Unter jeder zweiten Burka steckt ein Mann

Viele Männer tragen lieber selbst Burka, bevor ihre Frauen "ohne" rumlaufen.

Viele Männer tragen lieber selbst Burka, bevor ihre Frauen „ohne“ rumlaufen.

Aus „Das Leben des Brian“ kennen wir die lustige Szene, in der sich Frauen Bärte angeklebt haben um an einer, eigentlich nur für Männer zugelassenen, Steinigung teilnehmen zu können.

Weniger lustig ist, was Islam-Experten jetzt festgestellt haben: unter jeder zweiten Burka steckt ein Mann. Die wollen aber nicht etwa heimlich an einer Veranstaltung teilnehmen, zu der nur Frauen zugelassen sind. Nein, es geht um ein höchst ehrenwertes Motiv: Solidarität mit unterdrückten Frauen!

Insbesondere im westlichen Europa wird negativ über die Burka geredet. Das trifft tiefgläubige Muslima in ihrer tiefsten Seele. Damit ihre Frauen nicht allein ihre Burka tragen müssen und sich einsam vorkommen, entschließen sich immer mehr Männer zu Solidarität mit ihren Frauen und tragen auch Burka.

Zeki Tamer, in den Arabischen Emiraten geboren und in Deutschland aufgewachsen, ist einer dieser Burkaträger: „Meine Frau wollte keine Burka mehr tragen, weil sie die einizige Burkaträgerin in unserem Stadtviertel war. Ich konnte sie nur umstimmen, weil ich jetzt auch Burka trage. Das ist mir immer noch lieber, als meine Frau unverhüllt diesen geilen Spechten auszusetzen.“

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3 Responses to Unter jeder zweiten Burka steckt ein Mann

  1. Schleierfreund sagt:

    Ich würde auch eine Burka tragen!Hab das schon mal im Karneval (in meiner Stammkneipe) mit Zustimmung der übrigen Gäste gemacht.

  2. Sylke Bambilke sagt:

    „Klasse. Lassen die sich nötigenfalls auch infibulieren? Das nenn ich mal solidarisch!“
    (via Facebook)

  3. Wolfgang Kopp sagt:

    Agenten des CIA und des NSA sollen sich ebenfalls mit der Burka tarnen um so in streng islamischen Ländern völlig unerkannt ihren Geschäften nachgehen zu können. Allerdings beklagen einige von ihnen die strikte Gaschlechtertrennung in diesen Ländern. So bekommen sie vorwiegend Informationen über die Geburtenrate, islamische Beschneidungsrituale und die Essgewohnheiten der Einheimischen.

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