Bundeswehr läßt jetzt Soldaten über Einsätze abstimmen

Fahnenflucht ist bald nicht mehr erforderlich. Die Bundeswehr läßt abstimmen.

Fahnenflucht ist bald nicht mehr erforderlich. Die Bundeswehr läßt abstimmen.

Nach der Fahnenflucht eines Soldaten und seinem Anschluss an die russischen Separatisten in der Ukraine, ist die Bundeswehr auf die unterschiedlichen Befindlichkeiten ihrer Soldaten aufmerksam geworden. „Es sind eben Menschen, auf deren politische Ansichten wir mehr Rücksicht nehmen werden“, so der Wehrbeauftragte.

Der russlanddeutsche Fallschirmjäger wollte nicht auf der Seite der ukrainischen Faschisten gegen die russischen Separatisten kämpfen und zog es vor, auf die Gegenseite zu wechseln. Schon meldeten sich Angehörige der Marine, die nicht mehr untätig den Ertrinkenden vor Lampedusa zusehen wollen. Angesichts der zahllosen Einsätze der Bundeswehr in fernen Ländern, erwartet der Wehrbeauftragte weitere Überraschungen.

In Anlehnung an das Stockholm-Syndrom, sprechen Bundeswehrpsychologen schon von einem Separatisten-Syndrom. Viele Soldaten fühlen sich unwohl in ihrer Rolle und würden gern auf die andere Seite wechseln. Noch schreckt eine Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren, doch nach der Abstimmung sieht alles anders aus.

Claus Kleber soll jetzt auch kochen

ZDF-Kleber sieht keine Faschisten, die ARD zeigt sie!

ZDF-Kleber sieht keine Faschisten, die ARD zeigt sie!

„Heute“-Moderator Claus Kleber lügt sich im ZDF die Welt zurecht. „Es gibt keine Faschisten in der Ukraine….. und trotzdem bekommen wir immer noch Zuschriften, die das behaupten…“

Ach, hätte Kleber doch mal die Tagesschau der ARD gesehen. Dort übergab Pawlo Petrenko, Justizminister der Ukraine, Waffen an Rechtsradikale die sich unverhohlen mit SS-Runen kennzeichnen.

Dem ZDF ist das jetzt peinlich. Ab dem 1. Oktober muss Kleber deshalb während seiner Nachrichtensendung auch kochen. „Einerseits sind Kochshows derzeit mega in“, meint der Intendant, „andererseits kann Cläuschen dann seinen Nachrichtenbrei besser verrühren und viele Zuschauer passen nicht mehr so genau auf, was er sagt.“

Psychologen haben festgestellt, dass die Botschaften noch besser haften bleiben, wenn ihr Empfänger durch Bilder leckerer Speisen abgelenkt ist.

Evangelische Kirche will Gauck ausschließen

Nach dem Rausschmiss aus der EKD findet Johannes Gauck sein neues religiöses Zuhause in einer amerikanischen Kirche.

Nach dem Rausschmiss aus der EKD findet Johannes Gauck sein neues religiöses Zuhause in einer amerikanischen Kirche.

„Jetzt reicht es aber!“, soll Margot Käßmann gestern gesagt haben. Sie soll über den neuesten verbalen Erguss des Bundespräsidenten sehr empört gewesen sein. Joachim Gauck hat im Ukraine-Konflikt Russland mit einer „entschlossenen Reaktion des Westens“ gedroht und das am 1.9., dem Anti-Kriegs-Tag.

Auch der Ratsvorsitzende der EKD, Nikolaus Schneider, reagierte diesmal prompt. Er will die Synode der EKD zusammenrufen, damit das oberste Leitungsgremium Joachim Gauck endlich aus der Kirche wirft. „Was der Mann als Sprachrohr der US-Imperialisten von sich gibt, ist mit unserer Kirche nicht kompatibel“, heißt es in einer Erklärung.

Doch Gauck hat diesen Schritt erwartet und bereits vorgesorgt. Seit einigen Wochen ist er Mitglied der WELS. Die Evangelisch-Lutherische Wisconsin-Synode mit Sitz in Milwaukee ist von Joachim Gauck begeistert.

Jetzt im Waffen-Export: Hitlerbärtchen

Der Hitlerbart gehört zum Lieferprogramm deutscher Waffen, wie der Leo und das G3

Der Hitlerbart gehört zum Lieferprogramm deutscher Waffen, wie der Leo und das G3

Es gab mal eine Zeit da trug, wer etwas auf sich hielt, ein kleines Bärtchen unterhalb der Nase und oberhalb der Lippe. Der Haarwuchs war an  dieser Stelle karrierefördernd. Manch einer setzte noch einen drauf und trug auch das Kopfhaar wie der Führer. Doch ganz plötzlich, quasi über Nacht war der Bart ab, weil nicht mehr in.

Jetzt erlebt das Symbol faschistischer Manneskraft wieder ein Comeback. Aus Echthaar wird die kleine Haartracht gefertigt und liegt in Massen den Waffenexporten der Bundesrepublik Deutschland bei. Die Kämpfer sollen so bedrohlicher wirken. Militärpsychologen haben herausgefunden, dass 1.000 angeklebte Hitlerbärtchen die Kampfkraft von 25 G3-Gewehren haben.

Besonders in der Ukraine kommt die Ausstattung gut an. Die Soldaten der ukrainischen Armee stehen auch innerlich voll zu ihrem neuen Outfit. Eiferten sie bisher nur durch den gestreckten Arm ihrem Vorbild nach, so sehen sie ihm jetzt auch noch ähnlich. Bleibt zu hoffen, dass sie nicht bald mit unseren Gewehren in unsere Richtung marschieren.

Katholische Kirche will wieder Waffen segnen

Gesegnete Waffen werden künftig nur mit dem katholischen Gütesiegel exportiert

Gesegnete Waffen werden künftig nur mit dem katholischen Gütesiegel exportiert

Krieg, Waffen und Soldaten sind wieder in, das hat auch die katholische Kirche erkannt. Seit vielen Jahren hatte sie darauf verzichtet Waffen zu segnen, doch diese religiöse Handlung scheint derzeit wieder eine Renaissance zu erfahren. Die Vorstände der großen deutschen Waffenproduzenten haben sich mit der Bitte an die katholische Kirche gewandt, die zum Export anstehenden Waffen in Anwesenheit der Käufer zu segnen. Man verspricht sich davon eine „Wertsteigerung“ der Kriegsgeräte.

Eine Arbeitsgruppe der christlichen Kirchen, der Waffenproduzenten und der islamischen Verbände Deutschlands haben vereinbart, dass alle gesegneten Waffen künftig ein Gütesiegel erhalten. Der Soldat kann dann gleich erkennen, dass das Gerät unbesorgt eingesetzt werden darf. Das Siegel (siehe Abbildung) gibt es in verschiedenen Größen, es ist schuss- und feuerfest. Es wird in 24 verschiedenen Sprachen und vielen Schriften hergestellt. Die Panzerschmiede Rheinmetall hat einige Muster bereits in einem Kampfeinsatz in Syrien testen lassen.

Joachim Gauck, Ex-Pfarrer und jetzt militanter Bundespräsident, sagte dazu: „Meiner Kirche ist diese Form des Segnens leider fremd. Ich werde eine Reform anregen. Es kann doch nicht sein, dass sich die evangelische Kirche durch Verzicht auf diesen Ritus selbst ausschließt.“

Rückrufaktion: Russland sammelt Hilfsgüter wieder ein

Im Schinken versteckt: russische Waffen für den ukrainischen Widerstand

Im Schinken versteckt: russische Waffen für den ukrainischen Widerstand

287 LKW, beladen mit 1.900 Tonnen „Hilfsgütern“, hat Russland in der letzten Woche in die umkämpften Gebiete in der Ukraine geschickt. Das Rote Kreuz und Kiew wehrten sich bis zuletzt gegen die nicht ausreichend kontrollierte Lieferung „humanitärer Güter“.

Jetzt wird nach und nach deutlich, dass die Bedenken richtig waren, denn immer mehr Empfänger beklagen sich über „Fremdkörper“ in der gelieferten Nahrung. Boris K. aus Donezk berichtete im Radiosender „Stimme Russlands“, dass er im gelieferten Vorderschinken eine Pistole mit Munition gefunden habe. Auch seine Nachbarin habe einen Eimer Gewürzgurken geöffnet und 350 Kalaschnikowpatronen entdeckt, mit denen die Gurken gespickt waren. „Das geht überhaupt nicht“, meinte Boris K., „wir haben Lebensmittel erwartet und sind plötzlich bis an die Zähne bewaffnet. Dabei bin ich Pazifist!“

Putin reagierte sofort. Die Lieferung von Waffen und Munition sei ein Versehen gewesen. Der zweite Konvoi sei unterwegs und würde einen Großteil der bereits gelieferten 1.900 Tonnen an Hilfsgüter wieder mit zurück nehmen.

Aktentaschen sind aus! Dritter Weltkrieg steht bevor!

Mit solchen Aktentaschen kann man sich vor Atombomben schützen. Leider sind sie ausverkauft!

Mit solchen Aktentaschen kann man sich vor Atombomben schützen. Leider sind sie ausverkauft!

Der 64jährige Peter K. aus Witten ist überglücklich. Gestern fand er in einem selten benutzten Teil seines Kellers Vorräte, die seine Mutter während der Kubakrise gehortet hat. Besonders freut er sich über 15 kg Zucker in dem Lebensmittellager, die von seiner „Eichhörnchen-Mutter“ zur Sicherheit gekauft wurden.

Das war für Peter K. der Anstoß, über weitere Vorbereitungen für einen evtl. anstehenden dritten Weltkrieg nachzudenken. Er erinnerte sich, dass er in seiner Grundschulzeit auf dem Schulhof an „Atombombenübungen“ teilnahm. Alle Schüler mußten sich auf den Boden werfen und ihre Schultasche vor den Kopf halten. Das bot sicheren Schutz vor den gefährlichen radioaktiven Strahlen.

Peter K. machte sich gestern auf den Weg um eine Aktentasche zu kaufen und mußte feststellen, dass dieses praktische Transport- und Schutzmittel in fünf einschlägigen Fachgeschäften ausverkauft war. Da waren andere offensichtlich schneller als er gewesen. Die letzte Verkäuferin wußte schon warum er eine Tasche wollte und überzeugte ihn geschickt davon, dass es auch ein praktischer Handgepäckkoffer tue, den man auch für Flugreisen nutzen kann.

Der Wittener geht ab sofort nicht mehr ohne seinen Tumi Tegra-Lite aus Carbon für 490 Euro aus dem Haus. Die 15 kg Zucker seiner Mutter zieht er im Handkoffer immer hinter sich her. Hin und wieder wirft er sich auf den Bürgersteig und hält den Koffer vor seinen Kopf. Übung macht schließlich den Meister.

Gauck besucht die Ukraine – eine (noch) nicht gehaltene Rede

Gauck kann es nicht lassen, selbst in der Ukraine fordert er mehr deutsche Militäreinsätze

Gauck kann es nicht lassen, selbst in der Ukraine fordert er mehr deutsche Militäreinsätze

„Wenn jemand eine Reise tut, so kann er was erzählen“, wußte Matthias Cladius schon vor 250 Jahren. Heute würde er schreiben: „Wenn Gauck eine Reise tut, dann könnt ihr was erleben!“

Nun besucht „unser“ Bundespräsident die Ukraine. Hier seine (noch) ungehaltene Rede:

Liebe Bürgerinnen und Bürger der demokratischen Republik Ukraine!

Mein schreckliches Schicksal verbindet mich mit dem Ihren. Auch ich bin im fürchterlichen Kommunismus aufgewachsen und traumatisiert worden. Seitdem mochte ich nichts, was sich jenseits der Oder-Neiße-Linie bewegte. Doch auch ich, als Präsident des demokratischsten aller demokratischen Staaten, muss anerkennen, dass es hier, in der friedlichen Ukraine mit demokratischen Menschen und ihren freiheitsliebenden Politikern, einen Gesinnungswechsel gibt. Seit Monaten hänge ich der deutschen Bevölkerung in den Ohren; sie soll bereit sein, sich mehr militärisch zu engagieren.
 
Leider muss ich gestehen, dass ich da fast ein einsamer Rufer in der Wüste bin. Schon im Propheten Jesaja steht: ‚Siehe, ich sende meinen Boten vor dir her, der deinen Weg bereiten soll.‘ ‚Es ist eine Stimme eines Predigers in der Wüste: Bereitet den Weg des Herrn, macht seine Steige eben!‘

„Die Steige eben machen“, das interpretiere ich als biblische Aufforderung zu mehr deutschem militärischen Engagement – auch in der Ukraine.

Abschließend möchte ich Martin Luther zitieren: „In solch einem Krieg ist es christlich und ein Werk der Liebe, die Feinde getrost zu würgen, zu rauben, zu brennen und alles zu tun, was schädlich ist, bis man sie überwinde. Ob es wohl nicht so scheint, daß Würgen und Rauben ein Werk der Liebe ist, weshalb ein Einfältiger denkt, es sei kein christliches Werk und zieme nicht einem Christen zu tun: so ist es doch in Wahrheit auch ein Werk der Liebe.“

Friedrich von Münchhausen in der Ukraine gesehen

Jetzt soll Münchhausen die deutsche Desinformationsstrategie in der Ukraine unterstützen

Jetzt soll Münchhausen die deutsche Desinformationsstrategie in der Ukraine unterstützen

In der Ukraine tummeln sich derzeit illustre Gestalten. Internationale Geheimdienste schickten ihre besten Leute. Die Russen sind mit Undercover-Spezialeinheiten dabei, die USA schicken über Privatfirmen bezahlte Söldner in das Land, merkwürdige Figuren auf allen Seiten heizen das Klima an.

Und nun auch noch das: Hieronymus Carl Friedrich von Münchhausen, bei uns besser als der „Lügenbaron Münchhausen“ bekannt, mischt nun offensichtlich auch noch mit. In der Regel reist der Mann ja auf Kanonenkugeln an, deshalb war es wohl eine deutsche Rakete, die in der Nähe von Kiew einschlug und Münchhausen absetzte.

Über seinen Auftrag gibt es keine Diskussionen. Der Baron liebt es Geschichten zu erzählen und hält es dabei nicht immer so ganz mit der Wahrheit. Mit dieser Mission ist er in der Ukraine am richtigen Platz. Angela Merkel soll ihn persönlich beauftragt haben.

Ukraine will sich in Propagandistan umbenennen

Geheimdienste geben sich in der Ukraine ein Stelldichein: SWR GRU CIA DIA BND Mossad HNaA INTCEN NDB FE DRM DDPS AISE 情報本部 DAS SRE MIVD MI SIRP MUST CNI ÚZSI MIT MKIH MI6 ABW K.Y.P. GID

Geheimdienste geben sich in der Ukraine ein Stelldichein: SWR GRU CIA DIA BND Mossad HNaA INTCEN NDB FE DRM DDPS AISE 情報本部 DAS SRE MIVD MI SIRP MUST CNI ÚZSI MIT MKIH MI6 ABW K.Y.P. GID

Der ukrainische Machthaber Janukovich ist von der negativen Berichterstattung über sein Land sichtlich genervt. So ziemlich alles, was in den Propaganda-Portfolios ausländischer und inländischer Geheimdienste steckt, wird derzeit im Ukraine-Krim-Konflikt angewandt.

Janukovich: „Jeder weiß doch, dass in kriegerischen Konflikten von allen Seiten gelogen wird, dass sich der Balkan biegt. Deshalb ist es doch ehrlicher, wenn wir als Betroffene das auch zugeben. Ich halte es daher für sinnvoll, unser Land in Propagandistan umzubenennen.“

Das ukrainische Parlament hat schon eine Einladung verschickt. Auf der Gästeliste stehen u.a. die Repräsentanten der internationalen Nachrichtendienste: SWR und GRU (Russland), CIA und DIA (USA), BND (Deutschland), Mossad (Israel), HNaA (Österreich), INTCEN (Europäische Union), NDB (Schweiz), FE (Dänemark), DRM (Frankreich), DDPS (Griechenland), AISE (Italien), 情報本部 (Japan), DAS (Kolumbien), SRE (Luxemburg), MIVD (Niederlande), MI (Pakistan), SIRP (Portugal), MUST (Schweden), CNI (Spanien), ÚZSI (Tschechien), MIT (Türkei), MKIH (Ungarn), MI6 (GB), ABW (Polen), K.Y.P. (Zypern), GID (Saudi-Arabien).

Deutschland staunt: Im Krieg wird gelogen! Ach, wirklich?

Jeder Krieg beginnt mit einer Lüge

Jeder Krieg beginnt mit einer Lüge

Im Osten der Ukraine wurden gestern mehrere deutsche angebliche OSZE-Mitglieder von den russischen Seperatisten festgenommen. Schnell stellte sich heraus, dass es sich nicht im OSZE-Beobachter handelte, sondern um Angehörige der Bundeswehr mit Beobachtungsauftrag. Mit anderen Worten, NATO-Spione die die Lage auskundschaften sollten. Im offiziellen Sprachgebrauch: „Es ist eine bilaterale Mission unter Leitung des Verifikationszentrums der Bundeswehr auf Einladung der ukrainischen Regierung.“

Das erinnert ein wenig an unsere eigene Geschichte: Seit dem 22. August 1939 täuschten als polnische Freischärler verkleidete SD- und SS-Angehörige sowie dazu genötigte KZ-Häftlinge (die ermordet und als Beweis für Kampfhandlungen liegengelassen wurden) mehrere „Grenzzwischenfälle“ vor. Sie sollten dem Ausland von Polen ausgehende kriegerische Akte demonstrieren, gegen die Deutschland sich nur militärisch verteidigen könne. Dazu gehörte auch der angebliche Überfall auf den Sender Gleiwitz.

Hitler – Kriegserklärung Polen „Seit 5:45 wird zurückgeschossen“

Julia Timoschenko will den Friedensnobelpreis nicht

Julia Timoschenko zeigt ihre ehrliche Seite, den Friedensnobelpreis lehnt sie ab

Julia Timoschenko zeigt ihre ehrliche Seite, den Friedensnobelpreis lehnt sie ab

Die ukrainische Scharfmacherin, Oligarchin und Hefezopfträgerin Timoschenko will den Friedensnobelpreis nicht annehmen. Die CSU hatte sie in diesen Tagen für den Preis vorgeschlagen. Sie würde damit in einer Reihe mit Obama und der EU stehen, die für ihre Kriegspolitik den Friedensnobelpreis erhalten haben.

„Ich will ehrlich sein“, so Timoschenko, „was wir hier machen hat doch mit Frieden so wenig zu tun wie die aggressiven Militäreinsätze der USA und die Frontex-Einsätze der EU-Staaten.“ Timoschenko lehnt damit als erste bedeutende Politikerin den Preis ab.

„Als ehrliche Haut“ wird sie nun in der Weltpresse gefeiert. „Welcher Politiker traut sich denn heute noch, solch einen Schritt zu wagen?“, schreiben einige Zeitungen. Der Sprecher des Weißen Hauses hält dagegen: „Wir werden mit Timoschenko ein ernstes Wort reden müssen, schließlich habe wir ihre Politik mit Milliardenbeträgen und Manpower unterstützt. Der Präsident ist darüber erbost, dass seine Friedensmission in dieser Weise in den Dreck gezogen wird.“

Wunder im Faschismus: Timoschenko geheilt oder Simulantin

Wunder im Faschismus – kein Bandscheibenvorfall mehr, Timoschenko geheilt

Die ukrainische Ex-Regierungschefin Timoschenko wurde aus der Berliner Charité entlassen. Sie soll ihre Bandscheibenschmerzen in ihrem Heimatland weiter behandeln lassen. Zuvor war offensichtlich ein Wunder geschehen. Was vorher nicht möglich schien, ist jetzt in einem faschistischen Staat heilbar!

Timoschenko, einst langjährige ukrainische Regierungschefin, war Ende 2011 zu sieben Jahren Haft wegen Amtsmissbrauchs bei der Unterzeichnung von Gasverträgen mit Russland verurteilt worden. Durch ihre unsauberen Machenschaften wurde sie zur reichsten Frau der Ukraine. Seit Mai 2012 wurde die Oligarchin wegen ihres Bandscheibenleidens in einer Klinik in Charkow behandelt.

Während ihrer Haft wurde sie auf internationalen Druck von Ärzten der Berliner Charité untersucht, die schwere Bandscheibenschäden feststellten.

Im Zuge des Februar-Umsturzes in Kiew verabschiedete die Oberste Rada (Parlament) ein Gesetz, das Timoschenkos Taten nicht als strafbar einstuft. Schon am selben Tag kam Timoschenko frei und begab sich zum Kiewer Protestplatz Maidan. Offensichtlich war die angesagte Straffreiheit der Auslöser für das Wunder.

Obama erleichtert – Eiserner Vorhang wurde wiedergefunden

Der Eiserne Vorhang, wie er uns bis zum Beginn der 90er Jahre vor "dem Russen" schützte

Der Eiserne Vorhang, wie er uns bis zum Beginn der 90er Jahre vor „dem Russen“ schützte

Auf seine Leute von der CIA kann Obama sich verlassen. Erst vor wenigen Tagen hatte er sie mit der Suche nach dem Eisernen Vorhang beauftragt, da wurden sie schon fündig. Das Relikt des Kalten Krieges lag seit fast 25 Jahren unversehrt auf dem Schrottplatz der Geschichte.

Schon läßt Obama die Fundamente neu gießen. Allerdings hat sich der Standort der virtuellen Demarkationslinie erheblich nach Osten verschoben. Dem aggressiven Kapitalismus ist es nämlich gelungen, erhebliche Teile des einstigen Ostblocks auf seine Seite zu ziehen. Deshalb kann der Eiserne Vorhang jetzt, bis auf kleinere Abweichungen, direkt an der Grenze zu Russland installiert werden.

Beim Aufbau helfen offensichtlich noch einige Ideologen aus der heißen Phase des kalten Krieges. Das Vokabular der politischen Protagonisten ähnelt nämlich dem der Scharfmacher, die wir alle noch aus den Geschichtsbüchern kennen.

Schon 1918 schrieb Wassilij Rosanow: „Unter Rasseln, Knarren und Kreischen senkt sich ein eiserner Vorhang auf die russische Geschichte herab. Die Vorstellung geht zu Ende.“ – Wassilij Rosanow: Die Apokalypse unserer Zeit.

Angst vor dem Krieg in der Ukraine – Deutsche flüchten nach Nord-Korea

Als Notizbuch getarnter Reisepass für Nord-Korea bei Amazon

Als Notizbuch getarnter Reisepass für Nord-Korea bei Amazon

Seit seinem Amtsantritt hat die bürgerliche Westpresse den nordkoreanischen Staatschef Kim Jong-un niedergeschrieben. Bis auf Kannibalismus wurde ihm schon alles Böse dieser Welt unterstellt. Doch die deutsche Bevölkerung ist nicht so leicht hinter die Fichte zu führen. Viele Menschen verlassen Deutschland, um sich vor einem möglichen Krieg in der Ukraine zu schützen und ins sichere Nord-Korea auszuwandern.

Ein Indiz für diesen Trend ist, dass derzeit keine nordkoreanischen Pässe mehr zu haben sind. Der Termin für eine Nachlieferung steht noch nicht fest. Die Pässe wurden bisher über den Internetbuchhändler Amazon verkauft. Das war möglich, weil sie als Notizbuch deklariert wurden. Hier der Direktlink zum Amazon-Angebot: Out of the Blue Reisepass Nordkorea – Notizbuch.

Insider sprechen aber davon, dass das deutsche Außenministerium auf den Versandhändler Druck ausgeübt hat und das Angebot deshalb aus den virtuellen Regalen verschwand. Viele Menschen, die ihre Flucht vor einem möglichen Krieg in der Ukraine vorbereitet hatten und weit weg ins sichere Asien wollten, stehen jetzt ohne die notwendigen Papiere da.

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