Blitzumfrage: Ost- und Westdeutsche wollen die Mauer wieder

Die Mehrheit der Deutschen will eine neue Mauer! Wollen wir das wirklich noch einmal?

Die Mehrheit der Deutschen will eine neue Mauer! Wollen wir das wirklich noch einmal?

Selten brachte eine Umfrage ein so deutliches Ergebnis. 80 % der Ostdeutschen wollen die Mauer wieder haben, damit nicht soviele Flüchtlinge vom Westen in den Osten wechseln und ihnen „die Arbeitsplätze wegnehmen“.

Dagegen wollen 75 % der Deutschen wieder einen Zaun zum Osten, weil Vorfälle wie in Clausnitz (100 Ossis blockierten einen Bus mit Flüchtlingen) „nichts mit der westdeutschen Kultur gemein“ hätten.

Ob es dazu kommt, dass innerhalb Deutschlands wieder Zäune und Mauern errichtet werden, steht allerdings in den Sternen. Alle Parteien, selbst die AfD, sprechen sich gegen innerdeutsche Grenzschutzanlagen aus.

CDU will elektronische Mundfessel für Seehofer

Elektronische Mundfessel mit individueller Basisstation für Horst Seehofer

Elektronische Mundfessel mit individueller Basisstation für Horst Seehofer

Der Bundeskanzlerin und CDU-Parteivorsitenden Angela Merkel platzte der Kragen. In der heutigen Kabinettsrunde verlangte sie eine elektronische Mundfessel für Horst Seehofer, den CSU-Chef.

„Solchen Dummschwätzern kann nur mit entsprechenden Maßnahmen Einhalt geboten werden“, sagte die Kanzlerin, „wer Höchstgrenzen für Flüchtlinge benennt und von 200.000 schwätzt, der muss auch sagen, was mit denen passiert die zu uns kommen, wenn schon 200.000 da sind.“

Anlass für ihren Unmut über Seehofer vermuten Insider darin, dass dieser elektronische Fußfesseln für „islamistische Gefährder“ forderte.

Flüchtlinge: Vatikan verteilt Wanderkarten

Katholischer Priester bei der Vorführung der Brotvermehrung<br>

Katholischer Priester bei der Vorführung der Brotvermehrung
Foto: Bildschirmscreen Bayrischer Rundfunk

Unter dem Motto: „Pilgerpfade zu Fluchtwegen!“ schaltet sich jetzt der Vatikan in die Flüchtlingsfrage ein. Die Zentrale der Christen aus aller Welt läßt unter Flüchtlingen Wanderkarten der wichtigsten Pilgerwege Europas verteilen.

Bald Gegenverkehr auf dem Jakobsweg

Rund 150.000 Menschen wandern jedes Jahr durch Europa auf den Spuren des Apostels Jakobus ins nordspanische Santiago de Compostela. Bald könnten es Millionen werden, die allerdings in die andere Richtung wandern.

Auch über das Mittelmeer laufen

Doch nach Santiago de Compostela müssen die Flüchtlinge erst mal kommen. Der Vatikan hat dazu in Tunesien ein Schulungszentrum eingerichtet. Dort können Gläubige lernen, wie Jesus auf dem See Genezareth, über das Mittelmeer nach Spanien zu laufen. Von der spanischen Mittelmeerküste nach Santiago de Compostela sei die Reise dann leichter, so ein Vatikansprecher.

Auch der Reiseproviant ist gesichert

Quasi „nebenbei“ lernen die Flüchtlinge im tunesischen Wunderschulungszentrum auch, wie man Wasser in Wein verwandelt und auf wundersame Weise Brot vermehren kann. Die Heilung von Fußkranken ist ebenfalls Schulungsprogramm.

Religiöses Assimilationszentrum

Immerhin sind 10 % der Syrer Christen und für Moslems hat der Vatikan in Tunesien ein Assimilationszentrum errichtet. Christen haben es in Deutschland deutlich leichter als Flüchtlinge anerkannt zu werden. Außerdem sei es sinnvoll in Deutschland als Christ zu leben – was viele Vorteile mit sich bringen würde.

Deutsche Kriegsschiffe gegen katholische Schlepperbande

Die Bundesregierung hat allerdings schon verlauten lassen, dass sie die Katholische Kirche wie eine ganz normale Schlepperorganisation behandeln wird. „Unsere im Mittelmeer stationierten Kriegsschiffe werden da keinen Unterschied machen. Es gibt keine guten Schlepper!“, verlautet es aus dem Kanzleramt, „unsere Kriegsschiffe werden die neue Fluchtroute besonders wachsam kontrollieren.“

EU will Flüchtlingszuweisung nach dem Verursacherprinzip

Mit deutschen Waffen werden weltweit Hunderttausende getötet. Dafür soll Deutschland jetzt zahlen.

Mit deutschen Waffen werden weltweit Hunderttausende getötet. Dafür soll Deutschland jetzt zahlen.

Brüssel – fp. Erst machen die Griechen die Welle und mucken auf, doch nun wird es grausam – für Deutschland. Die Mittelmeer-anrainerstaaten sehen es überhaupt nicht mehr ein, dass Deutschland in Vergleich mit seiner Einwohnerzahl und dem Sozialprodukt die wenigsten Flüchtlinge aufnimmt.

Dabei verdienen die Deutschen doch sehr gut am Elend in aller Welt, heißt es aus italienischen Regierungskreisen: „Der drittgrößte Waffenexporteur der Welt stiehlt sich davon, wenn es heißt, das mit den Waffen angerichtete Elend zu lindern.“

Spanien kritisiert, dass deutsche Banken sich wie die Geier in Krisengebieten bereichern.

Die EU ist aufgeschlossen für den Vorschlag, dass diejenigen Länder die meisten Flüchtlinge aufnehmen sollen, die am meisten vom angerichteten Elend profitieren. Bisher nimmt Deutschland nur 0,37 % der weltweit 50 Mio. Flüchtlinge auf. Fachleute rechnen nach dem Eintreten der neuen Regelung mit einer Verzwanzigfachung der deutschen Aufnahmequote.