Gauck: Regierungsmitglieder sollen Ausweise abgeben

Mit einer schwarzen Null an ihrer Kleidung müssen sich bald Regierungsmitglieder kennzeichnen.

Mit einer schwarzen Null an ihrer Kleidung müssen sich bald Regierungsmitglieder kennzeichnen.

Bundespräsident Joachim Gauck forderte die Bundesstaatsanwaltschaft jetzt auf, allen Regierungsmitgliedern die Ausweise und Pässe abzunehmen. Diese Maßnahme soll präventiv wirken; nach Gaucks Ansicht reisen „diese Leute“ durch die „Weltgeschichte und verzapfen nur Unheil“. Auslöser für die Erregung des Bundespräsidenten war wohl der letzte Besuch Steinmeiers bei Putin, dem Gauck gern ein „one-way-ticket“ zum Mond schenken würde.

Nach den angeblich „gewaltbereiten Salafisten“ sind die Regierungsmitglieder nun die zweite Gruppe, die von dieser Maßnahme betroffen ist. Während es bei Islamisten reicht, einmal die „falsche Moschee“ besucht zu haben, stehen Minister unter Verdacht, weil sie „falschen Parteien“ angehören.

Während die unter Verdacht zum „gewaltbereiten Salafismus“ stehenden Islamisten ab sofort an ihrer Kleidung einen gelben Halbmond tragen müssen, sollen die Mitglieder der Bundesregierung durch eine „schwarze Null“ auf sich aufmerksam machen.

Verfassungsschutz gibt Handreichung zur Feinderkennung

Vorsicht! Mindestens zwei dieser Männer sind Salafisten. Der Verfassungsschutz nennt Erkennungsmerkmale.

Vorsicht! Mindestens zwei dieser Männer sind Salafisten. Der Verfassungsschutz nennt Erkennungsmerkmale.

Staatsbürger gib Obacht! Unter diesem Motto klären die Verfassungsschutz-ämter jetzt auf. Alle Bürger sollen mithelfen, die Staatsfeinde zu indentifizieren.

„Den Salafisten erkennt man ganz leicht“, heißt es da. „Er trägt zu kurze Hosen, die schon über den Knöcheln enden.“ „Auch gibt der Salafist Frauen nicht die Hand.“ Wenn das beobachtet wird, heißt es wachsam sein! Auf keinen Fall solle man selbst eingreifen und bei uns übliche Verhaltensweisen erzwingen, rät der Verfassungsschutz.

Auch vor voreiligen Schlüssen wird gewarnt: nicht jeder Mann in kurzen Hosen sei ein Salafist. Es könnte auch jemand sein, z.B. ein Jugendlicher, der aus ärmlichen Verhältnissen stammt und sich einfach keine passende Kleidung leisten kann. Auch soll es Milieus geben, so der Ratgeber, in denen zu enge und zu kurze Kleidung als schick gilt.

Als einzig sicherer Test gilt die Beleidigung und Verunglimpfung des Propheten Muhammad. Das können wirkliche Salafisten überhaupt nicht ab.

Viele Islamisten in Behandlung – chronische Humorlosigkeit

Viele Islamisten leiden unter chronischer Humorlosigkeit und sind deswegen in einer Therapie.

Viele Islamisten leiden unter chronischer Humorlosigkeit und sind deswegen in einer Therapie.

Die Anzeige gegen den Kabarettisten Dieter Nuhr wegen blasphemischer Äußerungen zum Islam, hat Einblicke in das Seelenleben vieler Islamisten offen gelegt. Der Verband Deutscher Psychotherapeuten e.V. meldet sich jetzt zu Wort: „Unsere Mitglieder klagen über immer mehr Patienten aus dem islamistischen Milieu. Sie begeben sich in Behandlung, weil sie die Witze im deutschen Fernsehen nicht verstehen. Fast immer wird dann eine chronische Humorlosigkeit diagnostiziert.“

Der Verband hat schon vor Monaten eine Arbeitsgruppe eingerichtet, die ein verhaltenstherapeutisches Konzept erarbeitete. Die Therapeuten sollen in Gesprächen den Zusammenhang zwischen Gedanken und Gefühlen der Islamisten aufarbeiten. Im zweiten Schritt leiten die Therapeuten ein progressives Gesichtsmuskelentspannungsverfahren an, um dann im dritten Teil mit einer Konfrontationstherapie zu beginnen.

Zunächst sollen in Rollenspielen lustige Verständnisprobleme zwischen Islamisten und Zeugen Jehovas ein gewisses Witzverständnis formen. Mit diesem Fundament geht es dann an die Aufarbeitung historischer Klassiker der christlichen Religion:

Aufschrei im Vatikan: Jesus ist auf Erden und ruft an.
Ein Kardinal rennt zum Papst und schreit: „Jesus ist am Telefon!“
Der Papst: „Warum so aufgeregt?“
Der Kardinal: „Es ist ein Ferngespräch aus Mekka.“

Erst zum Ende der Konfrontationstherapie sollen sich die Patienten mit den aktuellen Kabarettisten beschäftigen. Die Therapeuten haben Dieter Nuhr davon ausgenommen, weil das den Erfolg der gesamten Therapie gefährden könnte.