30 deutsche Städte bieten Bundespräsident Gauck die Ehrenbürgerschaft an


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Unendliche Dankbarkeit - Viele deutsche Rüstungsstädte wollen jetzt Gauck als Ehrenbürger

Unendliche Dankbarkeit – Viele deutsche Rüstungsstädte wollen jetzt Gauck als Ehrenbürger

Berlin macht heute den Anfang mit der Verleihung der Ehrenbürgerschaft an den Nochbundespräsidenten Joachim Gauck. Doch dabei wird es nicht bleiben. Etwa 30 weitere Städte haben angekündigt, dem Beispiel Berlins zu folgen. Dabei handelt es sich ausnahmslos um Städte, in denen deutsche Rüstungsbetriebe ihren Sitz haben.

Die Interessengemeinschaft „Der Rüstung eine Heimat e.V.“, ein Zusammenschluß von über 50 deutschen Klein- und Großstädten, will damit ein Zeichen setzen und „der andauernden Antirüstungsnörgelei den Wind aus den Segeln nehmen“, wie es in einem Bulletin der Organisation heißt.

„Weder Köhler noch Wulff haben sich auch nur annähernd so für die deutsche Rüstungsindustrie in die Bresche geworfen“, lobt der Verein den derzeitigen Präsidenten. „Dass Joachim Gauck dazu sogar die Anwendungsszenarien liefert und für den erforderlichen Druck sorgt, die in unseren Städten produzierten friedensstiftenden Gerätschaften auch anzuwenden, hat bei uns ein Gefühl der Dankbarkeit hervorgerufen“, heißt es weiter, „wir sind davon überzeugt, dass der Präsident in seiner weiteren Amtszeit nachhaltig für uns eintritt.“


Papst Franziskus will Gauck exkommunizieren

Die Kirche droht schon bei geringeren Vergehen als der Kriegshetze mit der Exkommunikation, hier für das Entwenden von Büchern in der Päpstlichen Universität Salamanca

Die Kirche droht schon bei geringeren Vergehen als der Kriegshetze mit der Exkommunikation, hier für das Entwenden von Büchern in der Päpstlichen Universität Salamanca

Papst Franziskus scheint im Exkommunizierungsrausch zu sein. Der Mafia hat er erst vor wenigen Tagen die rote Karte gezeigt und die Verbrecher allesamt aus der Katholischen Kirche geworfen. Nun geht es den Kriegstreibern in aller Welt an den Kragen.

Noch-Bundespräsident Joachim Gauck steht ganz vorn auf seiner Liste. In seinem Rausch hat der Heilige Vater allerdings übersehen, dass Gauck evangelisch ist und somit nicht rausgeworfen werden kann – jedenfalls nicht aus der Katholischen Kirche.

Das sei ihm „scheißegal“ soll der Pontifex in lateinischer Sprache geflucht haben. Es gäbe nur eine Kirche meinte er ganz ihm Duktus seiner Vorgänger.

„Jesus ist schließlich auch nicht auf einem Panzer statt auf einem Esel in die ‚Heilige Stadt‘ eingezogen“, erinnert Franziskus und, „dieser Gauck kommt als Glaubensabtrünniger eh in die Hölle.“

Gauck besucht die Ukraine – eine (noch) nicht gehaltene Rede

Gauck kann es nicht lassen, selbst in der Ukraine fordert er mehr deutsche Militäreinsätze

Gauck kann es nicht lassen, selbst in der Ukraine fordert er mehr deutsche Militäreinsätze

„Wenn jemand eine Reise tut, so kann er was erzählen“, wußte Matthias Cladius schon vor 250 Jahren. Heute würde er schreiben: „Wenn Gauck eine Reise tut, dann könnt ihr was erleben!“

Nun besucht „unser“ Bundespräsident die Ukraine. Hier seine (noch) ungehaltene Rede:

Liebe Bürgerinnen und Bürger der demokratischen Republik Ukraine!

Mein schreckliches Schicksal verbindet mich mit dem Ihren. Auch ich bin im fürchterlichen Kommunismus aufgewachsen und traumatisiert worden. Seitdem mochte ich nichts, was sich jenseits der Oder-Neiße-Linie bewegte. Doch auch ich, als Präsident des demokratischsten aller demokratischen Staaten, muss anerkennen, dass es hier, in der friedlichen Ukraine mit demokratischen Menschen und ihren freiheitsliebenden Politikern, einen Gesinnungswechsel gibt. Seit Monaten hänge ich der deutschen Bevölkerung in den Ohren; sie soll bereit sein, sich mehr militärisch zu engagieren.
 
Leider muss ich gestehen, dass ich da fast ein einsamer Rufer in der Wüste bin. Schon im Propheten Jesaja steht: ‚Siehe, ich sende meinen Boten vor dir her, der deinen Weg bereiten soll.‘ ‚Es ist eine Stimme eines Predigers in der Wüste: Bereitet den Weg des Herrn, macht seine Steige eben!‘

„Die Steige eben machen“, das interpretiere ich als biblische Aufforderung zu mehr deutschem militärischen Engagement – auch in der Ukraine.

Abschließend möchte ich Martin Luther zitieren: „In solch einem Krieg ist es christlich und ein Werk der Liebe, die Feinde getrost zu würgen, zu rauben, zu brennen und alles zu tun, was schädlich ist, bis man sie überwinde. Ob es wohl nicht so scheint, daß Würgen und Rauben ein Werk der Liebe ist, weshalb ein Einfältiger denkt, es sei kein christliches Werk und zieme nicht einem Christen zu tun: so ist es doch in Wahrheit auch ein Werk der Liebe.“

Gauck will mehr Krieg! Bald wieder Präsidentenwahl?

Sechs Sterne für den Oberbefehlshaber Gauck

Sechs Sterne für den Oberbefehlshaber Gauck

Das Kriegerische liegt den Gaucks offensichtlich im Blut. Schon der Vater des Präsidenten hatte es im Rußlandfeldzug wohl zu toll getrieben. Kaum war er nach dem Krieg wieder zuhause, da schnappten ihn die Russen und lochten ihn für mehrere Jahre ein. Daher stammt der Hass seines Sohnes auf alles Linke.

Dieser Tage machte der EX-Pastor und Noch-Präsident mit seinem Drang nach mehr Krieg auf sich aufmerksam. Die bisherigen Auslandseinsätze der Bundeswehr reichen ihm nicht. Es soll mehr passieren! Wie aus Militärkreisen verlautet, will Gauck sogar mit gutem Beispiel in Auslandseinsätzen vorangehen. Schon im Mittelalter gingen die Fürsten als Feldherren mit an die Front. Hoch zu Roß kämpften sie Seit an Seit mit ihren Mannen. Noch ist unklar, welcher Waffengattung er sich anschließen wird; die Marine kommt für den Nichtschwimmer Gauck allerdings in in Frage, wegen seiner Flugangst scheidet auch die Luftwaffe aus..

Generalfeldmarschall oder Republikmarschall

Gegenüber der Bundeswehrführung beansprucht Gauck für seinen Fronteinsatz den ranghöchsten Dienstgrad. Sein Vorschlag war der „Republikmarschall“, ein Titel, den es bislang nicht gibt. Die Militärs machten ihn darauf aufmerksam, dass die Analogie zu Görings „Reichsmarschall“ zu offensichtlich sei und schlugen ihm den Titel des Generalfeldmarschalls vor. Gauck hat sich Bedenkzeit erbeten.

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„Der Mord ist ein Verbrechen, wenn ein einzelner ihn begeht; aber man ehrt ihn als Tugend und Tapferkeit, wenn ihn viele begehen! Also nicht mehr Unschuld sichert Straflosigkeit zu, sondern die Größe des Verbrechens!“  – Cyprian von Karthago um 200

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