Kim Jong-un finanzierte GDL-Streik

Das hat noch gefehlt, Kim Jomg-un finanziert Streiks in Deutschland.

Das hat noch gefehlt, Kim Jomg-un finanziert Streiks in Deutschland.

Jetzt ist GDL-Chef Weselsky endgültig unten durch. Millionen von Bahnfahrern zu terrorisieren, dafür hat ja ein großer Teil der Autofahrer Verständnis. Verläßliche Quellen sagen nun aber, dass die Kleinstgewerkschaft GDL von Nord-Korea finanziert wird.

Der kleine Diktator Kim Jong-un soll eine besondere Affinität zur Eisenbahn haben. Als er kürzlich für mehrere Wochen unauffindbar war, absolvierte er ein Praktikum als Heizer auf einer nordkoreanischen Dampflokomotive. Mit GDL-Chef Weselsky pflegt er schon eine lange Freundschaft. Weselsky schickt dem Tyrannen regelmäßig Teile für dessen Märklin-Modelleisenbahn.

Merkwürdig ist, dass die Nord-Korea-Connection erst jetzt bekannt wurde. Die US-Geheimdienste wußten angeblich von nichts. Merkel soll gesagt haben: „Dass die Amis mich abgehört haben ist ja noch zu verzeihen. Aber das unsere Freunde uns nicht vor dem Enfluss Nord-Koreas auf unsere Gewerkschaften gewarnt haben, ist nicht korrekt.“

 

Aufstände in Nordkorea – Kim Jong Un auf der Flucht

Vieles haben sich die Menschen in Nordkorea gefallen lassen, aber wie Kim Jong Un aussehen wollen sie nicht

Vieles haben sich die Menschen in Nordkorea gefallen lassen, aber wie Kim Jong Un aussehen wollen sie nicht

Hunger, Internierungslager, Folter – die Nordkoreaner mußten sich in den vergangenen Jahrzehnten so einiges gefallen lassen. Doch jetzt hat der kleine, etwa 30jährige, Machthaber Kim Jong Un überzogen. Er hat angeordnet, dass seine männlichen Untertanen die gleiche Frisur tragen müssen wie er.

In allen Teilen des Schurkenstaates gehen die Menschen nun auf die Straße und protestieren. Es sind nicht nur die Männer, die sich wehren. Auch ihre Frauen lehnen den Frisurenzwang ab, denn wer will schon einen so bescheuert aussehenden Kerl zu Hause haben. Außerdem, so äußerten sich viele Frauen, würden sie dann immer an Kim Jong Un erinnert und das wäre schrecklich.

Mit seiner Frisurenidee ist Kim Jong Un mal wieder der Trendsetter! Das Leben in Nordkorea wird durch die Einheitsfrisur noch trister. Hoffentlich kommen nicht weitere Staatschefs auf diese Idee. Man stelle sich vor, die Angela-Merkel-Frisur wird zur Pflicht. Evtl. würden dann sogar die Menschen in Deutschland auf die Straße gehen.

Angst vor dem Krieg in der Ukraine – Deutsche flüchten nach Nord-Korea

Als Notizbuch getarnter Reisepass für Nord-Korea bei Amazon

Als Notizbuch getarnter Reisepass für Nord-Korea bei Amazon

Seit seinem Amtsantritt hat die bürgerliche Westpresse den nordkoreanischen Staatschef Kim Jong-un niedergeschrieben. Bis auf Kannibalismus wurde ihm schon alles Böse dieser Welt unterstellt. Doch die deutsche Bevölkerung ist nicht so leicht hinter die Fichte zu führen. Viele Menschen verlassen Deutschland, um sich vor einem möglichen Krieg in der Ukraine zu schützen und ins sichere Nord-Korea auszuwandern.

Ein Indiz für diesen Trend ist, dass derzeit keine nordkoreanischen Pässe mehr zu haben sind. Der Termin für eine Nachlieferung steht noch nicht fest. Die Pässe wurden bisher über den Internetbuchhändler Amazon verkauft. Das war möglich, weil sie als Notizbuch deklariert wurden. Hier der Direktlink zum Amazon-Angebot: Out of the Blue Reisepass Nordkorea – Notizbuch.

Insider sprechen aber davon, dass das deutsche Außenministerium auf den Versandhändler Druck ausgeübt hat und das Angebot deshalb aus den virtuellen Regalen verschwand. Viele Menschen, die ihre Flucht vor einem möglichen Krieg in der Ukraine vorbereitet hatten und weit weg ins sichere Asien wollten, stehen jetzt ohne die notwendigen Papiere da.

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Kim Jong-Un will US-Medikamentenmix

cocktail

US-Hinrichtungscocktail

Der nordkoreanische Diktator Kim Jong-Un hat US-Präsident Obama persönlich eine Offerte unterbreitet. Er will auf sein komplettes Atomprogramm verzichten, wenn die USA ihm im Gegenzug das Rezept für den neuen Hinrichtungs-Cocktail überlassen.“

„Das Medikament passt zu unseren beiden Ländern“, soll Kim in dem Telefonat gesagt haben, er sei weiterhin der Auffassung, dass das „Recht auf qualvolle Tötungen“ nicht nur den USA zustehe.

Außerdem schlug Kim einen Erfahrungsaustausch zu Internierungslagern vor. Das amerikanische Guantanamo bezeichnete der Nordkoreaner als „klein aber fein“.