Islamisierung in Dresden auf dem Vormarsch

Das braune Pack verläßt die Kirchen.

Das braune Pack verläßt die Kirchen.

Der Anteil der Muslime in Dresden liegt schon bei 0,4 Prozent. Kein Wunder, dass 6.000 Menschen dagegen demonstrieren. „Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“, kurz Pegida heißt die Bewegung, die sich um unser aller SeelenHEIL kümmert.

Die 6.000 „Protestanten“ sind alle aus der Kirche ausgetreten, weil diese gemeinsam mit der Linkspartei einen Aufruf zu Religionsfreiheit und religiöser Toleranz unterschrieben habe.

Darin sieht die Linkspartei nun eine Chance, die Kirchenaustrittswelle zu verstärken. In ganz Deutschland werden jetzt solche Aufrufe verbreitet, denn angeblich sollen sich auch in anderen Bundesländern Pegida-Kreise nach Dresdner Vorbild formieren.

Katholische Kirche will wieder Waffen segnen

Gesegnete Waffen werden künftig nur mit dem katholischen Gütesiegel exportiert

Gesegnete Waffen werden künftig nur mit dem katholischen Gütesiegel exportiert

Krieg, Waffen und Soldaten sind wieder in, das hat auch die katholische Kirche erkannt. Seit vielen Jahren hatte sie darauf verzichtet Waffen zu segnen, doch diese religiöse Handlung scheint derzeit wieder eine Renaissance zu erfahren. Die Vorstände der großen deutschen Waffenproduzenten haben sich mit der Bitte an die katholische Kirche gewandt, die zum Export anstehenden Waffen in Anwesenheit der Käufer zu segnen. Man verspricht sich davon eine „Wertsteigerung“ der Kriegsgeräte.

Eine Arbeitsgruppe der christlichen Kirchen, der Waffenproduzenten und der islamischen Verbände Deutschlands haben vereinbart, dass alle gesegneten Waffen künftig ein Gütesiegel erhalten. Der Soldat kann dann gleich erkennen, dass das Gerät unbesorgt eingesetzt werden darf. Das Siegel (siehe Abbildung) gibt es in verschiedenen Größen, es ist schuss- und feuerfest. Es wird in 24 verschiedenen Sprachen und vielen Schriften hergestellt. Die Panzerschmiede Rheinmetall hat einige Muster bereits in einem Kampfeinsatz in Syrien testen lassen.

Joachim Gauck, Ex-Pfarrer und jetzt militanter Bundespräsident, sagte dazu: „Meiner Kirche ist diese Form des Segnens leider fremd. Ich werde eine Reform anregen. Es kann doch nicht sein, dass sich die evangelische Kirche durch Verzicht auf diesen Ritus selbst ausschließt.“

Das 11. Gebot – „Du sollst auch Dein Trinkgeld versteuern!“

Riesige Trinkgeldmengen werden am Fiskus vorbei geschleust

Riesige Trinkgeldmengen werden am Fiskus vorbei geschleust

Die Toilettenfrau Ludmilla P. (Name der Redaktion bekannt) ist in Not. Jahrelang hatte sie ihr Trinkgeld unversteuert am Fiskus vorbeigeschafft und nun soll sie blechen. Die Einwanderin aus Russland gehört der katholischen Kirche an und die sucht bekanntlich immer nach neuen Einnahmequellen, wobei sie dabei sehr kreativ ist.

Zuletzt hat es diejenigen erwischt, die sehr viel Geld auf der Bank haben und dafür Zinsen bekommen. Neuerdings müssen die Banken die Kapitalerträge den Kirchen melden, die dann davon ihren Kirchensteueranteil kassiert (auf die Schwarzer kommt da noch was zu). Was durch das alte Testament noch als wundersame Brotvermehrung bekannt wurde, haben die Kirchen in einer zeitgemäßen Fassung zur wundervollen Geldvermehrung perfektioniert.

Ein Finanzexperte der Kirche sah kürzlich beim Pullern in einer öffentlichen Toilette einen üppig gefüllten Teller mit Trinkgeldern der Toilettenfrau Ludmilla P. Damit nahm das Schicksal seinen Lauf. Papst Franziskus, der innovativste Kirchenchef seit 2.000 Jahren, ordnete flugs an, dass die sog. „10 Gebote“ um ein 11. erweitert werden. Er setzt auf das christliche Gewissen der Steuersünder. Betroffen sind Toilettenfrauen und -männer, FriseurInnen, KellnerInnen; quasi alle Gläubigen in Dienstleistungsbereichen in denen Trinkgelder üblich sind.

Dass nun mit einer neuen Austrittswelle zu rechnen ist, schert die Kirche nicht. „Was zählt, ist ein Plus unterm Strich“, heißt es.

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Priester zeigt Ministranten an – „zu sexy gekleidet“

Aufreizender Retro-Talar für Messdiener, der kleine Roger provozierte damit

Aufreizender Retro-Talar für Messdiener, der kleine Roger provozierte damit

Viele Mütter und Väter sind begeistert, wenn ihre Knaben im hübschen Gewand vorn am Altar dienen und dem Priester bei der Durchführung der Messe helfen. Doch das Aussehen der Kleinen hat auch eine dunkle Seite!

Pastor Günther K. (Name der Redaktion bekannt) ist in großer Not. Fast täglich fühlt sich der pädophile Priester an seinem Arbeitsplatz von aufreizend gekleideten kleinen Jungs belästigt, ja geradezu provoziert. „Die Ministrantenkleidung ist sehr fesch, kein Wunder, dass wir Priester da immer schwach werden, die Kleinen ziehen sich eben viel zu aufreizend an!“, meint der Seelsorger.

Zunächst wandte er sich an seinen Bischof und bat darum, dass er in seiner Kirche nur noch Mädchen das Ministrantenamt übertragen dürfe, denn an denen habe er kein sexuelles Interesse. Der Bischöfe lehnte aber ab, das sei den Gläubigen nicht vermittelbar.

Auch das Jugendamt zeigte sich ratlos und empfahl dem 62-Jährigen sich noch bis zu seiner Verrentung am Arbeitsplatz zusammenzureißen. Aber gerade um seine Rente fürchtet sich der Seelsorger, er könnte ja erwischt werden. Das Schicksal der 400 von Papst Benedikt entlassenen pädophilen Priester ist ihm im Bewußtsein.

Nachdem vor einigen Tagen der kleine Roger im Rochett Chorhemd Rock, einem äußerst erregenden Messdiener-Talar für Kinder zur Messe erschien, wurde es Günther K. dann doch zu kritisch. Gleich nach der Messe eilte er zur Polizeiwache und zeigte Roger wegen versuchter Verführung eines Priesters an.

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