SPD: Thilo Sarrazin soll Gabriel ablösen

Thilo Sarrazin soll die SPD aus ihrem Tief holen. 18 % der Deutschen würden ihn wählen.

Thilo Sarrazin soll die SPD aus ihrem Tief holen. 18 % der Deutschen würden ihn wählen.

Kehrwende bei der SPD in der Flüchtlingspolitik! „Thilo Sarrazin hatte recht“, mit diesem kurzen Satz rehabilitierte Sichmar Gabriel den aufmüpfigen Rechtsausleger der SPD. In kleinstem Kreis der SPD-Granden wurde vereinbart, dass Sarrazin sehr bald den Vorsitz der SPD übernehmen soll.

Auslöser war der geplante Fackelzug einiger SPD-Ortsvereine in Essen. Mit dem Slogan „Genug ist genug“ wollten sie gegen den Zuzug von Asylbewerbern protestieren. Zwar wurde der Fackelzug durch Intervention von Hannelore Kraft abgewendet, doch einer parteiinternen Umfrage zufolge stehen etwa 80 % der SPD-Untergliederungen dieser Protestform gegen Ausländer aufgeschlossen gegenüber.

„Wir haben jetzt die Reißleine gezogen“, so Gabriel „was die AfD kann, können wir schon lange!“ Der neue Vorsitzende soll die SPD aus dem aktuell niedrigsten Umfragetief von 22,5 % holen. Nur noch 4,5 % trennen die SPD von Möllemanns Projekt 18. Ob die Berufung von Sarrazin einem Suizid der SPD gleichkommt, bleibt zu hoffen und abzuwarten.

SPD wieder analog – Gabriel will Neuwahlen

Gabriel wurde gegrillt. Jetzt will er Neuwahlen unter UN-Aufsicht

Gabriel wurde gegrillt. Jetzt will er Neuwahlen unter UN-Aufsicht

„Das schlägt dem Fass den Boden aus!“, giftete Gabriel nach seiner fragwürdigen Wiederwahl. Der SPD-Vorsitzende ist mit seinen 74,3 Prozent nicht zufrieden. Im geschäftsführenden Parteivorstand habe er eine Neuwahl beantragt – diesmal unter Aufsicht internationaler Wahlbeobachter der OSZE und der EU.

Selbst in den Ablauf von Wahlen in Kirgistan und Kasachstan habe er mehr Vertrauen als in die eines SPD-Parteitages, stellte der abgestrafte Bollerkopp fest. Dass die elektronische Wahl gescheitert ist, hält er für eine infame Aktion seiner Gegner, die bei einer analogen Wahl leichtes Spiel hatten.

Schon 2013, als er nur 83,6 Prozent einfuhr, soll Siechmar Zweifel geäußert haben. Ihm lägen persönliche Protokolle und Mitschriften aus Arbeitsgemeinschaften vor die beweisen, dass gewisse Kräfte ihn auf das Umfrageergebnis der SPD von knapp 25 Prozent drücken wollen.

Eine Sprecherin der SPD-Frauen-AG nahm heute zu den Gerüchten Stellung. Da sei überhaupt nichts daran, meinte sie. Niemand wolle Gabriel auf die 25 Prozent der SPD drücken. Richtig sei allerdings, dass man daran arbeite, ihn auf seinen persönlichen Beliebtheitsgrad zu bringen. Die Sprecherin vermied den Hinweis darauf, dass dieser bei etwa 18 Prozent liegt.

SPD will mit Wagenknecht gegen Merkel antreten

Sahra Wagenknecht - soll für den Luschenverein kandidieren <br>Pressefoto: Nicole Teuber

Sahra Wagenknecht – soll für den Luschenverein kandidieren
Pressefoto: Nicole Teuber

Gabriel will nicht, Stegner will keiner, Schäfer-Gümbel ist auch ein Verlierertyp und Hannelore Kraft will keinen Zacken aus ihrem Krönchen verlieren. Das war es dann auch schon mit dem Luschenverein, wie Gysi die SPD nennt. Kurze Zeit diskutierte der Luschenverein gar die Option, überhaupt keinen Kanzlerkandidaten zu stellen.

Seit einigen Tagen kommt wieder Wind in die Diskussion. Siechmar Gabriel hatte endlich eine kluge Idee: per Mitgliederentscheid will er der Ikone der Linken, Sahra Wagenknecht, die Unterstützung der SPD verschaffen. Ob es wirklich dazu kommt weiß niemand so genau. Fakt ist, dass der SPD alle übrigen Optionen verloren gingen.

Aus der Sicht Wagenknechts ist Gabriels Ansinnen eine Zumutung. „Warum sollte ich diesem Luschenverein in irgendeiner Form helfen?“, fragt die Saarländerin ziemlich erbost.

Zieh mit, wähl Schmidt!

Auch altes Wahlkampfmaterial kann wieder verwendet werden, wenn Helmut Schmidt noch einmal antritt.

Auch altes Wahlkampfmaterial kann wieder verwendet werden, wenn Helmut Schmidt noch einmal antritt.

„Warum in die Ferne schweifen? Sieh, das Gute liegt so nah!“ Dieses Goethe-Zitat hat der ehemalige Obama-Wahlkampfberater, Jim Messina, der SPD ans Herz gelegt. Der Goethe-Kenner hatte nach eingehender Analyse der SPD festgestellt, dass sie mit dem derzeitigen Personal keine Wahl gewinnen kann.

Er riet den SPD-Strategen für die Bundestagswahl 2017, auf bewährte Muster und Personen zu setzen. Beratungsresistenz wollten die Genossen sich nicht nachsagen lassen und entschlossen sich jetzt, Helmut Schmidt noch einmal als Joker einzusetzen. Der 96jährige ist grundsätzlich dazu bereit, wartet aber noch auf eine Naturkatastrophe.

Schmidt, der sich nur noch im Rollstuhl fortbewegen kann, würde damit auch der CDU ein Alleinstellungsmerkmal nehmen. Großen Zuspruch erfährt die SPD derzeit von der Zigarettenindustrie, die ihren Wahlkampf komplett sponsern will. Die großen Veranstaltungssäle werden schon für Raucher umgerüstet, denn während der Schmidt-Auftritte soll das Rauchen für alle erlaubt sein. Bei einem Raucheranteil von 25 % in der Gesamtbevölkerung hat die SPD gute Chancen nicht weiter abzusacken.

Das ändert sich im neuen Jahr

Mit wärmeren Farben will die FDP die Herzen der Wähler gewinnen. Die GRÜNEN setzen in 2015 auf NATO-oliv.

Mit wärmeren Farben will die FDP die Herzen der Wähler gewinnen. Die GRÜNEN setzen in 2015 auf NATO-oliv.

Die Parteien wechseln die Farben! Den Anfang macht die FDP (gibt es die wirklich noch?). Sie will mit wärmeren Farben die Herzen der Wähler erreichen. An ihrer Politik soll sich auf keinen Fall etwas ändern. Die zunächst geplante Namensänderung von FDP in FDJ wurde wieder verworfen. Der radikale Neustart zum 1.1.2015 hat die Aufmerksamkeit anderer Parteien geweckt.

Die CDU wird zum Jahresbeginn auf Magenta, die Farbe der Telekom umswitchen. „Jetzt, wo bekannt wurde, dass T-online an den Springerkonzern verhökert wird, erweist sich unsere Farbwahl als erstklassiger Schritt“, so die CDU-Vorsitzende Merkel.

Die Grünen wollen auch wechseln. Eigentlich war Gelb die erste Wahl. Doch das hätte auch einen Namenswechsel erforderlich gemacht. Jetzt gibt die kriegerische Partei sich mit steingrauoliv zufrieden. Immerhin ist eine Assoziation mit der Bundeswehr drin. Bei weiteren Kriegseinsätzen der Bundeswehr will die Partei davon profitieren. Katrin Göring-Eckardt hat sich persönlich für steingrauoliv eingesetzt. Die so bezeichnete Textilfarbe ist ähnlich dem RAL-Farbton 7013 mit der RAL-Bezeichnung „braungrau“.

Die SPD hat sich noch nicht endgültig festgelegt. Gabriel will das Rot loswerden. „Passt nicht mehr!“, beschied er kurz und knapp.

Die Piraten bleiben weiterhin farblos.

Bundesregierung feiert Hartz IV

Peter Hartz, vorbestraft wegen Untreue und Begünstigung mit einem Gesamtschaden von 2,6 Millionen Euro, hat Millionen Menschen ins Unglück gestürzt. FOTO: CC BY-SA 2.5

Peter Hartz, vorbestraft wegen Untreue und Begünstigung mit einem Gesamtschaden von 2,6 Millionen Euro, hat Millionen Menschen ins Unglück gestürzt. FOTO: CC BY-SA 2.5

10 Jahre Hartz IV, das muss gefeiert werden, so die Bundesregierung. Während der SPD-Politiker und ehemaliger VW-Personalvorstand Peter Hartz, der sich auch gern mal Prostituierte vom VW-Konzern bezahlen ließ und der brasilianischen Geliebten seines Kumpels Volkert, Adriana Barros, ein Zusatzeinkommen verschaffte (lange Zeit erhielt sie 7.600 Euro pro Monat – insgesamt 399.000 Euro), inzwischen wegen Untreue und Begünstigung des VW-Betriebsratschefs eine Freiheitsstrafe von zwei Jahren, die zur Bewährung ausgesetzt wurde, sowie eine Geldstrafe von 360 Tagessätzen a 1600 € (insgesamt also 576.000 €) bekommen hat, sind mehrere Millionen Menschen immer noch dem von ihm ausgedachten Repressionssystem ausgesetzt.

Die Bundesregierung ficht das jedoch nicht an. Sie verschickt zum 10jährigen „Jubiläum von Hartz IV“ Glückwunschkarten an alle Abgeordneten und einen unbekannten weiteren Verteilerkreis.

Angeblich hoffen die von Hartz IV Betroffenen, dass bald Hartz V in Kraft tritt. Dann soll es nämlich monatlich den Tagesverdienst von Peter Hartz geben: 1.600 Euro.

NEU: Pflicht für Hartz IV- Empfänger – Bestattung in Gebrauchtsärgen

In runderneuerten Särgen sollen künftig Hartz-IV-Empfänger bestattet werden.

In runderneuerten Särgen sollen künftig Hartz-IV-Empfänger bestattet werden.

Um Kosten zu senken, lassen sich die Hartz IV – Parteien immer wieder neue Schikanen für Hartz IV – Empfänger einfallen. Die neuste Idee ist die Bestattung in gebrauchten Särgen. Angela Merkel soll dazu gesagt haben: „Einen Toten wird es nicht stören, dass der Sarg in dem er bestattet wird, schon einmal benutzt wurde. Schließlich werden sie generalüberholt. Wir sind angehalten, den Steuerzahler nachhaltig zu entlasten.“

Der „Deutsche Bestatterverband“ rechnet durch diese Maßnahme mit einer Senkung der Bestattungskosten um ca. 30 Prozent. Eine Arbeitsgruppe hat in diesem Zusammenhang weitere Einsparmöglichkeiten entdeckt. Wenn alle Einsparvorschläge umgesetzt werden, sinken die Bestattungskosten für Hartz IV-Empfänger auf max. 40 Prozent der derzeitigen Kosten.

Unter anderem soll es beim sog. „Leichenschmaus“ nach dem Begräbnis „Kuchen von gestern“ und „Bier aus dem Aldi“ geben. Ein SPD-Politiker, der hier aus verständlichen Gründen nicht genannt werden möchte dazu: „Warum sollte sich die Bewirtung der Trauergäste eines ehemaligen Hartz-IV-Beziehers von seinen Gewohnheiten unterscheiden. Das wäre doch verlogen. Dank der neuen Einsparmöglichkeiten können wir den ALG II-Satz um monatlich sechs Euro senken.“

Crystal Meth im Bundestag – Norbert Lammert ordnet Urintest an

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Crystal-Meth führt zu schweren Hirnschäden und Psychosen

Crystal-Meth führt zu schweren Hirnschäden und Psychosen

Das gab es noch nie in einem deutschen Parlament! Aufgrund der Ermittlungen gegen den SPD-Abgeordneten Hartmann wegen des angeblichen Besitzes der Designerdroge Crystal Meth hat Bundestagspräsident Dr. Norbert Lammert angeordnet, dass sich alle Abgeordneten am nächsten Plenartag einem Drogentest unterziehen müssen.

Alle werden namentlich aufgerufen, erhalten ein „Pinkelpöttchen“ und müssen aufs Klo um ein wenig Urin abzufüllen. Anschließend müssen sich alle noch ein paar Haare rausziehen und ins Tütchen stecken. Der ganze Vorgang wird mit ca. 6 Stunden angesetzt und der Plenarbetrieb soll gleichzeitig weiterlaufen.

Die CDU hat eine aktuelle Stunde auf die Tagesordnung setzen lassen. Es geht um die Frage „Wo ist die Solidarität der Genossen geblieben? Edathy wird gewarnt und Hartmann läßt man hängen!“
Es soll, wie aus CDU-Kreisen verlautet, der Frage nachgegangen werden, warum das Frühwarnsystem der SPD nicht mehr funktioniert. „Toleriert die SPD Kinderpornografie eher als Crystal Meth?“, wird beim Regierungspartner gefragt.

Psychoanalytiker beschäftigen sich auch schon mit dem Fall. Zu klären ist, ob bei Hartmann evtl. eine schwere Schizophrenie vorliegt. Schließlich hat er in der Vergangenheit gegen die Legalisierung von Haschisch agiert und nun soll er gar 100 Gramm Crystal Meth besessen haben. Sollte sich herausstellen, dass Hartmann die Droge selbst über einen längeren Zeitraum nahm, wäre einiges erklärt. Crystal Meth tötet Hirnzellen ab und führt zu Psychosen und Hirnschäden.

Wenn der große Urintest weitere Parlamentarier überführt, wären einige Entscheidungen der Großen Koalition leichter zu verstehen.


SPD im Gewissenskonflikt: Partei bietet flächendeckend Harz IV-Beratung


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Mit solchen Kuscheltieren will die SPD den Harz IV-Probanten eine Alternative zu ihren realen Tieren bieten um Hundesteuer zu sparen.

Mit solchen Kuscheltieren will die SPD den Harz IV-Probanten eine Alternative zu ihren realen Tieren bieten um Hundesteuer zu sparen.

Spät regt es sich, das SPD-Gewissen, aber immerhin. Nachdem die SPD einen großen Teil der Bevölkerung mit Harz IV-Sanktionen quälen ließ, scheint jetzt Wiedergutmachung angesagt zu sein.

Das Beratungskonzept sieht vor, dass man die Betroffenen dazu bringen will, ihren Frieden mit Harz IV und ihrer persönlichen Situation zu finden. Im Projektgebiet Essen, Gelsenkirchen, Bochum hat die SPD 20 Harz IV-Musterwohnungen angemietet. In den 40 m² großen Wohnungen werden zunächst Paare Harz IV-Schulungen absolvieren.

Die Tagesseminare sollen so ablaufen:

Die „Kunden“ betreten morgens um 7 Uhr die ungeheizte Wohnung und werden zunächst mit wärmender Kleidung ausgestattet. Dann steht Unterricht im Wasser- und Stromsparen auf dem Programm. Die Männer installieren Wasserspareinrichtungen an der Dusche und den Wasserhähnen. Dann wird die Toilettenspülung so manipuliert, dass der Wasserverbrauch halbiert wird.

Die Frauen erfahren zwischenzeitlich, dass warme Mahlzeiten nicht unbedingt nötig sind. Dabei wird ein Blick auf die Entstehungsgeschichte der Menschheit geboten.

Gemeinsam wird dann das Leben auf 40 m² geübt. Allein das Doppelstockbett spart 2 m² an Grundfläche, lernen die Probanten u.a. Reale Tierhaltung wird es dort nicht mehr geben. Die Fa. Steiff springt als Sponsor ein und stellt eine Vielzahl von Kuscheltieren bereit.

Am Nachmittag wird gemeinsam die nächstgelegene Tafel besucht und „eingekauft“.

Die Harz IV-Beratung der SPD ist nur der Wegbereiter für weitere Akzeptanzschulungen. Im zweiten Schritt ist geplant, die Flüchtlingshilfebewegungen umzupolen. Um z. B. FRONTEX, die mörderische Seewegblockade, in diesen Kreisen hoffähig zu machen, werden sogar einwöchige Mitfahrgelegenheiten auf deutschen Kriegsschiffen im Mittelmeer angeboten.

Die SPD weiß eben, dass man mit Speck Mäuse fangen kann.

DIE LINKE jetzt regierungsfähig! Eigener Beobachtung wird zugestimmt.

Um von der SPD geliebt zu werden, stimmt DIE LINKE sogar ihrer eigenen Beobachtung durch den Verfassungsschutz zu

Um von der SPD geliebt zu werden, stimmt DIE LINKE sogar ihrer eigenen Beobachtung durch den Verfassungsschutz zu

Um ihre Regierungsfähigkeit unter Beweis zu stellen, ist DIE LINKE zu einigem bereit. In diesen Tagen versucht Gregor Gysi seiner Fraktion erstmals eine Enthaltung beim Bundestagsbeschluss zu einem Militäreinsatz im Mittelmeer abzuringen. Einige Hardliner aus dem Osten Deutschlands wollen so sehr von der SPD geliebt werden, dass sie sogar ankündigen mit JA zu stimmen.

Alle Welt fragt sich nun, was als nächstes kommt. Welche Haltelinien fallen noch? Die SPD ist jedenfalls nicht bereit, auch nur einen kleinen Schritt auf die LINKE zuzugehen.

Da platzte jetzt eine Bombe! Die Gespräche mit der SPD sind wegen der Krim-Auseinandersetzung nicht, wie behauptet wurde, eingestellt. Im Gegenteil, man ist viel weiter gekommen, als in der Öffentlichkeit zugegeben wird. Wie Insider wissen, ist bei den wesentlichen Knackpunkten Einigung erzielt worden. Sogar ihrer eigenen Überwachung durch den Verfassungsschutz will DIE LINKE künftig zustimmen. Das war eine der Grundbedingungen der SPD für weitere Verhandlungen.

Aus der Horrorkiste der SPD

Ja, wir retten euch, ob ihr wollt oder nicht!

Ja, wir retten euch, ob ihr wollt oder nicht!

Andrea Nahles stellte dieser Tage die These auf, der „Mindestlohn schadet Minderjährigen“. Nun könnte man sagen: „von der Nahles habe ich nichts anderes erwartet“, und fertig! Doch so einfach ist das nicht, denn die Genossen haben noch weitere Vorschläge in petto mit denen sie weiter die Demokratie und den Sozialstaat aushöhlen wollen.

Was wird also zwangläufig als nächstes kommen:

o Minderjährigen kein Stimmrecht, denn sie könnten falsch wählen!
o Krankenversicherung schadet Minderjährigen, weil sie dann leichtfertig erkranken!
o Rentenversicherung nicht für Minderjährige, denn bis die 75 sind…. !
o Kein Harz 4 für Minderjährige, denn sie könnten sich daran gewöhnen!
o Keine Pässe für Minderjährige, sonst nehmen sie Lehrstellen in Rumänien an!
o Kein Kindergeld für Minderjährige, die versaufen eh alles!
o Für Minderjährige kein Zugang zu Fußballspielen, denn deren Manager verderben den Charakter!

Clement will wieder in SPD – Gabriel leidet unter Panikattacken

So kennt man Wolfgang Clement - immer den Finger oder die Fahne im Windt

So kennt man Wolfgang Clement – immer den Finger oder die Fahne im Wind

Wolfgang Clement, Journalist, Manager, Lobbyist und ehemaliger SPD-Politiker will wieder in die SPD zurück. Ihm gefällt, wie die SPD sich seit seinem Ausscheiden entwickelt hat. Auch seine Frau, die aus seinem Schatten katapultiert wurde, als sie verlautbarte: „Wer Arbeit sucht, der findet auch welche!“, sucht wieder die Nähe zu den „lieben Genossen“.

Clement, der auch Guido Westerwelle gut findet, gefällt am neuen Kurs der SPD der Ausstieg aus dem Atomausstieg und die Wende bei der Förderung erneuerbarer Energien. „Soviel Mut hätte ich Siegmar nie zugetraut“, meint der Abtrünnige. Ausgerechnet dem Bochumer SPD-Ortverein der erfolglos seinen Parteiausschluss betrieben hatte, schickte er nun sein Aufnahmeformular.

Als Gabriel davon erfuhr soll er eine Panikattacke erlitten haben. Er vermutet, dass nun weitere Ex-Koryphäen wegen seiner Politik zurückkehren. Er hat die SPD für solche Leute aber auch so was von attraktiv gemacht: verstärkte Ausfuhr von Waffen in Krisengebiete, Mindestlohn erst Mal auf Eis gelegt, der Ausstieg aus dem Atomausstieg läuft auf vollen Touren, die Energiewende scheint gestoppt und Gaucks dringender militärischer Expansionsvorschlag stößt in der SPD kaum auf Widerspruch.

Die besten Bedingungen für die Rückkehr aller abgehalfteter Rechtsaußen.

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