Crystal Meth im Bundestag – Norbert Lammert ordnet Urintest an

druckerzubehoer.de

Crystal-Meth führt zu schweren Hirnschäden und Psychosen

Crystal-Meth führt zu schweren Hirnschäden und Psychosen

Das gab es noch nie in einem deutschen Parlament! Aufgrund der Ermittlungen gegen den SPD-Abgeordneten Hartmann wegen des angeblichen Besitzes der Designerdroge Crystal Meth hat Bundestagspräsident Dr. Norbert Lammert angeordnet, dass sich alle Abgeordneten am nächsten Plenartag einem Drogentest unterziehen müssen.

Alle werden namentlich aufgerufen, erhalten ein „Pinkelpöttchen“ und müssen aufs Klo um ein wenig Urin abzufüllen. Anschließend müssen sich alle noch ein paar Haare rausziehen und ins Tütchen stecken. Der ganze Vorgang wird mit ca. 6 Stunden angesetzt und der Plenarbetrieb soll gleichzeitig weiterlaufen.

Die CDU hat eine aktuelle Stunde auf die Tagesordnung setzen lassen. Es geht um die Frage „Wo ist die Solidarität der Genossen geblieben? Edathy wird gewarnt und Hartmann läßt man hängen!“
Es soll, wie aus CDU-Kreisen verlautet, der Frage nachgegangen werden, warum das Frühwarnsystem der SPD nicht mehr funktioniert. „Toleriert die SPD Kinderpornografie eher als Crystal Meth?“, wird beim Regierungspartner gefragt.

Psychoanalytiker beschäftigen sich auch schon mit dem Fall. Zu klären ist, ob bei Hartmann evtl. eine schwere Schizophrenie vorliegt. Schließlich hat er in der Vergangenheit gegen die Legalisierung von Haschisch agiert und nun soll er gar 100 Gramm Crystal Meth besessen haben. Sollte sich herausstellen, dass Hartmann die Droge selbst über einen längeren Zeitraum nahm, wäre einiges erklärt. Crystal Meth tötet Hirnzellen ab und führt zu Psychosen und Hirnschäden.

Wenn der große Urintest weitere Parlamentarier überführt, wären einige Entscheidungen der Großen Koalition leichter zu verstehen.


Edathy ist nicht pädophil sondern Kunstgeschichtler

Kann denn David Sünde sein?

Kann denn David Sünde sein?

Jetzt ist der Skandal perfekt! Sebastian Edathy, der bis Januar für die SPD im Bundestag saß, ist fälschlicherweise von der Staatsanwaltschaft als Pädophiler verfolgt worden, weil er Nacktfotos von kleinen Jungs auf seinen Computern gespeichert hatte. Nach eigenen Angaben ist er nicht pädophil, sondern sammelte die Fotos, weil er sich für Kunstgeschichte interessiert.

Die Staatsanwaltschaft hat daraufhin das Verfahren sofort eingestellt. Wie aus dem Vatikan verlautete, sollen die 384 vom letzten Papst Benedikt entlassenen pädophilen Priester sofort wieder in den kirchlichen Dienst übernommen werden. Bei allen liegt der Verdacht nahe, dass sie zu unrecht beschuldigt und entlassen wurden. In Fällen, bei denen die Geistlichen „handgreiflich“ wurden, stuft der Vatikan diese Handlungen als Schärfung der Tastsinne ein. Ob ein Priester seine Hände über eine steinerne Figur oder einen fleischlichen Leib gleiten läßt, sei schließlich egal. Im Vordergrund stehe immer die Schärfung aller Sinne für die Kunst.

Während die 384 katholischen Priester bald wieder in Amt und Würden ihren Kunstsinnen frönen können, hat Edathy Pech. Er hat sein Bundestagsmandat bereits abgegeben. Der Bundestagspräsident hat aber schon vorgeschlagen, ihm statt dessen einen Ehrensold zu zahlen und ihn zum Beauftragten für die im Bundestag hängende Beutekunst zu machen.

Lesen Sie auch: Edathy – Herr, lass Hirn regnen!

Edathy – Herr, lass Hirn regnen!

Auch die katholische Kirche verdreht gern die Ursachen

Auch die katholische Kirche verdreht gern die Ursachen

Erst sammelt er Fotos von nackten kleinen Jungs, dann wird er davor gewarnt, dass die Polizei ihm auf die Schliche gekommen ist, schnell läßt er einen Teil seiner Computer verschwinden, selbst seinen Bundestagslaptop meldete er als gestohlen/verloren und nun will er eine andere Justiz als die, die gegen ihn ermittelt.

Was will Edathy eigentlich genau? Einen pädophilen Staatsanwalt aus dem Kinderfickerland, sozusagen als Gastankläger der eigenen Wahl?

Auch Uli Hoeneß würde gern einen Teil der Strafverfolger weg haben und durch Wunschverfolger von den Cayman-Inseln austauschen.

Man habe »öffentlichkeitswirksame Durchsuchungen vorgenommen«, »in der bloßen Hoffnung, dabei etwas zu finden«. Ja, toll! Sollten die Strafverfolger in der Hoffnung NICHTS zu finden, eine Durchsuchung vornehmen?

Irgendwie habe ich den Eindruck, dass Edathy sich zum Opfer machen will. Zu den Opfern auf seinen Computern hat er sich noch nicht geäußert!

Priester zeigt Ministranten an – “zu sexy gekleidet”

Diesen Beitrag darf jede/r bei Facebook und Twitter teilen.

Falsch ausgedrückt – Merkel will Pressekonferenz wiederholen

Opfer der Merkelschen Adjektivsteigerung

Opfer der Merkelschen Adjektivsteigerung

Angela Merkel, unser aller Kanzlerin, ist ein Mann, sorry, eine Frau der klaren Worte. Selten redet sie um den heißen Brei herum. Auch jetzt, in Zeiten der Edathy-Affäre, ist das so. Allerdings hat sie sich in einer Pressekonferenz vor wenigen Tagen in der Wortwahl völlig vergriffen.

Gegen den Strich gingen ihr Schlagzeilen wie etwa auf Spiegel-Online: „Edathy-Affäre: Merkel spricht Gabriel volles Vertrauen aus“. Merkel dazu: „Im Eifer des Gefechtes habe ich mich wohl etwas zurückhaltend geäußert. Selbstverständlich wollte ich bekannt geben, dass Herr Gabriel mein „vollstes Vertrauen“ hat und nicht nur mein „volles Vertrauen“.

Die Kanzlerin ist nun an die Bundespressekonferenz herangetreten und hat um eine Wiederholung der Pressekonferenz gebeten um diesen Satz klarzustellen.

Sprachliebhaber raufen sich wieder mal die Haare, ein Journalist: „Ein Adjektiv wie „voll“ kann nicht gesteigert werden, auch nicht von der Bundeskanzlerin!“

Diesen Beitrag darf jede/r bei Facebook und Twitter teilen.