Verfassungsschutz gibt Handreichung zur Feinderkennung

Vorsicht! Mindestens zwei dieser Männer sind Salafisten. Der Verfassungsschutz nennt Erkennungsmerkmale.

Vorsicht! Mindestens zwei dieser Männer sind Salafisten. Der Verfassungsschutz nennt Erkennungsmerkmale.

Staatsbürger gib Obacht! Unter diesem Motto klären die Verfassungsschutz-ämter jetzt auf. Alle Bürger sollen mithelfen, die Staatsfeinde zu indentifizieren.

„Den Salafisten erkennt man ganz leicht“, heißt es da. „Er trägt zu kurze Hosen, die schon über den Knöcheln enden.“ „Auch gibt der Salafist Frauen nicht die Hand.“ Wenn das beobachtet wird, heißt es wachsam sein! Auf keinen Fall solle man selbst eingreifen und bei uns übliche Verhaltensweisen erzwingen, rät der Verfassungsschutz.

Auch vor voreiligen Schlüssen wird gewarnt: nicht jeder Mann in kurzen Hosen sei ein Salafist. Es könnte auch jemand sein, z.B. ein Jugendlicher, der aus ärmlichen Verhältnissen stammt und sich einfach keine passende Kleidung leisten kann. Auch soll es Milieus geben, so der Ratgeber, in denen zu enge und zu kurze Kleidung als schick gilt.

Als einzig sicherer Test gilt die Beleidigung und Verunglimpfung des Propheten Muhammad. Das können wirkliche Salafisten überhaupt nicht ab.

US-Armee sucht tausende Jungfrauen

Falsches Gerücht: nicht 72 Jungfrauen, sondern 72jährige Jungfrauen warten.

Falsches Gerücht: nicht 72 Jungfrauen, sondern 72jährige Jungfrauen warten.

Mit dem Angebot, schon zu Lebzeiten 72, also reichlich, Jungfrauen (Houris) zu besitzen, will die US-Armee jetzt an die Kämpfer des IS (Islamischer Staat) herantreten.

Zwar ist die Belohnung im Koran nicht explizit erwähnt, doch in der Gegenwart dient das Gerücht als Motivation dafür, im Kampf für den Islam zu sterben. Besonders für Selbstmordattentäter ist das in der Regel der Hauptgrund für ihre Tat.

So einfach wie sich die Militärstrategen das vorstellen, ist es aber nicht. Selbst im prüden Amerika ist es unmöglich, die nötige Menge an Jungfrauen aufzutreiben. Und erste Tests haben ergeben, dass nicht alle IS-Kämpfer auf Jungfrauen abfahren.

Mit einer Propagandalist will man nun die IS-Kämpfer verwirren. Führende islamische Geistliche klären die Kämpfer darüber auf, dass im Paradies nicht 72 Jungfrauen, sondern 72jährige Jungfrauen warten. Das soll die IS-Kämpfer motivieren, jetzt und im Diesseits zuzugreifen.

Wuppertal: Scharia-Polizei entlastet staatliche Polizei

In solchen uniformähnlichen Westen bringt die Wuppertaler SHARIAH POLICE junge Menschen auf den Pfad der Tugend.

In solchen uniformähnlichen Westen bringt die Wuppertaler SHARIAH POLICE junge Menschen auf den Pfad der Tugend.

Die Aufregung ist groß, durch Wuppertal patrouilliert eine salafistische Scharia Polizei. Sie ist durch Warnwesten mit der Aufschrift SHARIAH POLICE zu erkennen. Offensichtlich handelt es sich um eine internationale Aktion zur Entlastung der staatlichen Polizei, die über Personalmangel und Überstunden klagt. Der englischsprachige Aufdruck läßt den Schluss zu, dass dieser Schutzdienst international tätig werden soll.

Nach erster Empörung lenkt die NRW-Landesregierung nun ein. In Gesprächen wurden die Absichten erkundet und eine hohe Übereinstimmung mit den Aufgaben und Zielsetzungen behördlicher Ordnungskräfte festgestellt. Selbst die zunächst skeptische Polizeigewerkschaft macht einen Schwenk: „die ehrenamtlichen Sittenwächter haben in gewissen Szenen eine höhere Akzeptanz als staatliche Ordnungskräfte.“

Innenminister Jäger soll gesagt haben: „Manche Diskotheken sind kein geeigneter Ort für junge Menschen, auch Alkohol auf der Straße und zu laute Musik sind überflüssig. Warum sollen die Salafisten hier nicht für Ordnung sorgen dürfen?“

Unter jeder zweiten Burka steckt ein Mann

Viele Männer tragen lieber selbst Burka, bevor ihre Frauen "ohne" rumlaufen.

Viele Männer tragen lieber selbst Burka, bevor ihre Frauen „ohne“ rumlaufen.

Aus „Das Leben des Brian“ kennen wir die lustige Szene, in der sich Frauen Bärte angeklebt haben um an einer, eigentlich nur für Männer zugelassenen, Steinigung teilnehmen zu können.

Weniger lustig ist, was Islam-Experten jetzt festgestellt haben: unter jeder zweiten Burka steckt ein Mann. Die wollen aber nicht etwa heimlich an einer Veranstaltung teilnehmen, zu der nur Frauen zugelassen sind. Nein, es geht um ein höchst ehrenwertes Motiv: Solidarität mit unterdrückten Frauen!

Insbesondere im westlichen Europa wird negativ über die Burka geredet. Das trifft tiefgläubige Muslima in ihrer tiefsten Seele. Damit ihre Frauen nicht allein ihre Burka tragen müssen und sich einsam vorkommen, entschließen sich immer mehr Männer zu Solidarität mit ihren Frauen und tragen auch Burka.

Zeki Tamer, in den Arabischen Emiraten geboren und in Deutschland aufgewachsen, ist einer dieser Burkaträger: „Meine Frau wollte keine Burka mehr tragen, weil sie die einizige Burkaträgerin in unserem Stadtviertel war. Ich konnte sie nur umstimmen, weil ich jetzt auch Burka trage. Das ist mir immer noch lieber, als meine Frau unverhüllt diesen geilen Spechten auszusetzen.“