Project196 – Mark Zuckerberg läßt sich einfrieren

Am Tag des Einfrierens von Mark Zuckerberg erscheint diese Briefmarke.

Am Tag des Einfrierens von Mark Zuckerberg erscheint diese Briefmarke.

Vor extremen Minustemperaturen scheint Mark Zuckerberg sich nicht zu fürchten. Er will sich bald auf minus 196 Grad Celsius herunterkühlen lassen. Zu diesem Schritt hat er sich entschlossen, weil im derzeit eh ein eisiger Wind entgegenbläst. Denn es wurde bekannt, dass Facebook das sogenannte „Social Freezing“, das Einfrieren von Eizellen, seiner Führungsmitarbeiterinnen bezahlt.

Die jungen Frauen in der Führungsetage von Facebook können so einen Karrierebruch vermeiden und ihre Kinder später, im Alter von 40 bis 50 Jahren ohne störende Berufseinflüsse, zur Welt bringen.

Zuckerberg appelliert an seine übrigen Vorstandskollegen es ihm gleich zu tun: „Wir haben noch so viele Projekte geplant die unter den derzeitigen Rahmenbedingungen nicht möglich sind Wir können sie erst in etwa 20 Jahren realisieren. Außerdem werden wir dann feststellen, welchen Erfolg unsere derzeitige Arbeit hat.“

Angeblich soll auch der 2011 gestorbene Apple-Gründer Steve Jobs schon auf Eis liegen; die Technik mit der das erfolgte läuft bei Apple und dem Code „project196“.

Um für das Zuckerberg-Jobs-Project zu werben, hat die US-Post in Kooperation mit Apple und Facebook eigens eine minus 196er Briefmarke geplant. Das Besondere daran ist, dass der Nutzer der Marke 196 Cent gut geschrieben bekommt. Die Marken im Gesamtwert von 196 US-Dollar zahlen die zwei Internetgiganten sozusagen aus der Portokasse.

Facebook-Mitteilungen werden immer bedeutsamer

Uruguayische Präsident José Mujica, verteidigte Strümpfe von seiner Regierung getroffen, um Marihuana, Abtreibung und Homosexuell Ehe legalisieren, um die Realität der heutigen Gesellschaft.

Uruguayische Präsident José Mujica, verteidigte Strümpfe von seiner Regierung getroffen, um Marihuana, Abtreibung und Homosexuell Ehe legalisieren, um die Realität der heutigen Gesellschaft. Bildquelle: Pepemujica2 CC-BY-3.0-br
Roosewelt Pinheiro/ABr – Agencia Brasil

Zu Beginn der Facebook-Ära waren die Postings geradezu läppisch. Das hat sich allerdings im Laufe der Jahre geändert. Inzwischen finden sich dort immer mehr wichtige Nachrichten wieder.

Soeben schreibt mir jemand: „Gerade haben wir die 20.000er-Marke an Besuchern auf unserem Pritzwalker Stadtblog geknackt! Danke an alle Interessenten!“ Das hätte ich niemals für möglich gehalten.

Patricia teilt mit: „Ich mag ihn!“ Eine schnelle Recherche ergab, sie meint: „El presidente de Uruguay, José Mujica“. Warum mag sie den alten Sack? Google-Translate gibt Auskunft: „Uruguayische Präsident José Mujica, verteidigte Strümpfe von seiner Regierung getroffen, um Marihuana, Abtreibung und Homosexuell Ehe legalisieren, um die Realität der heutigen Gesellschaft.“ Jetzt mag ich ihn auch.

Marion warnt: „Blitzer kurz vor Autobahnauffahrt von Detmerode kommend, in Richtung Fallersleben.“ Weiß der Henker wo das ist, da will ich auf keinen Fall hin.

Do Mü klagt: „So, mein Laptop ist endgültig über den Jordan. Mainboard ist fratze.“ Hat noch jemand kaputte Sachen rumstehen?

Jetzt schlage ich mal zurück: „Habe mir soeben die Nase geputzt und anschließend tief durchgeatmet.“

Die dunkelen Seiten bei Facebook z.B. „Knüppel aus dem Sack“

Niemand weiß wie viele „Geheime Gruppen“ es gibt

Bislang glaubten wir alle, dass der größte Mangel an Facebook die Öffentlichkeit sei. Alles was wir posten, kann von jedermann gelesenen und geteilt werden. Doch jetzt wurde bekannt, dass die Zahl der „Geheimen Gruppen“ (siehe Screen) weitaus größer ist. als der öffentliche Teil von Facebook.

geheime gruppe

Geheime Gruppe – Facebook-Screen

Im Zusammenhang mit der NSA-Affäre sind Internetspezialisten schon vor Monaten auf merkwürdige Postings gestoßen, die sie zunächst nicht zurück verfolgen konnten. Erst die Zusammenarbeit zwischen dem BND und der NSA lüftete den Schleier um diese geheimnisvollen Gruppen.

Hamburger Polizei verabredet dort demokratiefeindliche Schweinereien

Nun ist es Internetspezialisten deutscher Geheimdienste gelungen, einen Trojaner zu entwickeln, der genau diese „Geheimen Gruppen“ bei Facebook infiziert und dann ausspäht. Ziemlich zu Beginn ihrer Recherchen stießen die Fahnder schon auf die Geheime Gruppe „Knüppel aus dem Sack“, für die ein gewisser Jacob Grimm im Internet verantwortlich zeichnete.

Bei näherer Betrachtung erkannten die Geheimdienstler aber die Brisanz dieser Gruppe, es handelt sich um eine Plattform, auf der Hamburger Polizisten neue APA (Agent Provocateur Aktionen) planten und verabredeten.