Bundeswehr läßt jetzt Soldaten über Einsätze abstimmen

Fahnenflucht ist bald nicht mehr erforderlich. Die Bundeswehr läßt abstimmen.

Fahnenflucht ist bald nicht mehr erforderlich. Die Bundeswehr läßt abstimmen.

Nach der Fahnenflucht eines Soldaten und seinem Anschluss an die russischen Separatisten in der Ukraine, ist die Bundeswehr auf die unterschiedlichen Befindlichkeiten ihrer Soldaten aufmerksam geworden. „Es sind eben Menschen, auf deren politische Ansichten wir mehr Rücksicht nehmen werden“, so der Wehrbeauftragte.

Der russlanddeutsche Fallschirmjäger wollte nicht auf der Seite der ukrainischen Faschisten gegen die russischen Separatisten kämpfen und zog es vor, auf die Gegenseite zu wechseln. Schon meldeten sich Angehörige der Marine, die nicht mehr untätig den Ertrinkenden vor Lampedusa zusehen wollen. Angesichts der zahllosen Einsätze der Bundeswehr in fernen Ländern, erwartet der Wehrbeauftragte weitere Überraschungen.

In Anlehnung an das Stockholm-Syndrom, sprechen Bundeswehrpsychologen schon von einem Separatisten-Syndrom. Viele Soldaten fühlen sich unwohl in ihrer Rolle und würden gern auf die andere Seite wechseln. Noch schreckt eine Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren, doch nach der Abstimmung sieht alles anders aus.

Formulare falsch ausgefüllt – Bundeswehr hilft nicht in Essen


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Sinnvolle Einsätze lehnt die Bundeswehr ab, wenn Formulare falsch ausgefüllt werden

Sinnvolle Einsätze lehnt die Bundeswehr ab, wenn Formulare falsch ausgefüllt werden

Wenn die Bundeswehr eine Eingreiftruppe schicken soll, z.B. zur Beseitigung von Sturmschäden, dann geht das nur, wenn ein riesiger Berg an Formularen richtig ausgefüllt wird. Das war für die Essener Stadtverwaltung Neuland. Für das Produzieren und Ausfüllen von Formularen hat zwar jede Kommune Spezialisten ohne Ende, doch den Anforderungen der Bundeswehr ist dort kaum jemand gewachsen.

Formulare machen Bundeswehr kampfunfähig
Jetzt wird auch klar, warum die NATO-Armeen immer erst eingreifen, wenn sich in Krisengebieten die Menschen weitgehend selbst gegenseitig abgeschlachtet haben. Bis der erste Panzer am Hindukusch rollte, wurden genau 2,4 Tonnen Formulare ausgefüllt, gesichtet und teilweise zurückgeschickt. Allerdings könnte das auch eine geschickte Taktik sein.

Dabei hätte Essen doch um Amtshilfe in Düsseldorf nachsuchen können; die Landeshauptstadt hatte schon zwei Tage nach dem Unwetter eine Zusage der Bundeswehr. Man munkelt zwar, dass dort alles auf dem „kleinen Dienstweg“ gelaufen sei um den dann doch abgewählten CDU-Oberbürgermeister Dirk Elbers im Wahlkampf zu unterstützen. Doch das glaubt doch niemand wirklich! So etwas ist in Deutschland nicht möglich.

Gauck besucht die Ukraine – eine (noch) nicht gehaltene Rede

Gauck kann es nicht lassen, selbst in der Ukraine fordert er mehr deutsche Militäreinsätze

Gauck kann es nicht lassen, selbst in der Ukraine fordert er mehr deutsche Militäreinsätze

„Wenn jemand eine Reise tut, so kann er was erzählen“, wußte Matthias Cladius schon vor 250 Jahren. Heute würde er schreiben: „Wenn Gauck eine Reise tut, dann könnt ihr was erleben!“

Nun besucht „unser“ Bundespräsident die Ukraine. Hier seine (noch) ungehaltene Rede:

Liebe Bürgerinnen und Bürger der demokratischen Republik Ukraine!

Mein schreckliches Schicksal verbindet mich mit dem Ihren. Auch ich bin im fürchterlichen Kommunismus aufgewachsen und traumatisiert worden. Seitdem mochte ich nichts, was sich jenseits der Oder-Neiße-Linie bewegte. Doch auch ich, als Präsident des demokratischsten aller demokratischen Staaten, muss anerkennen, dass es hier, in der friedlichen Ukraine mit demokratischen Menschen und ihren freiheitsliebenden Politikern, einen Gesinnungswechsel gibt. Seit Monaten hänge ich der deutschen Bevölkerung in den Ohren; sie soll bereit sein, sich mehr militärisch zu engagieren.
 
Leider muss ich gestehen, dass ich da fast ein einsamer Rufer in der Wüste bin. Schon im Propheten Jesaja steht: ‚Siehe, ich sende meinen Boten vor dir her, der deinen Weg bereiten soll.‘ ‚Es ist eine Stimme eines Predigers in der Wüste: Bereitet den Weg des Herrn, macht seine Steige eben!‘

„Die Steige eben machen“, das interpretiere ich als biblische Aufforderung zu mehr deutschem militärischen Engagement – auch in der Ukraine.

Abschließend möchte ich Martin Luther zitieren: „In solch einem Krieg ist es christlich und ein Werk der Liebe, die Feinde getrost zu würgen, zu rauben, zu brennen und alles zu tun, was schädlich ist, bis man sie überwinde. Ob es wohl nicht so scheint, daß Würgen und Rauben ein Werk der Liebe ist, weshalb ein Einfältiger denkt, es sei kein christliches Werk und zieme nicht einem Christen zu tun: so ist es doch in Wahrheit auch ein Werk der Liebe.“

Friedrich von Münchhausen in der Ukraine gesehen

Jetzt soll Münchhausen die deutsche Desinformationsstrategie in der Ukraine unterstützen

Jetzt soll Münchhausen die deutsche Desinformationsstrategie in der Ukraine unterstützen

In der Ukraine tummeln sich derzeit illustre Gestalten. Internationale Geheimdienste schickten ihre besten Leute. Die Russen sind mit Undercover-Spezialeinheiten dabei, die USA schicken über Privatfirmen bezahlte Söldner in das Land, merkwürdige Figuren auf allen Seiten heizen das Klima an.

Und nun auch noch das: Hieronymus Carl Friedrich von Münchhausen, bei uns besser als der „Lügenbaron Münchhausen“ bekannt, mischt nun offensichtlich auch noch mit. In der Regel reist der Mann ja auf Kanonenkugeln an, deshalb war es wohl eine deutsche Rakete, die in der Nähe von Kiew einschlug und Münchhausen absetzte.

Über seinen Auftrag gibt es keine Diskussionen. Der Baron liebt es Geschichten zu erzählen und hält es dabei nicht immer so ganz mit der Wahrheit. Mit dieser Mission ist er in der Ukraine am richtigen Platz. Angela Merkel soll ihn persönlich beauftragt haben.

LINKE will „Ein bisschen Frieden – ein bisschen Sonne“

Ein Friedenstäubchen reicht einigen LINKEN inzwischen

Ein Friedenstäubchen reicht einigen LINKEN inzwischen

Gerade noch wirft DIE LINKE in einem Fernsehspot zur Europawahl den Bankern vor Waschlappen und keine Kapitalisten zu sein, weil sie sich vom Staat aushalten lassen, da geht sie selbst mit einem Verzicht in die Offensive. Auf Vorschlag von Gregor Gysi hat die Bundestagsfraktion heute beschlossen, den Ralph-Siegel-Song „Ein bisschen Frieden“ gesungen 1982 von Nicole, zum offiziellen Parteilied zu bestimmen.

Begründet hat er dies damit, dass die neue Linie der LINKEN, nicht mehr alles, sondern nur „ein bisschen“ zu fordern, mit dem Lied ehrlicher zu transportieren sei. Denn ab sofort begnügt DIE LINKE sich mit „ein bisschen Frieden“.

Spötter munkeln, dass DIE LINKEN ab sofort auch ein bisschen schwanger sind, ein bisschen gegen die Schuldenbremse und ein bisschen für mehr soziale Gerechtigkeit.

Nicole – Ein bisschen Frieden – ein bisschen Sonne

DIE LINKE jetzt regierungsfähig! Eigener Beobachtung wird zugestimmt.

Um von der SPD geliebt zu werden, stimmt DIE LINKE sogar ihrer eigenen Beobachtung durch den Verfassungsschutz zu

Um von der SPD geliebt zu werden, stimmt DIE LINKE sogar ihrer eigenen Beobachtung durch den Verfassungsschutz zu

Um ihre Regierungsfähigkeit unter Beweis zu stellen, ist DIE LINKE zu einigem bereit. In diesen Tagen versucht Gregor Gysi seiner Fraktion erstmals eine Enthaltung beim Bundestagsbeschluss zu einem Militäreinsatz im Mittelmeer abzuringen. Einige Hardliner aus dem Osten Deutschlands wollen so sehr von der SPD geliebt werden, dass sie sogar ankündigen mit JA zu stimmen.

Alle Welt fragt sich nun, was als nächstes kommt. Welche Haltelinien fallen noch? Die SPD ist jedenfalls nicht bereit, auch nur einen kleinen Schritt auf die LINKE zuzugehen.

Da platzte jetzt eine Bombe! Die Gespräche mit der SPD sind wegen der Krim-Auseinandersetzung nicht, wie behauptet wurde, eingestellt. Im Gegenteil, man ist viel weiter gekommen, als in der Öffentlichkeit zugegeben wird. Wie Insider wissen, ist bei den wesentlichen Knackpunkten Einigung erzielt worden. Sogar ihrer eigenen Überwachung durch den Verfassungsschutz will DIE LINKE künftig zustimmen. Das war eine der Grundbedingungen der SPD für weitere Verhandlungen.

Von der Leyen will mehr Senioren in der Bundeswehr

„Endlich eine sinnvolle Anschlußverwertung!“

Als Ursula von der Leyen Verteidigungsministerin wurde, skandierten vorzugsweise Männer, dass die Bundeswehr künftig mit Wattebäuschchen schießen würde. Doch solch chauvinistische „Witze“ lassen die Chefin der „Schule der Nation“ (Zitat von Ex-Kanzler Kiesinger, 1969) offensichtlich kalt. Nun wurde ihr erster Vorschlag zur kostengünstigen Steigerung der Wehrkraft bekannt.

Gut ausgebildete Senioren will die Ministerin in die Bundeswehr holen und dabei „mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen“, so das Verteidigungsministerium in einer Verlautbarung. Durch die Rentenkürzungen der vergangenen Jahre und die Inanspruchnahme von Vorruhestandsregelungen, sind viele gut ausgebildete Fachkräfte der grassierenden Altersarmut anheim gefallen. „Gerade solche Fachleute fehlen aber in der hochtechnisierten Armee“, heißt es.

kamikaze

Senioren Suizidangrifseinheit

„Sinnvolle Anschlußverwertung“

Von der Leyen weiß aus ihrer bisherigen Tätigkeit als Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, dass ältere Menschen auch mit 65 Jahren noch überaus fit sein können. Andererseits sind viele depressionsgefährdet, weil ihnen eine sinnvolle, ihre Leben ausfüllende Tätigkeit fehle. „Viele sehnen sich nach einer sinnvollen Anschlußverwertung“, heißt es in der Verlautbarung.Wenn der Koalitionsausschuss seine Zustimmung gibt, sollen schon im zweiten Halbjahr 2014 sog. Seniorenrekrutierungsbüros die Arbeit aufnehmen und „an den Mann gehen“. Konkret heißt das, man wir in Altentagesstätten, Seniorensportvereinen und evtl. auch in Altenwohnanlagen vorstellig um passendes Personal zu finden. Natürlich erhoffen sich auch die Haushaltsexperten Vorteile von einer Mischfinanzierung aus Rente und Gehalt – beide Zahlungen sollen teilweise miteinander verrechnet werden.

Auch Kamikazeeinheit?

Experten der Bundeswehr arbeiten schon an fortgeschritteneren Szenarien. Es ist bekannt, dass die Suizidrate unter Senioren überdurchschnittlich ist. Nach einem Gedankenaustausch mit japanischen Militärhistorikern reifte der Gedanke, auch innerhalb der Bundeswehr eine „Suizidangriffseinheit“ aufzustellen. Freiwillige Senioren mit latenter Suizidalität sollen in dieser Einheit dienen und als Konter gegen islamische Selbstmordattentäter eingesetzt werden.

Deutsche Seniorenliga e.V. protestiert

Während die Anschlußverwertung von fitten Senioren in der Bundeswehr auch bei der Deutsche Seniorenliga e.V. auf große Zustimmung stößt, lehnt die Interessenvertretung die „Kamikazeeinheit“ strikt ab. In einer Erklärung heißt es: „Sinnvolle Aufgaben in der Bundeswehr ja, aber eine Beschäftigung mit finalem Ausgang ist menschenverachtend und mit unserem modernen Gesellschaftssystem nicht zu vereinbaren.