Aktuell zu VW-Tricksereien – Tachos manipuliert?

Manipulierter Tacho in einer Radarfalle

Manipulierter Tacho in einer Radarfalle

Dass der VW-Konzern die Abgaswerte seiner Motoren manipuliert hat, wird von den Übeltätern nicht mehr bestritten. Doch Softwarespezialisten haben jetzt noch ganz andere Manipulationen aufgedeckt.

So sollen die Geschwindigkeitsanzeigen der Fahrzeuge des gesamten Konzerns immer eine zu niedrige Geschwindigkeit anzeigen. Abweichungen bis zu 40 % seinen die Regel, so die Kontrolleure vom TÜV.

Schon seit Jahren ist vielen VW-Fahrern aufgefallen, dass hin und wieder der Tacho ganz plötzlich nach oben springt. Analysen haben einen Zusammenhang mit Radarfallen der Polizei ergeben. VW hat durch ein Zusatzmodul erreicht, dass die Fahrer ihrer Produkte nicht unvermittelt mit einer vermeintlich niedrigen Geschwindigkeit in Radarfallen rasen.

Solche Warngeräte sind allerdings verboten. Das wußte der Hersteller, der nun auch in Deutschland mit einer empfindlichen Strafe rechnen muss. An der Börse hat diese neue Hiobsbotschaft Unruhe ausgelöst.

NSA umwirbt „Wetten, dass..? – Schreibmaschinen-Kandidaten


druckerzubehoer.de

Mit dieser mechanische Schreibmaschine TA Gabriele 35 gewann Volker Paulsen 1988 bei "Wetten, dass..?"

Mit dieser mechanische Schreibmaschine TA Gabriele 35 gewann Volker Paulsen 1988 bei „Wetten, dass..?“

Das hätte sich Volker Paulsen, „Wetten, dass..?“ – Kandidat aus dem Jahre 1988 nicht träumen lassen. Der heute 65jährige Österreicher wurde damals mit seiner Schreibmaschinenwette sogar Wettkönig, er konnte am Geräusch der Anschläge erkennen, welcher Text geschrieben wurde.

Schon damals löste seine Begabung Erstaunen aus, denn seine Texterkennung funktionierte unabhängig vom benutzen Schreibmaschinentyp. Jetzt hat die Ankündigung der Mitglieder des NSA-Untersuchungsausschusses, künftig auf Computer zu verzichten und wieder die gute alte Schreibmaschine zu nutzen, die amerikanischen Geheimdienste auf den Plan gerufen.

Bei Paulsen wurde, im österreichischen Schwechat (bei Wien), vor einigen Tagen ein Mitarbeiter der amerikanischen Botschaft vorstellig und lud das Hörgenie zu einem Gespräch in die US-Botschaft ein. Zuvor versicherte Paulsen noch einmal eindrücklich, dass er seine Begabung aus dem Jahre 1988 nicht verloren, sondern sogar noch gefestigt habe. Paulsen: „Heute kann ich sogar Sonderzeichen wie Komma und Semikolon voneinander unterscheiden. Dieser Bereich wurde 1988 noch ausgeklammert um den Erfolg der Wette nicht zu schmälern.“

Obama sieht ISIS als Konkurrenz – Waffenlieferungen angekündigt

Macheten- oder Pistolenlieferung - Obama steht vor einer schwierigen Entscheidung

Macheten- oder Pistolenlieferung – Obama steht vor einer schwierigen Entscheidung

Die brutale islamistische Terrororganisation ISIS ist dabei, der US-Armee den Rang als brutalste Armee abzunehmen. Und das, obwohl sie die erste Truppe ist, die maßgeblich ohne amerikanische Unterstützung mordet. Das kann Obama nicht länger hinnehmen.

Der Friedensnobelpreisträger steht allerdings vor einer schweren Entscheidung. Soll er dem Drängen der Messer- und Machetenhersteller oder der Handfeuerwaffenindustrie nachgeben. Beide Lieferanten haben gute Argumente vorgetragen um ins Geschäft zu kommen. Weil die marodierenden ISIS-Truppen ihren Terror bislang vorzugsweise mit Macheten ausübten, setzen die amerikanischen Messerhersteller auf die Kontinuität der Waffen.

Die Handfeuerwaffenindustrie bezeichnet das Abschlachten von Menschen mit Macheten dagegen als nicht zeitgemäß und äußerst brutal. „Dafür gibt es keine gesellschaftliche Akzeptanz in Amerika“, heißt es, „saubere Schüsse ins Genick sind in aller Welt üblich und wesentlich humaner.“

Obama tendiert zu den Handfeuerwaffen, weil davon die Waffenindustrie mittelfristig stärker profitiert. Außerdem würde der brutale Ruf der ISIS deutlich gemindert. Die amerikanischen Geheimdienste sind aufgefordert verstärkt auf erstarkende neue Terrorgruppen zu achten, damit zeitnah die Ausrüstung mit amerikanischen Waffen geschehen kann.

Aktentaschen sind aus! Dritter Weltkrieg steht bevor!

Mit solchen Aktentaschen kann man sich vor Atombomben schützen. Leider sind sie ausverkauft!

Mit solchen Aktentaschen kann man sich vor Atombomben schützen. Leider sind sie ausverkauft!

Der 64jährige Peter K. aus Witten ist überglücklich. Gestern fand er in einem selten benutzten Teil seines Kellers Vorräte, die seine Mutter während der Kubakrise gehortet hat. Besonders freut er sich über 15 kg Zucker in dem Lebensmittellager, die von seiner „Eichhörnchen-Mutter“ zur Sicherheit gekauft wurden.

Das war für Peter K. der Anstoß, über weitere Vorbereitungen für einen evtl. anstehenden dritten Weltkrieg nachzudenken. Er erinnerte sich, dass er in seiner Grundschulzeit auf dem Schulhof an „Atombombenübungen“ teilnahm. Alle Schüler mußten sich auf den Boden werfen und ihre Schultasche vor den Kopf halten. Das bot sicheren Schutz vor den gefährlichen radioaktiven Strahlen.

Peter K. machte sich gestern auf den Weg um eine Aktentasche zu kaufen und mußte feststellen, dass dieses praktische Transport- und Schutzmittel in fünf einschlägigen Fachgeschäften ausverkauft war. Da waren andere offensichtlich schneller als er gewesen. Die letzte Verkäuferin wußte schon warum er eine Tasche wollte und überzeugte ihn geschickt davon, dass es auch ein praktischer Handgepäckkoffer tue, den man auch für Flugreisen nutzen kann.

Der Wittener geht ab sofort nicht mehr ohne seinen Tumi Tegra-Lite aus Carbon für 490 Euro aus dem Haus. Die 15 kg Zucker seiner Mutter zieht er im Handkoffer immer hinter sich her. Hin und wieder wirft er sich auf den Bürgersteig und hält den Koffer vor seinen Kopf. Übung macht schließlich den Meister.

Schurkenkonferenz erfolgreich beendet – Guantanamo wird aufgelöst

guantanamo

Schurkenkonferenz will, dass Guantanamo geschlossen wird

International bekannte Schurken wie Obama (USA), Peres (Israel), Putin (Rußland), Janukowitsch (Ukraine), Assad (Syrien), Lukaschenko (Weißrußland), Xi Jinping (China), Kim Jong-un (Nordkorea) und viele andere hartgesottene Schlächter trafen sich für vier Tage im chinesischen Arbeitslager Fuzhou in der Provinz Fujian.

Wie jetzt bekannt wurde, findet dieses Treffen einmal jährlich in Foltercamps der angeschlossenen Länder statt. Junge chinesische Strafgefangene, inhaftiert ohne Anklage auf ungewisse Zeit, sorgten für das leibliche Wohl der brutalen Staatschefs aus internationalen Unrechtsregimen.

Einer informellen Regel zufolge enden diese Treffen immer mit dem humanitären Verzicht eines Staates auf ein Unrecht. In 2013 waren die Chinesen aufgefordert eine Schurkerei aufzugeben. Seitdem werden Strafgefangene (angeblich) nicht mehr auf Bestellung erschossen, wenn hohe Funktionäre oder gut betuchte Ausländer ihre Organe benötigen.

Israel spielt nicht mit
Seit vielen Jahren reden die beteiligten Schurken auf den israelischen Präsidenten Peres ein. Er soll endlich mit den Palästinensern Frieden schließen, ihnen Freizügigkeit gewähren und den Terror gegen das Volk einstellen. Doch Peres stellt sich immer stur.

USA springen ein
Den Druck auf Peres nahm diesmal Obama raus. Unerwartet für alle Schurken versprach er, noch in diesem Jahr Guantanamo zu schließen. Damit endet ein beschämendes Kapitel der amerikanischen Geschichte.

Kim Jong-Un will US-Medikamentenmix

cocktail

US-Hinrichtungscocktail

Der nordkoreanische Diktator Kim Jong-Un hat US-Präsident Obama persönlich eine Offerte unterbreitet. Er will auf sein komplettes Atomprogramm verzichten, wenn die USA ihm im Gegenzug das Rezept für den neuen Hinrichtungs-Cocktail überlassen.“

„Das Medikament passt zu unseren beiden Ländern“, soll Kim in dem Telefonat gesagt haben, er sei weiterhin der Auffassung, dass das „Recht auf qualvolle Tötungen“ nicht nur den USA zustehe.

Außerdem schlug Kim einen Erfahrungsaustausch zu Internierungslagern vor. Das amerikanische Guantanamo bezeichnete der Nordkoreaner als „klein aber fein“.

Kältewelle in USA: Rindfleischpreise purzeln

Bei Temperaturen von minus 40 Grad geben auch die frei lebenden amerikanischen Rinder „den Löffel ab“. Farmer berichten über grausige Bildern von ihren Weiden. Tausende Rinder stehen dort im Schnee, tot und schockgefroren. James McDee, Rinderfarmer aus Ohio, berichtete: „Es war nicht möglich die Tiere zu retten, es sind einfach zu viele. Jetzt steht das Fleisch gefroren auf der Weide. Wir prüfen in Zusammenarbeit mit Veterinärer, ob und wie sich das Fleisch dennoch vermarkten läßt.“

rind

Erfrorenes Rind in Ohio

An den Fleischbörsen sind die Kurse jedenfalls schon abgestützt. McDonalds zeigte sich allerdings solidarisch und intervenierte mit Stützkäufen. Damit sind allerdings alle Lagerbestände abverkauft. „Was jetzt reinkommt, hat noch alle Innereien drin,“ meint Metzger John. K, der seinen Namen nicht nennen will, „das hatten wir noch nie, dass tiefgefrorenes Rind mit Innereien angeliefert wurde.“Mittelfristig bleiben die Rindfleischpreise aber im Keller. Der einfache Hamburger, bei McDonald derzeit für 1 € im Angebot, soll ab dem 1. Febr. nur noch 65 Cent kosten. Ärzte befürchten schon einen deutliche Zunahme an übergewichtigen Kindern.

Meteorologen prophezeien: Die Kaltfront wird mindestens bis Mitte der kommenden Woche andauern – und es dürfte noch kälter werden. Die Wetterexperten warnen die Menschen vor Erfrierungen. Die Rindfleischkatastrophe wird mit keinem Wort erwähnt.