole der Homo-Militanten.
Neben das Gesicht des katholischen Kirchenoberhauptes steht der bekannte, wie umstrittenen Satz des Papstes: „Wenn ein Mensch homosexuell ist und den Herrn sucht und guten Willens ist – wer bin ich, dass ich über ihn urteile?“

Etwa 25 Exorzisten aus aller Welt erörterten nichtöffentlich die Aktivitäten und Äußerungen des neuen Papstes. Einhellig war die Versammlung der Ansicht, dass seine Persönlichkeit zumindest gestört sei. Man will jetzt noch das Gespräch mit dem seinem Vorgänger Benedikt suchen, der in seiner Zeit als Papst immer ein offenes Ohr für Exorzisten hatte und ihre Anliegen nach Kräften unterstützte.

Vorgeworfen wird Franziskus von den Exorzisten, dass er je ein Tattoo und ein Piercing habe, „privat“ trüge er gern Leder und seine Äußerungen über Homosexualität, das Zölibat, Frauen als Priester und auch über das kapitalistische System, ließen auf eine Gehirnwäsche schließen.

„Unsere Kirche hat ein großes Interesse daran zu erfahren, wie weit Franziskus „umgedreht“ wurde. Vieles an ihm hat blasphemische Züge. Es hat den Anschein, das in seiner Seele Dämonen ihr Unwesen treiben“, so Pastor Andrzej Grefkowicz

Exorzistenkongress: Säuglinge sollen gefälligst antworten

Teufelsaustreiber tagten in Polen

In Warschau trafen sich von Montag bis Mittwoch dieser Woche 220 katholischen Exorzisten, um über eine Verschärfung des Taufexorzismus zu konferieren. Mit „Wahrhaftigkeit und Realität“ war die Tagung überschrieben.

Taufe als Befreiung vom Teufel

Im Kathechismus der Katholischen Kirche (Abs. 1237/18) wird die „Taufe als Zeichen der Befreiung von der Sünde und deren Anstifter, dem Teufel“ bezeichnet. Der Taufende salbt den Täufling oder legt ihm Hand auf; danach widersagt der Täufling ausdrücklich dem Satan. Man spricht über den Täufling einen oder mehrere Exorzismen.

exorzismusDen führenden Exorzisten ist diese Zeremonie zu „unvollkommen“, die Taufe soll getrennt werde und zwar in ein Aufnahmeritual ohne Exorzismus und in den Teil der Sündenbefreiung, dem Exorzismus.

Während die Aufnahme in die Kirche innerhalb von 14 Tagen nach der Geburt stattfinden soll, wollen die katholischen Teufelsaustreiber die „Sündenbefreiung“ hinausschieben, bis die Kleinkinder antworten können.

Die Kleinen sollen auf die Frage des Taufende: „Widersagst Du dem Teufel?“, mit einem klaren, deutlichen und überzeugenden: „Ja, ich widersage!“ antworten. Im Falle der Antwortverweigerung sollen alle Stufen des sechsteiligen Exorzismus zum Tragen kommen. Jean-Baptiste Bashobora, Teufelsaustreiber aus Uganda, der mit seinen dämonischen Vorträgen ganze Stadien füllt dazu: „Wir müssen früh anfangen, damit die Dämonen in unserer Kirche gar nicht erst Fuß fassen!“

Karbon ist stark im Kommen

Gabriel will Renaissance der Kohle im Ruhrgebiet

Mit Yasmin Fahimi als SPD-Generalsekretärin besetzt Energieminister Gabriel eine Schaltstelle zwischen Partei, Fraktion und Gewerkschaften mit einer Kohlelobbyistin erster Güte. Fahimi vertritt bisher die Interessen der Kohlegewerkschaft IG BCE, die jetzt jubelt.

Ihr Lebensgefährte, der IG BCE-Chef Michael Vassiliadis sollte ursprünglich Minister werden, doch dann unterläge er der Kabinettsdisziplin. Jetzt zieht er die Fäden viel effizienter.

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Karbon rettet die Kumpel

Gabriel machte auf einer IG BCE-Konferenz im Ruhrgebiet denn auch keinen Hehl aus seinen Absichten – neue Bergwerke, in denen Braun- und Steinkohle gefördert werden, sollen entstehen. Die Kumpel dankten ihm mit Standing Ovations.

Noch nie wurde soviel Braunkohle für die Stromproduktion verfeuert wie in den letzten Monaten, darin sieht Gabriel einen Trend, den es zu steigern gelte. Mit der Steinkohle hat er allerdings besondere Deals im Auge. Sein Ministerium arbeitet derzeit an einer Verordnung, nach der bei der Produktion von Fahrzeugen wie PKW, Motorrädern und Fahrrädern zunehmend Karbon verarbeitet werden soll. In einem Stufenplan wird vorgeschlagen, bis 2020 eine Karbonverarbeitungsquote von 70 % in der Fahrzeugherstellung zu realisieren.

Damit liegt Gabriel auf einer Linie mit der Kanzlerin, die auf einer Fahrradmesse im Herbst 2013 erfreut ausrief, als ihr Karbonfahrräder gezeigt wurden: „Oh, Fahrräder aus Kohle, das wird dem Steinkohlebergbau aber gut tun!“

In den neuen Bergwerken und Kohleverarbeitung und -veredelungsbetrieben sollen bis zu 200.000 neue Arbeitplätze entstehen. Und auf eines kann sich Gabrien verlassen: die wählen alle SPD.

Kältewelle in USA: Rindfleischpreise purzeln

Bei Temperaturen von minus 40 Grad geben auch die frei lebenden amerikanischen Rinder „den Löffel ab“. Farmer berichten über grausige Bildern von ihren Weiden. Tausende Rinder stehen dort im Schnee, tot und schockgefroren. James McDee, Rinderfarmer aus Ohio, berichtete: „Es war nicht möglich die Tiere zu retten, es sind einfach zu viele. Jetzt steht das Fleisch gefroren auf der Weide. Wir prüfen in Zusammenarbeit mit Veterinärer, ob und wie sich das Fleisch dennoch vermarkten läßt.“

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Erfrorenes Rind in Ohio

An den Fleischbörsen sind die Kurse jedenfalls schon abgestützt. McDonalds zeigte sich allerdings solidarisch und intervenierte mit Stützkäufen. Damit sind allerdings alle Lagerbestände abverkauft. „Was jetzt reinkommt, hat noch alle Innereien drin,“ meint Metzger John. K, der seinen Namen nicht nennen will, „das hatten wir noch nie, dass tiefgefrorenes Rind mit Innereien angeliefert wurde.“Mittelfristig bleiben die Rindfleischpreise aber im Keller. Der einfache Hamburger, bei McDonald derzeit für 1 € im Angebot, soll ab dem 1. Febr. nur noch 65 Cent kosten. Ärzte befürchten schon einen deutliche Zunahme an übergewichtigen Kindern.

Meteorologen prophezeien: Die Kaltfront wird mindestens bis Mitte der kommenden Woche andauern – und es dürfte noch kälter werden. Die Wetterexperten warnen die Menschen vor Erfrierungen. Die Rindfleischkatastrophe wird mit keinem Wort erwähnt.

Christian Lindner spricht es aus „Ex-FDP-MdBs nicht integrierbar“

lindnerDer neu gewählte FDP-Chef Christian Lindner ist offensichtlich verzweifelt bemüht, seine Partei um jeden Preis aus ihrem desolaten Zustand zu befreien. Er kennt bei dieser Zielsetzung offenbar keine Grenzen und sucht sich den Sündenbock – „nicht integrierbare Ex-FDP-MdBs“ –  aus.

Damit meint er nicht nur die „kriminellen unter ihnen“, sondern alle, die nicht arbeiten und bei ihrer „Anschlußverwertung“ der Wirtschaft kein „Nutzen“ bringen.

Recht und Gesetze gelten hier zulande für alle, auch für Menschen mit FDP-Hintergrund, damit hat niemand Probleme.

Was hier aber schlimm und gefährlich ist und strikt ablehnt werden muss, sind irgendwelche demagogischen Forderungen nach  selektiven Sondergesetzen bzw. Sonderverordnungen, welche gezielt auf bestimmte Personen angewandt werden sollen und auf andere nicht. Es ist endlich an der Zeit, über einen Verhaltenskodex in der Politik nachzudenken, wo derartige diskriminierenden und chauvinistischen Äusserungen entschieden geächtet werden.

Von der Leyen will mehr Senioren in der Bundeswehr

„Endlich eine sinnvolle Anschlußverwertung!“

Als Ursula von der Leyen Verteidigungsministerin wurde, skandierten vorzugsweise Männer, dass die Bundeswehr künftig mit Wattebäuschchen schießen würde. Doch solch chauvinistische „Witze“ lassen die Chefin der „Schule der Nation“ (Zitat von Ex-Kanzler Kiesinger, 1969) offensichtlich kalt. Nun wurde ihr erster Vorschlag zur kostengünstigen Steigerung der Wehrkraft bekannt.

Gut ausgebildete Senioren will die Ministerin in die Bundeswehr holen und dabei „mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen“, so das Verteidigungsministerium in einer Verlautbarung. Durch die Rentenkürzungen der vergangenen Jahre und die Inanspruchnahme von Vorruhestandsregelungen, sind viele gut ausgebildete Fachkräfte der grassierenden Altersarmut anheim gefallen. „Gerade solche Fachleute fehlen aber in der hochtechnisierten Armee“, heißt es.

kamikaze

Senioren Suizidangrifseinheit

„Sinnvolle Anschlußverwertung“

Von der Leyen weiß aus ihrer bisherigen Tätigkeit als Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, dass ältere Menschen auch mit 65 Jahren noch überaus fit sein können. Andererseits sind viele depressionsgefährdet, weil ihnen eine sinnvolle, ihre Leben ausfüllende Tätigkeit fehle. „Viele sehnen sich nach einer sinnvollen Anschlußverwertung“, heißt es in der Verlautbarung.Wenn der Koalitionsausschuss seine Zustimmung gibt, sollen schon im zweiten Halbjahr 2014 sog. Seniorenrekrutierungsbüros die Arbeit aufnehmen und „an den Mann gehen“. Konkret heißt das, man wir in Altentagesstätten, Seniorensportvereinen und evtl. auch in Altenwohnanlagen vorstellig um passendes Personal zu finden. Natürlich erhoffen sich auch die Haushaltsexperten Vorteile von einer Mischfinanzierung aus Rente und Gehalt – beide Zahlungen sollen teilweise miteinander verrechnet werden.

Auch Kamikazeeinheit?

Experten der Bundeswehr arbeiten schon an fortgeschritteneren Szenarien. Es ist bekannt, dass die Suizidrate unter Senioren überdurchschnittlich ist. Nach einem Gedankenaustausch mit japanischen Militärhistorikern reifte der Gedanke, auch innerhalb der Bundeswehr eine „Suizidangriffseinheit“ aufzustellen. Freiwillige Senioren mit latenter Suizidalität sollen in dieser Einheit dienen und als Konter gegen islamische Selbstmordattentäter eingesetzt werden.

Deutsche Seniorenliga e.V. protestiert

Während die Anschlußverwertung von fitten Senioren in der Bundeswehr auch bei der Deutsche Seniorenliga e.V. auf große Zustimmung stößt, lehnt die Interessenvertretung die „Kamikazeeinheit“ strikt ab. In einer Erklärung heißt es: „Sinnvolle Aufgaben in der Bundeswehr ja, aber eine Beschäftigung mit finalem Ausgang ist menschenverachtend und mit unserem modernen Gesellschaftssystem nicht zu vereinbaren.

Deutscher Freidenkerverband greift Kamps hart an

Berlin 7. Jan. 2014

Deutscher Freidenkerverband greift Kamps hart an

Brotbekreuzigung verstößt gegen die Religionsfreiheit

Die Bäckereikette Kamps muss derzeit harte Kritik des Deutschen Freidenkerverbandes einstecken. Die Religionsfreien nehmen Anstoß daran, dass seit kurzem in den Bäckereien der Kette Brotlaibe vor dem Backen bekreuzigt werden und in den Verkaufsstellen vor dem Zerschneiden in den Schneidemaschinen.

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Aus dem „Kreuzberger Lümmel“ wurde „Messias“

Aufgefallen war das, als ein Berliner Freidenker, wie seit Jahren, ein Brot bei Kamps kaufen wollte. Merkwürdig fand er schon, dass „sein“ Brot, ausweislich eines Schildes am Brotregal,  einen neuen Namen hatte. Statt, wie seit Jahren, „Kreuzberger Lümmel“, hieß das Brot nun „Messias“. Doch als die Verkäuferin das gewünschte Brot nahm und es mit einem Messer bekreuzigte bevor sie es in die Schneidemaschine legte, war der Toleranzpegel des religionsfreien Käufers überschritten.

Ob er nicht ein Brot ohne die alberne, abergläubische Zeremonie haben könne fragte er. Doch die Verkäuferin blieb stur, sie verwies auf eine aktuelle Dienstanweisung, die sie vor einigen Tagen von ihrem Gebietsleiter erhalten habe. Darin wurde sogar begründet, warum die Zeremonie ab sofort zur Verkaufsstrategie von Kamps gehört. Marktforscher haben im Auftrag der Kamps-Bäckereikette nach Möglichkeiten gesucht, die Umsätze deutlich anzuheben. Dabei wurden auch die Verkaufspraktiken der Konkurrenten untersucht. Im Focus standen dabei Bäckereihandwerksbetriebe in ländlich konservativen Gebieten Deutschlands. Den Forschern sei aufgefallen, dass in Bäckereien mit eigenen Backstuben die Bekreuzigungszeremonien vor dem Backen und vor dem Zerschneiden ein Jahrzehntelanger Brauch sind und die Kundschaft genau wegen dieser „gesegneten“ Brote dort und nicht in Filialbetrieben von Kamps kauft.

Das will der Deutsche Freidenkerverband nicht akzeptieren: „Profitmaximierung auf Kosten der Religionsfreiheit werden wir nicht dulden!“, heißt es in einer Presseerklärung des Verbandes.

GladBlog hat bei der Katholischen Kirche von Berlin angefragt, ob die Kampschen Brotbekreuzigungen auf kirchliches Einverständnis stoßen. Dompropst Alphons Niedermayer erklärte dazu: „Das Brot ist die Gabe Gottes, um welches wir täglich im Vaterunser beten. Der Heiland hat es hoch geehrt, indem er es zur sakramentalen Gestalt seines heiligsten Leibes erkoren hat. Deswegen ehrt es auch der Mensch vor allen anderen irdischen Gaben des Herrn und bekreuzt das Hausbrot, ehe er es anschneidet, fromm im Namen des Dreieinigen Gottes. Darum ist besonders das Hausbrot etwas Ehrwürdiges, Heiliges. Man hüte demnach das Brot sorglich, daß es nicht verunehrt werde, schneide es gleich, lege es gebührlich, daß der Segen Gottes nicht weiche und der Teufel nicht Macht bekomme, seinen Frevel daran zu üben, und achte sogar der Krümmel und Brösel, daß sie nicht in den Kehricht geraten, sondern edleren Tieren, nicht aber Schweinen, gefüttert werden. Die Brösel kann man auch ins Feuer werfen für die armen Seelen. Schneide das Brot gleich, so wirst reich! Wer beim Anschneiden eines Laibes keinen gleichen Schnitt zu Stande bringt, der hat an dem Tage schon gelogen.“

Nach dieser überzeugenden Begründung von kompetenter Seite hat auch GladBlog keinen Zweifel mehr daran, dass Kamps auf dem richtigen Weg ist.

Das ultimative App meldet neue Apps

Manchmal ist es schon ärgerlich, dass mein Gegenüber ein App auf dem Smartphone hat das mir noch unbekannt ist. Apps, das sind die kleinen, manchmal hilfreichen aber oft auch nutzlosen Applikation auf mobilen Computern.

Erst kürzlich war es wieder soweit – ein Freund las mir eine lange Listen von schwarz-weiß Filmen vor, die an dem Tag im Fernsehen zu sehen waren. Ein neues App macht es möglich und sendet ihm die aktuellen Hinweise direkt auf sein Handy.

Ein anwesender Programmierer hatte gleich die richtige Idee. „Ich müßte ein App programmieren, das alle neuen Apps meldet“, meinte er. Da er ein Mann der Tat ist, hat er die Idee bereits umgesetzt. Mit dem Stichwort „thelatestapps“ werden Sie im Netz fündig.

GladBlog wünscht viel Spaß damit!

Journalist nach acht Jahren leider aufgefallen. Eventberichte nur vom Sofa!

Geben Sie es zu! Auch Sie haben beim Zeitunglesen oft den Verdacht, dass der Autor eines Artikels auf einer anderen Veranstaltung war als Sie. Doch haben Sie jemals daran gezweifelt, dass der Redakteur anwesend war?

Ihre Zweifel wären berechtigt gewesen, denn nun ist einer dieser abwesenden Schreiberlinge aufgefallen. Sein Bericht über den letzten Auftritt eines 85jährigen Bluesharpspielers war einsame Spitze. Freddy Mundani hätte zu Lebzeiten seine helle Freude gehabt. Leider starb er zwei Tage vor dem Konzert, das als sein letztes angekündigt war. Johannes B. Stift, der Redakteur des Ruhrgebietsanzeigers, bekam das leider nicht mit.

Und so brachte Stift wie gewohnt seine Zeilen zu Papier ohne die Veranstaltung besucht zu haben. Diesmal ging es aus naheliegenden Gründen ja auch nicht! Doch abgewiesene Besucher der ausgefallenen Veranstaltung fühlten sich gründlich verarscht, als sie tags darauf von der herrlichen Show lasen.

Der Chefredakteur des Ruhrgebietsanzeigers machte in seiner Not Raum- und Personalmangel geltend – eigentlich sei ja auch kein Schaden entstanden. Johannes B. Stift sei seit acht Jahren Mitglied der Redaktion und schreibe seine Artikel in der Regel im Homeoffice. Er habe zwar hin und wieder einen gewissen Verdacht gehabt, doch letztlich gelte: Wo kein Kläger, da kein Richter!

Proktologenkongress: Heiligen Stuhl gibt es nicht

Wer schon immer Zweifel hatte kann sich jetzt bestätigt fühlen. Führende internationale Proktologen sind fest davon überzeugt, dass der sog. Heilige Stuhl, auch Sancta Sedes genannt, gar nicht heilig, sondern gewöhnliche profane Scheiße ist, auch Stoffwechselschlacke genannt.

heiliger_stuhlProf. Dr. B. von der Universität of Edinburgh referierte dazu auf dem gestern zu Ende gegangenen Proktologenkongress in Bottrop Welheim. Im Tagungshotel in der Nähe der größten Kläranlage des Ruhrgebietes versetzte denn auch ein besonderes Flair die Teilnehmer in eine gute Stimmung. Prof. B. hatte von seinen jahrzehntelangen Forschungen zum sog. Heiligen Stuhl berichtet. In seiner abschließenden Expertise, die auch mit Mitteln der kath. Kirche finanziert wurde, kam er allerdings nicht zu einem von der Kirche erhofften Ergebnis.

Facebook Fundstück

Prof. B.: „After many years of intensive research, I have been unable to furnish proof that the Holy See is something special. On the contrary, it is profane shit!“

Damit hätte sich eine weitere Besonderheit der römisch-katholischen Kirche wohl erledigt.