FSK setzt „Das Leben des Brian“ auf den Index

"Brian" jetzt verboten: Es geht nicht gegen eine Religion oder den Glauben. Es geht um Hass und Extremismus.

„Brian“ jetzt verboten: Es geht nicht gegen eine Religion oder den Glauben. Es geht um Hass und Extremismus.

Die Auseinandersetzungen um den sog. Friedenswinter, seiner Widersacher und Akteure, hat die FSK auf den Plan gerufen. Sie macht jetzt Nägel mit Köpfen und verbietet die blasphemische Monty-Python-Komödie „Das Leben des Brian“.

Auszug aus der Begründung: „Der Handlungsstrang der verbalen Auseinandersetzung zwischen der „Judäischen Volksfront“ und der „Volksfront von Judäa“ ist in der gegenwärtigen politischen Auseinandersetzung um den sog. „Friedenswinter“ von vielen Wirrköpfen weitergeführt worden. Es ist daher nicht weiterhin zu verantworten, den Film freizugeben. Die abscheulichen und widerlichen Dialoge des Films haben dazu angestachelt und sind dazu geeignet, das friedliche Zusammenleben in Deutschland zu gefährden.“

Gepriesen sind die Skifahrer!

Garfreitag ein Tag der Trauer? Nicht für alle!

Die Mitglieder der Kirche des Fliegenden Spaghettimonsters feiern Garfreitag

Die Mitglieder der Kirche des Fliegenden Spaghettimonsters feiern Garfreitag

Garfreitag, der Tag, an dem erstmals eine Nudel richtig gegart wurde, ist für Pastafari ein Tag der lauten Freude und des ausgelassenen Tanzes.

Leider gibt es immer noch Menschen, die an diesem Tag besonders traurig sein wollen.

Lasst uns denen, aber auch uns selbst, zeigen, wie schön es ist gemeinsam zu feiern, selbst wenn man sich nicht gemeinsam treffen kann. Vielleicht kommt dann auch in der Politik an, dass es falsch ist, auch an einzelnen Tagen Tanz und Freude zu verbieten.
 
Mehr hier: https://www.facebook.com/#!/events/229449613915637/

Garfreitagstanz mit Bruder Spaghettus

Unter jeder zweiten Burka steckt ein Mann

Viele Männer tragen lieber selbst Burka, bevor ihre Frauen "ohne" rumlaufen.

Viele Männer tragen lieber selbst Burka, bevor ihre Frauen „ohne“ rumlaufen.

Aus „Das Leben des Brian“ kennen wir die lustige Szene, in der sich Frauen Bärte angeklebt haben um an einer, eigentlich nur für Männer zugelassenen, Steinigung teilnehmen zu können.

Weniger lustig ist, was Islam-Experten jetzt festgestellt haben: unter jeder zweiten Burka steckt ein Mann. Die wollen aber nicht etwa heimlich an einer Veranstaltung teilnehmen, zu der nur Frauen zugelassen sind. Nein, es geht um ein höchst ehrenwertes Motiv: Solidarität mit unterdrückten Frauen!

Insbesondere im westlichen Europa wird negativ über die Burka geredet. Das trifft tiefgläubige Muslima in ihrer tiefsten Seele. Damit ihre Frauen nicht allein ihre Burka tragen müssen und sich einsam vorkommen, entschließen sich immer mehr Männer zu Solidarität mit ihren Frauen und tragen auch Burka.

Zeki Tamer, in den Arabischen Emiraten geboren und in Deutschland aufgewachsen, ist einer dieser Burkaträger: „Meine Frau wollte keine Burka mehr tragen, weil sie die einizige Burkaträgerin in unserem Stadtviertel war. Ich konnte sie nur umstimmen, weil ich jetzt auch Burka trage. Das ist mir immer noch lieber, als meine Frau unverhüllt diesen geilen Spechten auszusetzen.“